Tennis · New York
Alexander Zverev besiegt Ben Shelton in vier Sätzen und gewinnt den US-Open-Titel
Alexander Zverev besiegte Ben Shelton mit 6:3, 7:6 (2), 5:7, 6:2 in New York und sicherte sich damit seinen zweiten Grand-Slam-Titel des Jahres 2026, während die Durststrecke der US-amerikanischen Männer bei Grand-Slam-Titeln anhält.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Irish Examiner, Le Parisien, 20 Minuten und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Alexander Zverev besiegte Ben Shelton mit 6:3, 7:6 (2), 5:7, 6:2 in 3 Stunden und 33 Minuten im Arthur Ashe Stadium.
Zverev feierte nicht sofort am Matchball bei 5:2 im vierten Satz, nachdem er den Spielstand mit 5:1 verwechselt hatte.
Shelton forderte eine Zeitbegrenzung für den zweiten Aufschlag, nachdem Zverev den Ball bis zu 25 Mal vor dem Aufschlag aufprellte.
Shelton versuchte, der erste amerikanische männliche Grand-Slam-Einzelsieger seit Andy Roddick bei den US Open 2003 zu werden.
- 2026 French OpenGewann das French-Open-Finale in fünf Sätzen gegen Flavio Cobolli
- 2026 WimbledonVerlor das Wimbledon-Finale gegen Jannik Sinner
- 2026 US OpenGewann das US-Open-Finale in vier Sätzen gegen Ben Shelton
Vier-Satz-Sieg in New York
Der Weltranglistenzweite Alexander Zverev besiegte den an Nummer acht gesetzten Ben Shelton mit 6:3, 7:6 (2), 5:7, 6:2 und sicherte sich am Sonntag den Herren-Einzeltitel der US Open 2026. Das Match auf dem Arthur Ashe Stadium dauerte 3 Stunden und 33 Minuten vor einer stark parteiischen Heimmannschaft und prominenten Gästen wie Brad Pitt, Pierce Brosnan und Lindsey Vonn. Zverev verließ sich auf ein solides Grundlinienspiel und verwandelte entscheidende Breakbälle im vierten Satz, um Shelton an einem Entscheidungssatz zu hindern. Der Sieg bescherte dem 29-Jährigen aus Hamburg seinen zweiten Grand-Slam-Einzeltitel der Saison, nachdem er im Juni bei den French Open gegen Flavio Cobolli gewonnen hatte. Zverev wurde der zweite deutsche Mann, der den US-Open-Einzeltitel gewann, nach Boris Becker im Jahr 1989.
Verzögerte Erkenntnis am Matchball
Das Finale endete mit einer ungewöhnlichen Sequenz, als Shelton bei Matchball bei 40:15, als Zverev beim Stand von 5:2 im vierten Satz aufschlug, einen Return ins Aus schlug. Anstatt zu feiern, schlug Zverev die verbleibenden Tennisbälle zurück über das Netz und bereitete sich auf das nächste Spiel vor, ohne zu wissen, dass das Match vorbei war. Schiedsrichterin Marijana Veljovic hatte bereits Game, Set und Match ausgerufen, aber laute Geräusche der Menge verhinderten, dass Zverev die Ansage hörte. Zverev blickte zur Stadionanzeigetafel, bevor er die Arme zum Jubel hob.
„Ich dachte, es sei 5:1. Ich wusste, dass ich ihn zweimal gebrochen hatte, aber ich dachte, er hätte nur eines gewonnen, also dachte ich: 'Ich werde ein schönes Aufschlagspiel haben und dann nervös werden'.“
Während des vierten Satzes verabreichte sich Zverev auch eine Insulininjektion ins Bein, um seinen Typ-1-Diabetes zu kontrollieren, eine Erkrankung, die bei ihm im Alter von vier Jahren diagnostiziert wurde.
Streit um Aufschlagroutine
Das Match war geprägt von taktischen Reibungen bezüglich Zverevs Vorbereitung zwischen den Aufschlägen. Shelton zeigte sich frustriert über die Routine des Deutschen, den Ball bis zu 25 Mal vor dem Aufschlag aufzuprellen. Der 23-jährige Amerikaner protestierte, nachdem Schiedsrichterin Veljovic ihn angewiesen hatte, sich lange vor Zverevs Bewegung an der Grundlinie bereit zu stellen. Shelton argumentierte nach dem Match, dass die bestehenden Regeln nur den ersten Aufschlag mit einer 25-Sekunden-Uhr regeln, während der zweite Aufschlag uneingeschränkt bleibt.
„Wenn er den Ball 20 bis 25 Mal aufprellt, sollte ich nicht einfach nur dasitzen müssen. Ich denke, es sollte eine Art Regel geben. Ich bin mir nicht sicher, wie man das genau machen würde, die Zeit beim zweiten Aufschlag zu begrenzen.“
Shelton merkte an, dass er versuchte, locker zu bleiben, anstatt während jeder gegnerischen Routine 30 Sekunden lang eine angespannte Annahmeposition zu halten.
Anhaltende Durststrecke für amerikanische Männer
Shelton erreichte sein erstes Grand-Slam-Finale, nachdem er im Halbfinale seinen Landsmann Frances Tiafoe und im Viertelfinale Carlos Alcaraz in fünf Sätzen besiegt hatte, das um 3:33 Uhr endete, dem spätesten Abschluss in der Turniergeschichte. Seine Teilnahme machte ihn zum ersten schwarzen Amerikaner, der seit Arthur Ashes Titelgewinn 1968 das New Yorker Finale bestritt. Die Niederlage verlängert die Durststrecke der US-amerikanischen Männer bei Grand-Slam-Einzeltiteln auf 24 Jahre, wobei Andy Roddick bei den US Open 2003 der letzte amerikanische männliche Gewinner bleibt. Shelton beendete das Turnier mit unerzwungenen Fehlern und Aufschlagproblemen im entscheidenden vierten Satz, während Zverev die Trophäe sechs Jahre nach seiner Fünf-Satz-Niederlage gegen Dominic Thiem im Finale 2020 entgegennahm.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- Irish ExaminerBen Shelton calls for change to 'stupid' service rule after US Open final defeat
- Le ParisienUS Open : Alexander Zverev, la victoire à New York d'un opportuniste en pleine confiance
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- Ben Shelton
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- Boris Becker
- Ehemaliger deutscher Tennisspieler, der 1989 die US Open gewann
- Andy Roddick
- Ehemaliger amerikanischer Tennisspieler und Sieger der US Open 2003 im Herreneinzel
- Orte
- New York City
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