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Sydney Sweeneys Novig-Werbespot löst Kritik von Olympionikinnen und Spitzensportlerinnen aus
Olympiasiegerinnen und Spitzensportlerinnen haben einen 58-sekündigen Werbespot für die US-amerikanische Sportvorhersageplattform Novig mit Sydney Sweeney verurteilt und argumentieren, dass die Kampagne den Frauensport sexualisiert.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Le Soir, il Giornale.it, Frankfurter Allgemeine und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die Schauspielerin und Novig-Equity-Partnerin Sydney Sweeney erscheint halbnackt mit Sportgeräten in einer Kampagne, die zig Millionen Aufrufe erzielt hat.
Die vierfache Olympiasiegerin Ariarne Titmus, die französische Triathletin Mathilde Tily und die Wasserballspielerin Tilly Kearns verurteilten den Werbespot wegen der Sexualisierung des Frauensports.
Die britische Sprinterin Amy Hunt verwies auf Melissa Jefferson-Woodens Siegerlauf von 21,47 Sekunden in Budapest, und die Turnerin Gracie Kramer startete den #womeninsports-Gegentrend.
- 2018Vereinigte Staaten deregulieren Sportwetten und Vorhersagemärkte
- 2021Brianna Throssell gewinnt olympisches Gold in der 4x100-m-Freistilstaffel in Tokio
- 13.09.Amy Hunt startet in Budapest, Gracie Kramer startet TikTok-Gegenkampagne
- 15.09.Ariarne Titmus und internationale Sportlerinnen veröffentlichen Widerlegungen in sozialen Medien
Die Novig-Kampagne und Sweeneys Werberolle
Die amerikanische Schauspielerin Sydney Sweeney hat nach ihrem Auftritt in einem 58-sekündigen Werbespot für Novig, eine US-amerikanische Vorhersage- und Sportwetten-App, international breite Kritik aus dem Sportbereich auf sich gezogen. Sweeney, Investorin und strategische Equity-Partnerin der Plattform, erscheint in dem Video halbnackt, posiert in weißer Unterwäsche und verwendet Sportartikel wie Rugbybälle, Tennisschläger, Boxhandschuhe und Baseballschläger, um Teile ihres Körpers zu verbergen. Der Werbeclip zeigt sie auf einem Basketballkorb sitzend und über einen Billardtisch gelehnt, während sie das Wort „Sport“ wiederholt und erklärt, dass die Zuschauer ihre Präsenz nicht eintauschen könnten, weil sie dort einfach gut aussehe. Novig bewirbt seine Plattform, indem es Wetten auf Sportereignisse mit Wetten auf Krieg oder Politik kontrastiert. Das Video hat in den sozialen Netzwerken zig Millionen Aufrufe erzielt.
Internationale Olympionikinnen verurteilen Sexualisierung des Frauensports
Der Werbespot löste sofortige Kritik von Spitzensportlerinnen aus, die argumentieren, dass die Darstellung Frauen im Sport auf sexualisierte Bilder reduziert, anstatt auf sportliche Leistungen. Die vierfache australische Olympiasiegerin im Schwimmen, Ariarne Titmus, kritisierte die Kampagne öffentlich auf Instagram und bezeichnete das Video als Affront gegen Sportlerinnen, die ihr Leben der sportlichen Exzellenz widmen. Die französische Triathletin Mathilde Tily erklärte, dass keine finanzielle Entschädigung eine Frau davon überzeugen sollte, ein solches Bild zu präsentieren, während Sportlerinnen weiterhin für gleiche Bezahlung und Anerkennung kämpfen. Die australische Wasserballspielerin Tilly Kearns teilte Clips ihrer Karrierespiele, nachdem sie die Werbung als schlimmer als erwartet bezeichnet hatte. Auch die australische Schwimmerin Lani Pallister und die Tennisspielerin Priscilla Hon schlossen sich der öffentlichen Kritik an.
