Sicherheit · Erba und Benevento

Carabinieri verhaften Ex-Mann, der verdächtigt wird, eine tot in einem Pool in Erba aufgefundene Frau getötet zu haben

Carmine Civitillo, 76, wurde am Samstagabend, 31. Oktober, in der Provinz Benevento in Gewahrsam genommen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die 64-jährige Frau, die am 27. September tot in seinem Pool gefunden wurde, an Erstickung starb, bevor sie ins Wasser gelegt wurde.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Rai news, lastampa.it und ANSA.it. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Erba, Benevento · Italien

Die Festnahme

Die Carabinieri des Provinzkommandos Como vollstreckten am Abend des Samstag, 31. Oktober, einen Haftbefehl gegen Carmine Civitillo, 76. Er ist der frühere Ehemann einer 64-jährigen Frau, deren Leiche am Sonntag, 27. September, im Swimmingpool seines Hauses in Buccinigo gefunden wurde, einem Ortsteil von Erba in der Provinz Como. Civitillo wurde in der Provinz Benevento festgenommen, woher er stammt und wohin er wenige Tage zuvor gezogen war. Gegen ihn wird wegen vorsätzlicher Tötung mit erschwerenden Umständen ermittelt – ein Ermittlungsstatus, der keine Verurteilung darstellt.

Was die Ermittler nach eigener Darstellung rekonstruiert haben

Die Staatsanwaltschaft Como teilt mit, die Ermittlungen hätten ergeben, dass die Frau an Erstickung starb, bevor sie ins Wasser geworfen wurde. Die Ermittler gehen davon aus, dass Civitillo fest auf ihren Mund drückte, anschließend ihren Rollstuhl zum Pool schob und sie dort sterben ließ – nach ihrer Vermutung der Versuch, den Tod wie einen Unfall aussehen zu lassen. La Stampa berichtet, die Autopsie habe eine Reihe von Risswunden im Mundbereich ergeben. Berichte betonen, dass sie sich weder im Haus noch im Garten selbst fortbewegen konnte.

Die Schilderung des Beschuldigten

Civitillo alarmierte an jenem Sonntag die Rettungskräfte und erklärte den Carabinieri, er sei früh nach Lecco gefahren, am späten Vormittag zurückgekehrt und habe den Rollstuhl neben dem Pool und seine frühere Frau im Wasser vorgefunden. Die Carabinieri waren von Anfang an misstrauisch. Die Frau litt an einer Hemiparese und hätte einen Rollstuhl kaum selbst schieben können, erst recht nicht über einen Grasstreifen, in dem die Räder einsinken würden. Tage später filmte Rai in „La vita in diretta“, wie er sagte, er habe seinen Sohn herbeigerufen, weil seine Mutter dort sei, und dieser solle „das selbst regeln“. Er sagte auch, er interessiere sich nicht für seine Ex-Frau oder die drei gemeinsamen Kinder, und er sei seit zehn Jahren geschieden.

Hintergrund und wie sich der Fall aufbaute

Nach einem Schlaganfall zwei Jahre zuvor, der sie in ihrer Beweglichkeit stark einschränkte, war die Frau wieder in das Haus ihres Ex-Mannes und ihrer Tochter gezogen. Die Tochter hatte erfolglos nach einer anderen Unterkunft gesucht und zugestimmt, sie bis zum Finden einer Alternative aufzunehmen. Die Ermittler stützten ihre Vorwürfe auf Telefonüberwachungen, die Befragung von Personen mit Kenntnis der Ereignisse, technische und wissenschaftliche Prüfungen sowie die Autopsie. Ihre Version lautet, dass die Frau sich nicht ohne Hilfe fortbewegen konnte, was die Darstellung eines versehentlichen Sturzes in den Pool schwer haltbar mache.

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Quellen und Kontext

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