Sicherheit · Krakau
Schüsse im Zentrum von Krakau: fünf oder sechs Tote, europäische Anteilnahme
Ein Mann hat am Samstag, 7. November, im Zentrum von Krakau aus einem Auto auf Passanten geschossen und fünf oder sechs Menschen getötet; die Quellen nennen unterschiedliche Zahlen zu den Toten und zu den Verletzten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Ziare.com, Mediafax.ro, ANSA.it und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
ANSA und Ziare.com berichten von sechs Toten und 15 Verletzten, während Niezależna unter Berufung auf die Polizei fünf Tote und mindestens ein Dutzend Verletzte meldet.
Die Polizei nahm den Tatverdächtigen am Samstag, 7. November 2026, fest; er wurde nach Angaben von Niezależna in ein Krankenhaus gebracht.
Donald Tusk kündigte an, gemeinsam mit dem Innenminister an den Tatort zu reisen; Karol Nawrocki erklärte, er stehe mit den zuständigen Behörden in Kontakt.
Die PKO Ekstraklasa ordnete eine Schweigeminute vor den übrigen Spielen des 14. Spieltags an, darunter Górnik Zabrze gegen Wieczysta Kraków.
Was geschah
Am Samstag, 7. November 2026, eröffnete ein Mann aus einem Auto heraus das Feuer auf Passanten im Zentrum von Krakau. Die Quellen nennen unterschiedliche Opferzahlen: ANSA und Ziare.com berichten von sechs Toten und 15 Verletzten, während Niezależna unter Berufung auf Polizeiangaben fünf Tote und mindestens ein Dutzend Verletzte meldet. Der Tatverdächtige wurde nach einem Polizeieinsatz festgenommen und in ein Krankenhaus gebracht, wie Niezależna berichtet. In einer von Ziare.com verbreiteten Polizeimitteilung heißt es, unter den Verletzten seien auch Polizeibeamte. Die Zahl der Toten wird weiterhin mit fünf oder sechs angegeben, ein Motiv nennen die Berichte bislang nicht.
Polens Politiker und die Fußballliga
Premierminister Donald Tusk und der Innenminister kündigten an, an den Tatort zu reisen, wie Ziare.com meldete. Auf X nannte Tusk die Tat einen tragischen bewaffneten Vorfall und rief die politisch Verantwortlichen aller Richtungen auf, die Tragödie nicht zum Werkzeug politischer Spielchen zu machen. Präsident Karol Nawrocki erklärte, er sei zutiefst besorgt, stehe mit den zuständigen Behörden in Kontakt und erwarte eine vollständige Aufklärung der Umstände; die Sicherheit der Polen habe absolute Priorität.
Die Ligaführung beschloss, dass jedes weitere Spiel des 14. Spieltags mit einer Schweigeminute beginnen soll. Spieler, Trainerstäbe und Fans erwiesen den Opfern vor der Partie von Górnik Zabrze gegen Wieczysta Kraków die Ehre. Die PKO Ekstraklasa teilte die Entscheidung in einer offiziellen Erklärung mit:
„Nach den tragischen Ereignissen in Krakau werden die übrigen Spiele des 14. Spieltags der PKO Bank Polski Ekstraklasa mit einer Schweigeminute im Gedenken an die Opfer beginnen.“
Reaktionen aus dem Ausland
Ungarns Ministerpräsident Péter Magyar richtete auf Facebook Beileidsworte an das polnische Volk und schrieb:
„Angesichts des tödlichen Anschlags in Krakau möchte ich unseren polnischen Brüdern und Schwestern mein aufrichtiges Beileid aussprechen. Ungarn steht an der Seite der polnischen Nation.“
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas erklärte, die Tragödie werde weit über Polen hinaus zu spüren sein, und übermittelte Außenminister Radosław Sikorski ihr Beileid. Sie sei in Gedanken bei den Opfern, ihren Familien und den Rettungskräften, und Polen sei in seiner Trauer nicht allein. Der ukrainische Präsident Volodimir Zelenski verurteilte die Gewalt in englisch und polnisch verfassten Botschaften und erklärte, für den Angriff könne es keine Rechtfertigung geben. Er zeigte sich überzeugt, dass der Verantwortliche sich vor der Justiz werde verantworten müssen, und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung. Das US-Konsulat in Krakau veröffentlichte eine Warnung, in der amerikanische Staatsbürger aufgefordert werden, den Bereich zu meiden, in dem die Schüsse fielen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Ziare.comEU-Außenbeauftragte nach dem tödlichen Angriff in Krakau: „Polen ist nicht allein“Șefa diplomației UE, după atacul mortal din Cracovia: "Polonia nu este singură · Original auf Rumänisch
- Mediafax.roEuropa solidarisch mit Polen nach dem bewaffneten Angriff in Krakau. Nachrichten von Selenskyj, Kaja Kallas und Péter MagyarEuropa, solidară cu Polonia după atacul armat din Cracovia. Mesaje de la Zelenski, Kaja Kallas și Péter Magyar · Original auf Rumänisch
- ANSA.itKallas: „Polen ist in diesem Moment der Trauer nicht allein“Kallas, 'la Polonia non è sola in questo momento di lutto' - Ultima ora · Original auf Italienisch
- Nasz DziennikUngarn/ Magyar nach der Schießerei in KrakauWęgry/ Magyar po strzelaninie w Krakowie · Original auf Polnisch
- Donald Tusk
- Polnischer Ministerpräsident, der ankündigte, an den Tatort der Schüsse zu reisen
- Karol Nawrocki
- Präsident Polens, der erklärte, mit den zuständigen Behörden in Kontakt zu stehen
- Kaja Kallas
- EU-Außenbeauftragte, die ihr Beileid übermittelte
- Radosław Sikorski
- Polnischer Außenminister, der das Beileid von Kaja Kallas entgegennahm
- Volodimir Zelenski
- Präsident der Ukraine, der den Angriff verurteilte und Solidarität mit Polen bekundete
- Péter Magyar
- Ungarischer Ministerpräsident, der sein Beileid auf Facebook veröffentlichte
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