Sicherheit · Gijón und Madrid
Spanische Polizei nimmt mindestens neun Mitglieder der rechtsextremen Gruppe Núcleo Nacional fest
Die Polizei hat am Freitag, 6. November, eine Operation gegen die rechtsextreme Gruppe Núcleo Nacional gestartet, mit Festnahmen und Durchsuchungen in mehreren Provinzen. Auslöser der Ermittlungen waren Vorfälle in Gijón; das zuständige Gericht hat das Verfahren als geheim eingestuft.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von eldiario.es, EL PAÍS, europa press und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Europa Press berichtet unter Berufung auf Fallquellen von mindestens neun Festnahmen am Freitag, 6. November, während elDiario.es etwa zehn Festnahmen von Mitgliedern von Núcleo Nacional nennt.
Die Untersuchung geht auf eine Kundgebung im Februar 2026 vor dem Colegio La Inmaculada und spätere Angaben von Schülern über Übergriffe zurück; sie wird von der Informationsbrigade der Provinz Gijón auf richterliche Anordnung geführt.
La Razón berichtet, die Untersuchung erstrecke sich auf Hasskriminalität und illegale Vereinigung und werde von der Comisaría General de Información mit Unterstützung der Informationsbrigaden der Provinzen geleitet.
Die Operation
Die spanische Polizei hat am Freitag, 6. November, eine Operation gegen die rechtsextreme Gruppe Núcleo Nacional gestartet und dabei Festnahmen vorgenommen und Durchsuchungen in mehreren Provinzen durchgeführt. Europa Press berichtet unter Berufung auf Fallquellen von mindestens neun Festgenommenen, während elDiario.es unter Berufung auf der Ermittlung nahestehende Quellen von etwa zehn festgenommenen Mitgliedern spricht. Die Operation wird von der Comisaría General de Información (CGI) der Nationalpolizei koordiniert, die Unterstützung von den Informationsbrigaden der Provinzen erhält. Das Gericht in Gijón hat das Verfahren als geheim eingestuft, und elDiario.es berichtet, dass weitere Festnahmen nicht ausgeschlossen werden.
Ursprung in Gijón
Die Ermittlungen beginnen mit Ereignissen in Gijón, der asturischen Stadt, in der ein Gericht die Untersuchung angeordnet hat. ABC berichtet, dass die untersuchten Vorfälle auf Februar 2026 zurückgehen, als Mitglieder der Gruppe eine Kundgebung vor dem Colegio La Inmaculada abhielten. Die Stimmung sei wegen der Rufe der Teilnehmer angespannt gewesen, doch die Protestaktion habe nicht in Schlagstockeinsätze oder Sachbeschädigungen gemündet, so das Blatt. Mehrere Schülerinnen und Schüler gaben später an, von Mitgliedern von Núcleo Nacional angegriffen worden zu sein, woraufhin die Informationsbrigade der Provinz Gijón auf richterliche Anordnung Ermittlungen aufnahm. ABC ergänzt, die politischen Folgen seien vor allem institutioneller Natur gewesen, und die asturische Regierung habe harte Maßnahmen gegen die Gruppe gefordert.
Vorwürfe und Durchsuchungen
La Razón berichtet, dass sich die Ermittlungen auf Hasskriminalität und illegale Vereinigung erstrecken und dass die Informationsgruppe der Provinz in Gijón als erste die Vorfälle untersucht habe. El País schreibt, die Durchsuchungen und Festnahmen fänden in mehreren Provinzen statt, darunter in der Zentrale der Gruppe in Madrid. ABC berichtet, bei Durchsuchungen von Wohnungen der Anführer der Gruppe habe es mehrere Festnahmen gegeben. Europa Press merkt an, die Gruppe sei bereits Gegenstand mehrerer früherer Ermittlungen wegen mutmaßlicher Hassdelikte und Landfriedensbruchs im Zusammenhang mit Kundgebungen und Ausschreitungen in Madrid und Sevilla.
Der weitere Kontext
Europa Press bringt die Proteste der Gruppe mit den sozialen Unruhen nach der Ceuta-Krise in Verbindung, als Ende Juli Tausende Migranten in die Stadt gelangten, und schreibt, die Gruppe habe mehrere Demonstrationen angesetzt, um von dieser Unzufriedenheit zu profitieren. Europa Press und El Confidencial bezeichnen die Gruppe übereinstimmend als neonazistisch. El Confidencial berichtet, die Gruppe habe an Präsenz und Mitgliedern gewonnen und sich darauf vorbereitet, ihr Jubiläum am Wochenende des 7. und 8. November zu feiern.
Offene Fragen
Die Zahlen sind weiterhin vorläufig: mindestens neun Festnahmen in einem Bericht und etwa zehn in einem anderen, beide vom Freitag, 6. November. Keine der Quellen nennt die Zahl der formell Beschuldigten. Das Gericht hat das Verfahren als geheim eingestuft, und elDiario.es berichtet, weitere Festnahmen seien nicht ausgeschlossen. Die Forderung der asturischen Regierung nach harten Maßnahmen gegen die Gruppe bildet den politischen Hintergrund der Operation.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- eldiario.esPolizei nimmt ein Dutzend Mitglieder von Núcleo Nacional in verschiedenen Teilen Spaniens festLa Policía detiene a una decena de miembros de Núcleo Nacional en distintos puntos de España · Original auf Spanisch
- EL PAÍSMehrere Festnahmen bei einer Polizeioperation gegen die Gruppe Núcleo NacionalVarios detenidos en una operación de la Policía contra el grupo Núcleo Nacional · Original auf Spanisch
- europa pressPolizei startet Operation gegen Núcleo Nacional mit mehreren...La Policía lanza una operación contra Núcleo Nacional con varios... · Original auf Spanisch
- La RazónPolizei startet Operation gegen die Ultra-Gruppe Núcleo NacionalLa Policía lanza una operación contra el grupo ultra de Núcleo Nacional · Original auf Spanisch
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