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Salvadorianischer Streamer Komanche (30) tot in Monterrey aufgefunden – Todesursache noch unklar

Der Vertreter von Komanche, Byron Reyes, bestätigte den Tod am Montag, 26. Oktober, nach einem Gespräch mit der Familie. In einem Haus in Monterrey, Nuevo León, wurde ein Leichnam gefunden; die Todesursache wurde nicht öffentlich gemacht.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von eldiario.es, EL PAÍS, El Confidencial und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Monterrey · Mexiko
Wie es dazu kam
  1. 25.10.In der Nacht kursieren erste Berichte über einen in einem Haus in Monterrey gefundenen Leichnam
  2. 26.10.Vertreter Byron Reyes bestätigt den Tod nach einem Gespräch mit der Familie

Leichnam in Monterrey gefunden

Die mexikanischen Behörden fanden in der Nacht zum Sonntag, 25. Oktober, den Leichnam eines Mannes in einem Haus in Monterrey, Nuevo León, wie mexikanische Medien berichteten, die zuerst von dem Fund berichteten. Erste Berichte identifizierten ihn als Carlos Mauricio Gómez, online bekannt als Komanche, der 30 Jahre alt war und am 27. September 1996 in El Salvador geboren wurde, aber in Mexiko lebte. Reyes bestätigte den Tod später am Montag, 26. Oktober, nach einem Gespräch mit der Familie.

Ein lokaler Journalist in Monterrey, zitiert von EL PAÍS, sagte, Nachbarn hätten am Tag zuvor die geöffnete Haustür des Anwesens gesehen, und die Eigentümer hätten den Leichnam gefunden, als sie hineingingen, um das Objekt zu kontrollieren und einen Einbruch auszuschließen. Erste Berichte nannten keine sichtbaren Anzeichen von Gewalt, allerdings hatten die Behörden die Ergebnisse ihrer Ermittlungen noch nicht veröffentlicht.

Todesursache unbekannt

Die Todesursache wurde nicht öffentlich gemacht. Reyes schrieb in einer Instagram-Story, Mobbing sei in jedem Ausmaß kein Spiel, und machte in seinen Beiträgen Belästigung für den Tod verantwortlich.

„Mobbing ist in jedem Ausmaß kein Spiel.“

Byron Reyes

Bislang wurde kein Zusammenhang zwischen dem Mobbing, dem Komanche ausgesetzt war, und seinem Tod hergestellt, und sein Vertreter hat keine weiteren Details zu den Umständen genannt.

Karriere und die Squid Craft Games

Komanche wurde durch Videospiel-Streams bekannt, vor allem auf Twitch, wo er laut EL PAÍS 1,7 Millionen Follower hatte und damit zu den 75 größten spanischsprachigen Streamern zählte. Er organisierte die Squid Craft Games gemeinsam mit AuronPlay und Rubius, einen Minecraft-Wettbewerb nach dem Vorbild der Serie Squid Game, der Creator aus Spanien und Lateinamerika zusammenbrachte. El Confidencial berichtete, der Wettbewerb habe bei den ESLAND Awards zwei Auszeichnungen erhalten und ein Millionenpublikum erreicht.

Er wurde zudem eingeladen, an La Velada del Año 6 teilzunehmen, dem von Ibai Llanos organisierten Boxevent, doch sein Kampf wurde abgesagt. Komanche hatte seine Teilnahme früh angekündigt und damit eine Vertraulichkeitsvereinbarung gebrochen, was sowohl die Organisatoren als auch Komanche selbst bestätigten.

Anteilnahme aus der Szene

Reyes veröffentlichte einen Abschiedsgruß neben einem Foto der beiden aus der Zeit, als Komanche etwa 4.000 Follower hatte, und schrieb, er sei nicht bereit, Abschied zu nehmen. In der Nachricht schrieb er:

„Du hast erreicht, was kein anderer Salvadorianer in dieser Branche erreicht hat, und das ist die Zuneigung all derer, die sie ausmachen.“

Byron Reyes

Der spanische Streamer Pol Turrents schrieb auf X, hinter den Bildschirmen säßen Menschen, ob berühmt oder nicht, die Kommentare träfen. Er habe gesehen, wie Komanche ohne wirklichen Grund gecancelt worden sei, und ein weiterer Streamer schrieb vom Account xTheFocusx, er sei sprachlos. Weitere Creator und Fans teilten Abschiedsbotschaften, berichtet El Confidencial.

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