„Das ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht für alle Frauen, die ihr Leben der Perfektionierung ihres Handwerks gewidmet haben, sondern auch für alle, die den Sport für das schätzen, was er wirklich ist: Teamwork, Freundschaft, Hingabe, Exzellenz, Einheit.“
Leichtathletinnen starten Gegenkampagnen
Die Kontroverse erreichte schnell internationale Leichtathletikwettbewerbe und löste Gegenkampagnen auf digitalen Plattformen aus. Die amerikanische Turnerin Gracie Kramer initiierte eine virale Bewegung auf TikTok, indem sie Aufnahmen von Wettkampfübungen und Trainingseinheiten unter dem Hashtag #womeninsports teilte und damit direkt Sweeneys Darstellung herausforderte. Die britische Sprinterin Amy Hunt griff die Kampagne am Sonntag aus der Mixed Zone der Ultimate Championship in Budapest auf, wo sie im 200-Meter-Finale mit einer Saisonbestzeit von 22,10 Sekunden Vierte wurde. Hunt stellte die Werbung der Siegerzeit von 21,47 Sekunden gegenüber, die Melissa Jefferson-Wooden erzielt hatte, und argumentierte, dass echte sportliche Arbeit Schweiß und Disziplin erfordere. Olympiasiegerinnen wie die australische Schwimmerin Brianna Throssell und die amerikanische Sprinterin Gabby Thomas bewarben ebenfalls die Reaktionen der Sportlerinnen online.
„Sydney Sweeney, so sehen Frauen im Sport aus: 21,4. Muskeln. Harte Arbeit, Blut, Schweiß und Tränen. Das ist eine wunderschöne Nacht.“
- Melissa Jefferson-Wooden (1.)
- 21.47 s
- Amy Hunt (4.)
- 22.1 s
Daten aus dem Artikeltext
Branchenexpansion und Debatte über Werbe-Doppelstandards
Die Debatte folgt auf die Expansion von Sportvorhersagemärkten nach der Deregulierung von Sportwetten in den Vereinigten Staaten im Jahr 2018. Plattformen wie Novig ermöglichen es Nutzern, Kontrakte über sportliche Ergebnisse, Spielerpunktzahlen und Turnierresultate zu handeln, die Finanzhandelsmodellen ähneln. Sweeney gab keine formelle Entschuldigung ab, reagierte aber indirekt, indem sie archivierte ESPN-Body-Issue-Fotos prominenter Athleten wie Serena Williams, Ronda Rousey, Myles Garrett und Karl-Anthony Towns teilte, was auf einen Doppelstandard hindeutet, wie nackte Sportlerkörper aufgenommen werden. Die Werbestrategie erinnert an Sweeneys frühere Partnerschaft mit American Eagle, die ebenfalls Kontroversen in den sozialen Medien auslöste, aber die Markensichtbarkeit erhöhte.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Le SoirPourquoi une publicité de Sydney Sweeney fait scandale auprès de nombreuses sportives (vidéo)
- il Giornale.itSydney Sweeney senza veli fa impazzire la sinistra woke: il femminismo vale solo quando conviene
- Frankfurter AllgemeineSydney Sweeney und Sportwetten: Surfen auf der Suchtwelle
- Ziare.com"O jignire pentru toate femeile". Sydney Sweeney, criticată dur după ce a sexualizat sportul într-o reclamă provocatoare
- Sydney Sweeney
- amerikanische Schauspielerin und strategische Equity-Partnerin bei Novig
- Ariarne Titmus
- vierfache australische Olympiasiegerin im Schwimmen
- Amy Hunt
- vierfache britische Europameisterin im Sprint
- Gracie Kramer
- amerikanische Turnerin, die die #womeninsports-Reaktion in den sozialen Medien initiierte
- Brianna Throssell
- australische Olympiasiegerin im Schwimmen
- Gabby Thomas
- amerikanische Olympiasiegerin über 200 m
- Melissa Jefferson-Wooden
- amerikanische Sprinterin, die das 200-m-Finale in Budapest in 21,47 Sekunden gewann
- Priscilla Hon
- australische Profitennisspielerin
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