Sicherheit · Warschau

Serbischer Tatverdächtiger nach Juwelenraub in der Galeria Mokotów von Kroatien nach Polen überstellt

Ein 46-jähriger serbischer Staatsangehöriger, der des Juwelenraubs im Dezember 2024 in der Warschauer Galeria Mokotów verdächtigt wird, wurde aus kroatischer Haft nach Polen überstellt; am Montag, 26. Oktober, soll er beschuldigt werden.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Super Express, polsatnews.pl, TVP Info und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Warschau · Polen
Wie es dazu kam
  1. 30.12.Drei maskierte Männer rauben ein Juwelengeschäft in der Galeria Mokotów in Warschau aus
  2. Anfang Juli 202646-jähriger serbischer Staatsangehöriger an der kroatisch-serbischen Grenze festgenommen
  3. 23.10.Tatverdächtiger am späten Freitagabend nach Polen überstellt
  4. 26.10.Dem Tatverdächtigen sollen die Vorwürfe vorgelegt werden

Tatverdächtiger aus kroatischer Haft überstellt

Die Warschauer Polizei teilte mit, ein 46-jähriger serbischer Staatsangehöriger, der der Beteiligung am Raub in einem Juwelengeschäft in der Galeria Mokotów verdächtigt wird, sei nach Polen gebracht worden. Er war Anfang Juli 2026 beim Versuch festgenommen worden, die kroatisch-serbische Grenze zu überqueren, und verbrachte anschließend mehrere Monate in kroatischer Haft. Am späten Freitagabend, dem 23. Oktober, wurde er nach Polen transportiert; nach Angaben der Polizei soll er am Montag, 26. Oktober, beschuldigt werden. Die Polizei schreibt die Festnahme der internationalen Zusammenarbeit zu; die Ermittlungen wurden gemeinsam von der Warschauer Polizei und der Bezirksstaatsanwaltschaft Warschau geführt.

„In monatelanger Arbeit sammelten und überprüften die Ermittler Informationen, analysierten die gesicherten Beweise und führten weitere Verfahrensschritte durch.“

Warschauer Polizei

Der Raub in der Galeria Mokotów

Am 30. Dezember 2024 ging bei der Polizei kurz vor 11:00 Uhr die Meldung über einen Einbruchdiebstahl in einem Juwelengeschäft im Einkaufszentrum Galeria Mokotów ein. Drei maskierte Männer drangen ein, einer von ihnen ähnelte einem Essenslieferanten und trug eine blaue Jacke und einen Rucksack. Sie setzten Tränengas gegen einen Sicherheitsmitarbeiter ein und bedrohten die Verkäuferinnen mit einem Gegenstand, der einer Waffe ähnelte und den Polsat News als Pistole beschreibt. Anschließend zertrümmerten Hämmer die Vitrinen, und Uhren sowie Schmuck wurden entwendet. Super Express gibt an, der Überfall habe 86 Sekunden gedauert, Polsat News nennt eine Minute und 26 Sekunden. Eine schockierte Zeugin sagte damals gegenüber Super Express, es habe vielleicht 30 Sekunden oder eine Minute gedauert. Die Räuber flohen mit E-Scootern durch eine Tiefgarage; laut Super Express ging auf dem Weg nach draußen eine der Taschen verloren oder wurde fallen gelassen. Weder Mitarbeiter noch Kunden wurden verletzt.

Verbindung zu den Pink Panthers und die Beute

Nach Erkenntnissen der Polizei wurde der Raub von den Pink Panthers ausgeführt, einer internationalen Bande, die in vielen Ländern Juweliere ins Visier nimmt. Super Express erinnert an einen Überfall von 2007 in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten, bei dem die Bande mit zwei gestohlenen Autos durch die Glastüren eines Einkaufszentrums fuhr und Diamanten im Wert von Millionen Dollar erbeutete; Interpol beteiligte sich an der Fahndung nach der Gruppe. Super Express berichtet zudem, der Warschauer Überfall sei über Wochen geplant worden; die Verdächtigen seien einen Monat zuvor in die Stadt gekommen, hätten eine Wohnung gemietet und den Juwelier beobachtet. Der Wert der Beute ist umstritten. Super Express beziffert den Schaden auf mehr als 1,5 Millionen Zloty, Niezależna auf etwa 1,5 Millionen Zloty, während Polsat News zwei Millionen Zloty nennt.

Fünf weitere Männer gesucht

Die Polizei hat außerdem fünf weitere Männer identifiziert, drei werden der Beteiligung am Raub und zwei der Mithilfe bei der Vorbereitung verdächtigt. Nach Angaben von Polsat News werden alle mit einem Europäischen Haftbefehl gesucht. Die Ermittler sicherten Kleidung, Kappen und eine Gasflasche, die die Räuber zurückgelassen hatten; an einigen dieser Gegenstände wurde laut Super Express DNA gefunden. In den folgenden Monaten sichteten die Beamten Überwachungsaufnahmen und vollzogen die Fluchtroute nach. Die Quellen machen keine Angaben dazu, ob einer der fünf festgenommen wurde.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen