Regierung · Madrid und Ceuta
König Felipe VI. eröffnet das spanische Gerichtsjahr 2026–2027, Teresa Peramato spricht über Migration in Ceuta
König Felipe VI. eröffnete am Donnerstag das Gerichtsjahr 2026–2027 am Obersten Gerichtshof, während Generalstaatsanwältin Teresa Peramato drei zusätzliche Staatsanwälte für Ceuta zusagte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von El Periódico, El Confidencial und La Razón. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Generalstaatsanwältin Teresa Peramato und CGPJ-Präsidentin Isabel Perelló hielten die offiziellen Reden vor König Felipe VI., was das erste Mal war, dass zwei Frauen die Ansprachen bei der Zeremonie hielten.
Peramato kündigte die bevorstehende Entsendung von drei Staatsanwälten vom Festland nach Ceuta an, nachdem sie am 27. August die Grenzoperationen inspiziert hatte.
Ministerpräsident Pedro Sánchez delegierte die Teilnahme an Justizminister Félix Bolaños, um mit Wissenschaftsministerin Diana Morant eine Carmencita-Especias-Anlage in Alicante zu besuchen.
Die Eröffnung folgte auf eine Erklärung des Generalrats der Justiz vom Juni, in der Respekt für die richterliche Autonomie gefordert wurde, angesichts von Regierungsäußerungen zu laufenden Ermittlungen.
- Dezember 2025Teresa Peramato tritt ihr Amt als Generalstaatsanwältin an, nachdem Álvaro García Ortiz zurückgetreten ist
- Juni 2026Der Generalrat der Justiz fordert die Staatsinstitutionen auf, die richterliche Unabhängigkeit zu respektieren
- 27.08.Generalstaatsanwältin Peramato besucht Ceuta, um die staatsanwaltschaftliche Arbeit zur Migration zu überprüfen
- 10.09.König Felipe VI. eröffnet das Gerichtsjahr 2026–2027 am Obersten Gerichtshof in Madrid
Peramato konzentriert sich auf Ceuta und Kinderschutz
König Felipe VI. eröffnete am Donnerstag um 12:00 Uhr die Sitzung des Gerichtsjahres 2026–2027 am Obersten Gerichtshof in Madrid. Generalstaatsanwältin Teresa Peramato hielt ihre erste offizielle Rede bei der jährlichen Zeremonie zusammen mit der Präsidentin des Obersten Gerichtshofs und des Generalrats der Justiz, Isabel Perelló. Die Sitzung war das erste Mal in der spanischen Demokratiegeschichte, dass zwei Frauen die wichtigsten institutionellen Reden vor dem Staatsoberhaupt hielten. Peramato hatte ihr Amt im Dezember angetreten, nachdem ihr Vorgänger Álvaro García Ortiz zurückgetreten war, nachdem der Oberste Gerichtshof ihn wegen der Preisgabe vertraulicher Daten verurteilt hatte.
Peramato widmete den Beginn ihrer Rede der Migrationssituation in Ceuta und würdigte die Anwohner, die schutzbedürftige Migranten an der Grenze aufgenommen haben. Sie betonte, dass Strafverfolgung und Menschenrechte weiterhin im Einklang stünden, insbesondere bei der Betreuung von Migrantenkindern.
„Die Wahrung des Legalitätsprinzips und die Notwendigkeit, zu einem Zustand voller Sicherheit und Normalität zurückzukehren, ist keineswegs unvereinbar mit den Werten der Menschlichkeit und der Achtung der Würde aller Menschen.“
Nach einem Arbeitsbesuch in Ceuta am 27. August zur Bewertung der staatsanwaltschaftlichen Arbeit vor Ort kündigte Peramato an, dass in den kommenden Tagen drei Staatsanwälte vom Festland vorübergehend in die autonome Stadt entsandt werden. Unter Berufung auf Daten des jüngsten Jahresberichts der Behörde erklärte sie, der umfassende Schutz Minderjähriger gehöre zu den sensibelsten Aufgaben der Staatsanwaltschaft.
Institutionelle Teilnahme und Abwesenheit der Regierung
Die Sitzung im Plenarsaal des Obersten Gerichtshofs versammelte Vertreter aus ganz Spaniens Rechts- und Legislativorganen. Zu den Teilnehmern gehörten Mitglieder des Generalrats der Justiz, Richter der Regierungskammer des Obersten Gerichtshofs, Präsidenten der regionalen Obergerichte, Kongresspräsidentin Francina Armengol, Senatspräsident Pedro Rollán und Verfassungsgerichtspräsident Cándido Conde-Pumpido. Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo und Bürgerbeauftragter Ángel Gabilondo waren ebenfalls anwesend.
Ministerpräsident Pedro Sánchez nahm nicht an der Zeremonie teil und hielt an seiner Praxis fest, die Vertretung an Kabinettsmitglieder zu delegieren. Minister für Präsidentschaft, Justiz und Beziehungen zu den Cortes, Félix Bolaños, vertrat die Regierung, während Sánchez gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Diana Morant nach Alicante reiste, um eine Lebensmittelproduktionsanlage zu besuchen. Frühere Ministerpräsidenten wie José María Aznar, Felipe González und José Luis Rodríguez Zapatero nahmen während ihrer Amtszeiten an der Eröffnung teil, während Mariano Rajoy häufig delegierte. Auch die Präsidentin der Region Madrid, Isabel Díaz Ayuso, fehlte aufgrund der parlamentarischen Debatte zur Lage der Region.
Institutionelle Reibungen um die Unabhängigkeit der Justiz
Die Zusammenkunft fand nach Monaten der Spannungen zwischen Regierungsbeamten und Justizmitgliedern über laufende Gerichtsverfahren statt. In informellen Gesprächen unter den Teilnehmern in den Gängen des Gerichts wurde die aktuelle Debatte über Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit der Familie des Ministerpräsidenten aufgegriffen, darunter Ermittlungen gegen Begoña Gómez und David Sánchez.
Der Generalrat der Justiz hatte die Reibungen bereits im Juni thematisiert und eine Erklärung veröffentlicht, in der er die Notwendigkeit der Achtung der richterlichen Unabhängigkeit angesichts öffentlicher Kritik hoher Staatsinstitutionen bekräftigte. Felipe VI. erklärte das neue Gerichtsjahr nach der Vorstellung des Jahresberichts der Staatsanwaltschaft und Perellós Eröffnungsrede offiziell für eröffnet.
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Quellen und Kontext
- El PeriódicoLa fiscal general señala ante el Rey que el 'retorno al a normalidad' en Ceuta no está reñido con los 'valores de humanidad'
- El ConfidencialVídeo | El Rey preside la apertura del Año Judicial 2026-2027
- La RazónSánchez vuelve a plantar a la Justicia y al Rey: no acude a la apertura del Año Judicial
- Felipe VI
- König von Spanien, der die Eröffnung des Gerichtsjahres 2026–2027 leitet
- Isabel Perelló
- Präsidentin des Obersten Gerichtshofs und des Generalrats der Justiz
- Pedro Sánchez
- Ministerpräsident Spaniens, der nicht an der Zeremonie teilnahm
- Félix Bolaños
- Minister für Präsidentschaft, Justiz und Beziehungen zu den Cortes, der die Regierung vertrat
- Alberto Núñez Feijóo
- Oppositionsführer und Vorsitzender der Volkspartei
- Álvaro García Ortiz
- Ehemaliger Generalstaatsanwalt, der wegen Preisgabe vertraulicher Daten verurteilt wurde
- Orte
- Ceuta
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