Klima · Funchal, Bragança und Guarda
IPMA sagt ab Freitag, 6. November, starken Regen für das portugiesische Festland und Madeira voraus
Das IPMA erwartet nach einem trockenen Oktober am Freitag, 6. November einen Wetterumschwung mit teils starkem Regen und örtlichen Gewittern. Ein kräftiges Atlantiktief soll sich nach der Prognose den Großteil der folgenden Woche westlich des Kontinents halten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Observador, SAPO und Notícias ao Minuto. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Das IPMA erwartet ab dem Nachmittag des Freitag, 6. November, Regen an der Westküste, der sich auf das übrige Landesinnere ausbreitet, vor allem in den Norden und die Mitte, mit teils starkem Regen und Gewittern.
Ein Höhentief soll sich die gesamte Woche nach Freitag, 6. November, westlich des Kontinents halten, und das IPMA wird voraussichtlich eine Niederschlagswarnung herausgeben.
Filomena Martins sagte, die Modelle stimmten in einem kräftigen Sturm überein, der von einem großen atmosphärischen Fluss gespeist werde und Bruna heißen würde, falls er einen Namen erhält; der Zeitraum größter Aufmerksamkeit reiche vom 8. bis 10. November.
Nach Höchstwerten von 17 bis 22 °C ab Dienstag, 3. November, werden Tiefstwerte von 5 bis 9 °C prognostiziert, die im inneren Norden und Zentrum auf -2 bis 4 °C fallen.
- 7.11.Der Regen hält übers Wochenende an, und die genaue Beobachtung des Sturmgeschehens beginnt
- 8.11.Der Zeitraum größter Besorgnis reicht laut Prognosefenster vom 8. bis 10. November
- 13.11.Laut Meteored Portugal soll der Regen bis zum 13. November anhalten
Wetterumschwung ab Freitag
Das Instituto Português do Mar e da Atmosfera (IPMA) erwartet für das portugiesische Festland und Madeira ab Freitag, 6. November, einen Wetterumschwung mit teils starkem Regen, aber weiterhin milden Temperaturen. Zuvor soll der Mittwoch, 4. November, klaren oder leicht bewölkten Himmel und eine starke nächtliche Abkühlung bringen, mit Temperaturen nahe 0 Grad Celsius im Nordosten der Region Trás-os-Montes und in der Beira Alta. In einer Mitteilung erklärte das IPMA, die Warmphase, die die Novembertemperaturen über den Durchschnitt getrieben habe, gehe zu Ende, da Polarluft aus dem Inneren Europas einströme. Ab Dienstag, 3. November, werden die Höchsttemperaturen demnach auf den meisten Teilen des Landes etwa zwischen 17 und 22 °C liegen, während die Tiefstwerte auf 5 bis 9 °C prognostiziert werden und im inneren Norden und Zentrum auf -2 bis 4 °C fallen; die allmähliche Abkühlung setze sich bis Donnerstag, 5. November, fort.
Polarluft weicht Atlantikluft
Die Meteorologin Maria João Frada sagte, die Polarluft über dem Festland werde durch Tropikluft aus dem Atlantik ersetzt, die mit einem Höhentief zusammenhänge, das sich ab Freitag westlich des Kontinents befinde und dort voraussichtlich die gesamte folgende Woche verharre. Sie fügte hinzu, die Höchsttemperaturen würden am Freitag leicht steigen, da mit der atlantischen Luftmasse Wolken und Niederschlag einträfen.
„Es liegt dort westlich des Territoriums und wird Niederschläge bringen, die an manchen Tagen zeitweise stark sein werden, mit Gewittern.“
Frada sagte zudem, das erste Ereignis mit starkem oder zeitweise starkem Niederschlag in dieser Saison werde das IPMA voraussichtlich zu einer Niederschlagswarnung veranlassen. Sie merkte an, der Oktober sei ohne ein einziges Ereignis mit starkem Regen vergangen, was in seiner zweiten Hälfte üblich sei, sodass der November anders aussehen dürfte.
Sturm atlantischen Ursprungs und ausgedehnter Regen
Filomena Martins sagte, die Wettermodelle stimmten in einem Tiefdruckgebiet über dem Atlantik überein, wobei sich Portugal ein kräftiger Sturm nähere, der von einem großen atmosphärischen Fluss gespeist werde und intensiven Regen und starken Wind bringen könne. Sie sagte, das System würde Bruna heißen, falls es einen Namen erhalte, was sie für das wahrscheinlichste Ergebnis halte, und das IPMA sei die Stelle, die ihn benennen würde. Mehrere Tiefs könnten nahe beieinanderziehen und interagieren, wodurch das unbeständige Wetter viele Tage anhalte. Meteored Portugal erklärte, der Regen könne das Land mehrere Tage begleiten, wobei sich Anfang der Woche des 9. November möglicherweise ein recht kräftiges Tief der Iberischen Halbinsel nähere.
Zeitlicher Ablauf des Regens
Regen wird ab dem Nachmittag des Freitag, 6. November, an der Westküste erwartet, der sich dann allmählich auf das übrige Landesinnere ausbreite, vor allem in den Norden und die Mitte. Die Prognostiker hoben Samstag, 7. November, als den Tag hervor, an dem das Sturmgeschehen genauer beobachtet werden müsse, wobei der Zeitraum der größten Besorgnis von Sonntag, 8. November, bis Dienstag, 10. November reiche. Meteored Portugal erwartet, dass der Regen über das Wochenende hinaus bis zum 13. November anhält, was auf mehrere Wochen mit spärlichem Regen folgen würde. Die folgende Zeitleiste zeigt die Prognoseschritte in der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- ObservadorFestland und Madeira mit Vorhersage von starkem Regen ab FreitagContinente e Madeira com previsão de chuva forte a partir de sexta-feira · Original auf Portugiesisch
- SAPODas Wetter wird sich ändern: Eine polare Luftmasse kommt, die Kälte und starken Regen bringtO tempo vai mudar: vem aí uma massa de ar polar que traz frio e chuva forte · Original auf Portugiesisch
- Notícias ao MinutoBereiten Sie Ihren Regenschirm vor! Ab Freitag kommen starke NiederschlägePrepare o guarda-chuva! Vem aí precipitação forte a partir de sexta-feira · Original auf Portugiesisch
- Notícias ao MinutoKälte nähert sich! Diese Nacht könnte die kälteste werden. Und der Regen?Frio aproxima-se! Esta madrugada poderá ser a mais "gelada". E a chuva? · Original auf Portugiesisch
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