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Sicherheit·vor 2 Std.

18-Jähriger in Hamburger Wald erstochen; Polizeihubschrauber-Suche findet keinen Verdächtigen

Ein 18-jähriger Mann wurde am Freitag bei einer Auseinandersetzung in einem Waldgebiet in Hamburg-Volksdorf durch ein Messer schwer verletzt. Die Polizei leitete eine großangelegte Suche mit einem Hubschrauber ein, konnte den Tatverdächtigen jedoch nicht finden. Die Mordkommission ermittelt wegen versuchten Totschlags.

Der Vorfall

Ein 18-jähriger Mann wurde am Freitagabend bei einer Auseinandersetzung in einem Waldgebiet im Hamburger Stadtteil Volksdorf erstochen. Rettungskräfte brachten ihn mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus, wo er notoperiert wurde.

Es konnte noch nicht beurteilt werden, ob die Verletzungen lebensbedrohlich waren.

Einsatzleiter der Hamburger Polizei

Polizeifahndung

Die Polizei leitete sofort eine großangelegte Suche ein und setzte zahlreiche Streifenwagen und einen Hubschrauber ein. Die Suche, die sich über den Nachmittag und Abend hinzog, blieb erfolglos. Bis Freitagabend hatte die Fahndung keine Spur des mutmaßlichen Täters oder der Täter ergeben.

Ermittlungen

Die Behörden behandeln den Fall als versuchten Totschlag. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen und verfolgt Hinweise, jedoch wurden noch keine Festnahmen getroffen. Das Motiv und die genauen Umstände der Auseinandersetzung bleiben unklar.

Zeitstrahl der Messerattacke in Hamburg
  1. Auseinandersetzung im Waldgebiet; 18-jähriger Mann erstochen und schwer verletzt.
  2. Opfer ins Krankenhaus gebracht und notoperiert.
  3. Polizei leitet großangelegte Suche mit Hubschrauber und Streifenwagen ein.
  4. Suche endet ohne Auffinden des/der Tatverdächtigen; Mordkommission übernimmt Ermittlungen.
Hamburg

4 Quellen

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