Motorsport · Madrid
Kimi Antonelli gewinnt Großen Preis von Spanien in Madrid – Boxenstopp-Timing benachteiligt Lando Norris
Mercedes-Pilot Kimi Antonelli sicherte sich beim Großen Preis von Spanien in Madrid seinen achten Saisonsieg 2026 und baute seine Führung in der Fahrerwertung auf 81 Punkte aus, nachdem eine virtuelle Safety-Car-Phase dem McLaren-Polesetter Lando Norris einen wahrscheinlichen Sieg kostete.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von ANSA.it, The New York Times, AP NEWS und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Mercedes-Pilot Kimi Antonelli erreichte nach 14 Läufen 292 Meisterschaftspunkte und baute seinen Vorsprung auf Teamkollege George Russell auf 81 Punkte aus.
Lando Norris baute von der Pole-Position einen Sechs-Sekunden-Vorsprung auf, bevor Lance Stroll in Runde 14 stoppte, Norris an der Boxeneinfahrt vorbei zwang und ihn nach einem Stopp in Runde 16 auf Rang fünf zurückwarf.
Red-Bull-Pilot Max Verstappen beendete das Rennen 4,3 Sekunden hinter Antonelli auf Rang zwei und liegt nun 147 Punkte hinter dem Meisterschaftsführenden.
Ferrari-Pilot Lewis Hamilton schied in Runde sieben nach einem Bremsdefekt aus, erlitt sein erstes punktloses Rennen der Saison und fiel 101 Punkte hinter Antonelli zurück.
- Runde 14Stroll stoppt auf der Strecke und löst eine virtuelle Safety-Car-Phase aus.
- Runde 16Norris stoppt nach Ende des virtuellen Safety Cars und kommt als Fünfter zurück.
- Runde 57Antonelli gewinnt das Rennen 4,3 Sekunden vor Verstappen.
Rennstart und frühe Reihenfolge
Die Formel 1 kehrte nach 45 Jahren nach Madrid zurück – auf den neu errichteten Madring-Kurs zum 14. Lauf der Saison 2026. McLaren-Pilot Lando Norris startete von der Pole-Position, nachdem eine Qualifying-Runde, die Teamchef Andrea Stella lobte. In der ersten Runde kamen Mercedes-Fahrer Kimi Antonelli und Red-Bull-Pilot Max Verstappen in den ersten Kurven weit, um einen Kontakt zu vermeiden. Beide Fahrer gaben die Positionen an Norris zurück, der die Führung behielt und einen Vorsprung von mehr als sechs Sekunden aufbaute. Ferrari-Pilot Lewis Hamilton startete von Platz vier und zog in der ersten Runde auf Rang drei vor, erlitt aber in Runde sieben einen Bremsdefekt und schied als Letzter aus.
„Ich trat auf die Bremse, das Auto begann zu bremsen, dann gab das Pedal nach und plötzlich verzögerte der Wagen nicht mehr so schnell wie normal.“
Boxenstopp-Timing verändert die Führung
Die Wettbewerbsordnung änderte sich in Runde 14, als Aston-Martin-Pilot Lance Stroll auf der Strecke stoppte und die Rennleitung eine virtuelle Safety-Car-Phase auslöste. Norris hatte die Start-Ziel-Linie Sekunden vor dem Signal überquert und war bereits an der Boxeneinfahrt vorbei, sodass McLaren ihn nicht sofort hereinrufen konnte. Antonelli, Verstappen und George Russell nutzten die reduzierten Geschwindigkeiten, um auf harte Reifen zu wechseln. McLaren holte Norris in Runde 16 herein, nachdem die virtuelle Safety-Car-Phase bereits beendet war – ein sieben Sekunden dauernder Stopp warf ihn auf Rang fünf zurück.
„Ich war der Einzige im gesamten Feld, der keine Chance auf einen Boxenstopp hatte. Das ist einfach Pech.“
Leclercs Stint und späte Aufholjagd
Ferrari-Pilot Charles Leclerc übernahm die Führung, indem er auf harten Reifen draußen blieb, 33 Runden lang an der Spitze fuhr, ohne zu stoppen, in der Hoffnung auf eine Safety-Car-Phase oder eine rote Flagge. Antonelli folgte auf Platz zwei und erbte die Führung, als Leclerc schließlich frische Reifen holte. Verstappen jagte Antonelli in den Schlussrunden, doch die Streckenführung des Madring bot nur begrenzte Überholmöglichkeiten. Antonelli streifte in Runde sieben die Mauer, doch Mercedes-Renningenieur Peter Bonnington bestätigte, dass die Telemetrie keinen Schaden zeigte, sodass der Italiener 4,3 Sekunden vor Verstappen ins Ziel kam.
Meisterschaftsstand und Reaktionen
Der Sieg war Antonellis achter in 14 Läufen dieser Saison, nach seinem Erfolg in Monza eine Woche zuvor, wo er als erster italienischer Fahrer seit 1966 den Großen Preis von Italien gewann. Antonelli baute sein Punktekonto auf 292 Zähler aus und liegt nun 81 Punkte vor Teamkollege Russell, der in Madrid Fünfter wurde. In der Konstrukteurswertung führt Mercedes vor Ferrari mit 145 Punkten Vorsprung, McLaren liegt weitere 52 Punkte zurück auf Rang drei. Sowohl Hamilton als auch Verstappen erklärten nach dem Rennen, dass Antonelli auf dem besten Weg sei, der jüngste Weltmeister der Geschichte und der erste italienische Titelträger seit Alberto Ascari 1953 zu werden.
„Es ist schön zu gewinnen, aber es fühlt sich nicht so gut an, weil ich denke, dass Lando heute den Sieg verdient hätte.“
- George Russell
- 81 Punkte
- Lewis Hamilton
- 101 Punkte
- Lando Norris
- 106 Punkte
- Max Verstappen
- 147 Punkte
Daten aus dem Artikeltext
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- ANSA.itF1: Taking one race at a time says Antonelli after extending lead in Spain - Sports
- The New York TimesKimi Antonelli got lucky in Madrid - and that's what championship F1 seasons look like
- AP NEWSNorris 'insanely unlucky' as win slips away at F1's Spanish GP in Madrid
- ReutersNo stopping Antonelli and Mercedes now, says Hamilton
- Kimi Antonelli
- Mercedes-Formel-1-Pilot und Rennsieger
- Lando Norris
- McLaren-Formel-1-Pilot und amtierender Weltmeister
- Max Verstappen
- Red-Bull-Formel-1-Pilot und vierfacher Weltmeister
- Lewis Hamilton
- Ferrari-Formel-1-Pilot und siebenfacher Weltmeister
- George Russell
- Mercedes-Formel-1-Pilot
- Charles Leclerc
- Ferrari-Formel-1-Pilot
- Lance Stroll
- Aston-Martin-Formel-1-Pilot
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