Verkehr · Prestwick, Glasgow und Belfast

NATS-Konnektivitätsausfall legt Flüge in Großbritannien zwei Wochen nach Swanwick-Störung lahm

Ein technischer Konnektivitätsfehler in der Flugsicherungszentrale Prestwick legte am Montag Flüge in Schottland, Nordirland und Nordengland lahm und führte zu Verspätungen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von BBC, RTE.ie, BFMTV und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er

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Kurz gefasst

Prestwick, Glasgow, Belfast, Manchester · Vereinigtes Königreich
Wie es dazu kam
  1. 2023Technischer Ausfall betrifft über 700.000 Passagiere an britischen Flughäfen.
  2. Juli 2025Technischer Vorfall verursacht weitreichende Flugannullierungen in ganz Großbritannien.
  3. 8.09.Softwarefehler in der Zentrale Swanwick führt zur Annullierung von 2.000 Flügen.
  4. 21.09.Konnektivitätsausfall in der Zentrale Prestwick stört Flüge in Nord-Großbritannien.

Morgenstörung in Prestwick

Ein technisches Konnektivitätsproblem in der Flugsicherungszentrale Prestwick in Schottland führte am Montag, dem 21. September 2026, zu Flugverspätungen und -ausfällen im gesamten Vereinigten Königreich. Die Störung konzentrierte sich hauptsächlich auf Schottland, Nordirland und Nordengland und betraf Flughäfen in Glasgow, Edinburgh, Aberdeen, Belfast, Liverpool und Manchester. Laut dem Luftfahrtanalyseunternehmen Cirium wurden bis 09:30 Uhr GMT 72 Flüge von oder nach Großbritannien gestrichen, bei mehr als 6.000 geplanten Flügen. Highlands and Islands Airports bestätigte, dass die Flugpläne an seinen 11 schottischen Regionaldrehkreuzen, darunter Inverness, Dundee und Islay, gestört wurden. NATS gab später am Morgen bekannt, dass Ingenieure den zugrunde liegenden Konnektivitätsfehler behoben hätten, obwohl es im gesamten Netzwerk weiterhin zu Restverspätungen kam.

Kritik der Fluggesellschaften und Rücktrittsforderungen

Die Störung löste scharfe Kritik von Fluggesellschaften aus, nachdem es zwei Wochen zuvor bereits zu einem separaten Systemausfall gekommen war. Ryanair berichtete, dass mehr als 140 seiner Flüge Verspätungen hatten, was die Reisepläne von über 25.000 Passagieren beeinträchtigte. Ryanairs Betriebsdirektor Neal McMahon erneuerte die Forderungen, dass NATS-Chef Martin Rolfe von seinem Posten zurücktreten solle.

„Martin Rolfe hat wiederholte Systemausfälle, wiederholte Beeinträchtigungen von Passagieren und wiederholte Versäumnisse bei der Bereitstellung eines wirksamen Backup-Systems zu verantworten. Genug ist genug. Martin Rolfe sollte noch heute zurücktreten.“

Neal McMahon

EasyJet erklärte, der Vorfall stelle die Widerstandsfähigkeit der NATS-Infrastruktur in Frage, während British Airways das erneute Auftreten als enttäuschend bezeichnete. Jet2-Chef Steve Heapy forderte dringend Rechenschaftspflicht und Maßnahmen zur Widerstandsfähigkeit und stellte fest, dass wiederkehrende Störungen nicht länger toleriert werden könnten.

„Die heutige Störung kommt nur wenige Tage, nachdem NATS einen Bericht über seinen jüngsten schwerwiegenden Ausfall veröffentlicht hat, und es ist einfach nicht gut genug, dass diese kritische nationale Infrastruktur die Kunden immer wieder im Stich lässt. Es gab zu viele Vorfälle, zu viele Berichte und zu viele Versprechungen, dass man aus den Fehlern gelernt habe. Was Kunden und Fluggesellschaften jetzt brauchen, sind Taten, Rechenschaftspflicht und echte Widerstandsfähigkeit, und das brauchen wir dringend.“

Steve Heapy

Reaktion der Regierung und operative Erholung

Verkehrsministerin Heidi Alexander räumte die Störung auf der Social-Media-Plattform X ein und bezeichnete den Vorfall als äußerst frustrierend für Passagiere, die mit wiederholten Reisekomplikationen konfrontiert seien. Alexander stellte fest, dass Restverspätungen anhalten würden, während die Flugverkehrsmanagementsysteme ihren Reset abschließen und zu normalen Verkehrsflüssen zurückkehren. NATS betonte, dass Flughäfen südlich von Manchester weitgehend unbeeinträchtigt geblieben seien, obwohl ausgehende Flüge in Richtung Norden und Flüge von schottischen Flughäfen aus Einschränkungen unterlagen, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten.

„In der realen Welt akzeptieren wir, dass Technologie ausfallen kann und manchmal auch ausfällt. Unsere Aufgabe ist es, Störungen wo immer möglich zu minimieren. Was nicht akzeptabel ist, ist jeder Vorfall, bei dem die Sicherheit gefährdet wird – das ist immer unsere oberste Priorität.“

NATS

Sekundäre Störungen erstreckten sich auch auf südliche Einrichtungen, wobei der Flughafen Bristol Abflugverspätungen von bis zu zwei Stunden und Annullierungen nach Nizza, Barcelona und Edinburgh verzeichnete.

Muster von Störungen der Flugverkehrssysteme

Der Ausfall am Montag ist der zweite technische Fehler, der NATS innerhalb eines einzigen Monats getroffen hat. Am 8. und 9. September 2026 führte ein Softwarefehler in der Flugsicherungszentrale Swanwick zur Annullierung von 2.000 Flügen und beeinträchtigte die Reisen von mehr als 330.000 Passagieren. NATS erklärte, der Konnektivitätsfehler vom Montag stehe in keinem Zusammenhang mit dem Softwarefehler in Swanwick. Der britische Luftraummanager war zuvor im Juli 2025 und im Jahr 2023 mit Systemausfällen konfrontiert, wobei letzterer mehr als 700.000 Reisende im gesamten britischen Netzwerk betraf.

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