Tennis · Madrid und Bologna

Spanien nominiert Alcaraz, Jódar und Davidovich für das Davis-Cup-Final-8 in Bologna

Kapitän David Ferrer benannte am Montag, 26. Oktober, Alejandro Davidovich als fünften Spieler und vervollständigte damit das Aufgebot für das Davis-Cup-Final-8 in Bologna, das vom 24. bis 29. November läuft.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von EL PAÍS, ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, europa press und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Madrid, Bologna · Spanien, Italien
Wie es dazu kam
  1. 26.10.Aufgebot mit fünf Spielern im CSD in Madrid benannt
  2. 24.11.Final 8 beginnt in Bologna und läuft bis zum 29. November
  3. 26.11.Spanien eröffnet gegen Österreich

Der Kader

Spaniens Davis-Cup-Team für das Final 8 in Bologna ist benannt. Kapitän David Ferrer verlas die Liste am Montag, 26. Oktober, im Consejo Superior de Deportes (CSD) in Madrid, an seiner Seite CSD-Präsident José Manuel Rodríguez Uribes, der Präsident des Königlich Spanischen Tennisverbands (RFET), Miguel Díaz Román, und María Babé, Chief Marketing & Customer Officer bei Generali. Die fünf Spieler sind Carlos Alcaraz, Rafa Jódar, Alejandro Davidovich, Pedro Martínez und Marcel Granollers. Das Turnier läuft vom 24. bis 29. November, und Spanien strebt den siebten Davis-Cup-Titel an. Laut El Periódico hat kein anderes Team im Feld so viele Spieler in den Spitzenregionen der ATP-Rangliste.

Die Rollen sind nach Disziplinen aufgeteilt. Alcaraz, 23, und Jódar, 20, sind für das Einzel nominiert, während Granollers, 40, und Martínez, 29, das Doppel bilden. Davidovich, 27, komplettiert die Gruppe als fünfter Spieler.

ATP-Einzelrangliste der spanischen Davis-Cup-SpielerPlatzierung im Ranking (niedriger ist besser)
Carlos Alcaraz
3 Platzierung im Ranking (niedriger ist besser)
Rafa Jódar
11 Platzierung im Ranking (niedriger ist besser)
Alejandro Davidovich
13 Platzierung im Ranking (niedriger ist besser)

Daten aus dem Artikeltext

Eine späte Nominierung für Davidovich

Davidovich war der letzte Name, der geklärt wurde. Er beendet eine Saison mit einem ATP-250-Titel in Chengdu und einem Masters-1000-Titel in Shanghai, wo er im Finale Jódar besiegte. ABC zählt in dieser Saison drei Titel in Serie, in Mallorca, Chengdu und Shanghai. Ferrer entschied sich für ihn und gegen Jaume Munar, Daniel Mérida und Martín Landaluce, die weiteren Optionen, die El Periódico nennt. Davidovich hat seit September 2023 nicht mehr im Davis Cup gespielt, als er in Valencia gegen den Tschechen Jiri Lehecka verlor; seine Bilanz für Spanien steht bei einem Sieg und zwei Niederlagen. Vor einem Jahr hatte er einen Platz als fünfter Mann abgelehnt, nachdem er für die Finals 2025 nicht unter die ersten vier gekommen war.

„Ich habe vom ersten Moment an gesagt, dass ich Davids Entscheidung respektiere.“

Alejandro Davidovich, Spanischer Tennisspieler

Ferrers letztes Aufgebot

Ferrer hat erklärt, dass er das Kapitänsamt nach dem Wettbewerb 2026 aufgeben wird, womit dies sein letztes Aufgebot in dieser Funktion ist. Marc López, der bereits zum Trainerteam gehörte, soll ihm nachfolgen – eine Entscheidung für Kontinuität, die laut ABC denselben Ansatz beibehält. Ferrer beklagte zudem, dass Aufgebotslisten im Sport oft vor der Bekanntgabe durchsickern, und er hoffte, dass dies künftig nicht mehr geschieht. Zu Beginn der Veranstaltung ging Díaz Román direkt auf Ferrers Abschied ein.

„Leider dringen die Listen in der Welt des Sports immer durch, und hoffentlich wird das in Zukunft nicht mehr passieren.“

David Ferrer, Spaniens Davis-Cup-Kapitän

„David Ferrer sagt, er wolle aufhören, aber ich hoffe, dass er es sich noch einmal überlegt, wenn wir den Davis Cup gewinnen.“

Miguel Díaz Román

Der Weg zum Titel in Bologna

Spanien war 2025 Zweiter, ebenfalls in Bologna gegen Italien, und hat sechs Davis-Cup-Titel, den letzten 2019 in Madrid. Acht Teams bestreiten das Final 8: Tschechien, Kanada, Großbritannien, Deutschland, Italien, Südkorea, Österreich und Spanien. Spanien eröffnet am 26. November gegen Österreich. Die weiteren Viertelfinalpaarungen sind Tschechien gegen Kanada und Italien gegen Südkorea.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen