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SpaceX wählt Qualcomm-Chips für US-5G-Netz, Start ab 2027
Qualcomm wird Chips und Software der Reihe Dragonwing für Zehntausende US-Mobilfunkstandorte in SpaceX' geplantem Netz Starlink Mobile liefern, der Start ist für 2027 vorgesehen. Analysten zufolge werden für den Netzbetreiber Spektrum und Funkturmverträge wichtiger sein.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von LBC, Bloomberg Business, TechRadar und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Qualcomm liefert Dragonwing-Chips und grundlegende Software für Funk- und Basisbandverarbeitung an Zehntausenden US-Mobilfunkstandorten, der Ausbau beginnt 2027.
Tim Farrar von TMF Associates sagt, der Kauf der verbleibenden EchoStar-Spektrumwerte und eine Einigung mit den Funkturmgesellschaften sei der einfachste und schnellste Weg.
Joe Madden von Mobile Experts schätzt, dass SpaceX mindestens 100 Milliarden Dollar für sein kombiniertes Satelliten- und Terrestriknetz ausgeben wird, einschließlich Spektrumerwerb.
Beschränkungen Anfang Oktober begrenzten die Starlink-Geschwindigkeit auf 160 km/h; Selenskyj behauptete, es sei eine geplante Operation gewesen, um die Ukraine am Einsatz von Abfangsystemen gegen russische Drohnen zu hindern.
- Anfang Oktober 2026Starlink-Geschwindigkeit in der Ukraine auf 160 km/h begrenzt, wodurch die Konnektivität für schnellere Waffen wegfällt
- 4.11.Qualcomm kündigt Dragonwing-Chips für die geplanten 5G-Standorte von SpaceX an
- Ausbaustart 2027Landesweiter Aufbau von Zehntausenden Standorten soll beginnen
Ein mehrjähriger Chip-Deal für das 5G-Netz
Qualcomm teilte am Mittwoch, 4. November, mit, SpaceX habe seine Dragonwing-Chips und die dazugehörige Software ausgewählt, um das bodengestützte 5G-Netz hinter Starlink Mobile anzutreiben, dem geplanten US-Mobilfunkdienst des Unternehmens. Die mehrjährige Vereinbarung umfasst Zehntausende US-Mobilfunkstandorte, der landesweite Ausbau soll 2027 beginnen. Qualcomm liefert die Chips und die grundlegende Software für Funk- und Basisbandverarbeitung, während SpaceX weitere Software und andere Netzwerkelemente selbst entwickelt. Qualcomm bezeichnete die Vereinbarung als seinen "bisher größten 5G-Deal". Konzernvizechef Durga Malladi sagte vor Journalisten, er habe großes Vertrauen in das Engagement von SpaceX, wollte aber keine finanziellen Konditionen oder vertraglichen Garantien nennen.
Hardware und Spektrum
Zwei Chips übernehmen den Großteil der technischen Kernarbeit des Netzes. Der QRU100 sitzt in den Funkeinheiten, die an jedem Standort montiert sind, der QDU100 verarbeitet die Signale dahinter. Qualcomm zufolge liefern beide mehr Leistung bei geringerem Stromverbrauch, was bei einem Netz mit Zehntausenden Standorten entscheidend ist. Die Funkmodule nutzen zudem Massive MIMO mit 64 Sende- und 64 Empfangsantennenpfaden, sodass sie Signale gleichzeitig auf mehrere Telefone ausrichten können. Starlinks Senior Vice President Michael Nicolls formulierte das Ziel in einfachen Worten:
„Wir sollten nicht in einer Zeit leben, in der Telefonate noch immer abbrechen, egal ob man zu Hause ist oder unterwegs.“
SpaceX hat einen Großteil des Jahres 2025 damit verbracht, seine Spektrumbestände auszuweiten, darunter Frequenzen, die von EchoStar erworben wurden, und will das Netz in mehreren Phasen über verschiedene Frequenzbänder ausrollen.
Analysten bezweifeln den Weg
Tim Farrar, Präsident von TMF Associates, sagte, Spektrum und Funkturmverträge würden noch wichtiger sein als die Ausrüstung. Der einfachste und schnellste Weg sei, die verbleibenden EchoStar-Spektrumwerte zu kaufen und sich mit den Funkturmgesellschaften zu einigen, da Starlink den Angaben zufolge 2027 mit dem Aufbau der Technik beginnen will. Die Washington Post berichtete über Gerüchte, wonach SpaceX auch den Erwerb von Boost Mobile von EchoStar prüft. Eine Research-Notiz von MoffettNathanson, auf die sich TeleCompetitor beruft, hält es für unwahrscheinlich, dass die MVNO-Vereinbarungen von Boost mit T-Mobile und AT&T auf Starlink Mobile übergehen. Joe Madden, Chefanalyst bei Mobile Experts, schätzt, dass SpaceX mindestens 100 Milliarden Dollar für sein kombiniertes Satelliten- und Terrestriknetz ausgeben wird, einschließlich Spektrum. Er erwartet einen effizienteren Aufbau als bei Verizon, AT&T oder T-Mobile, bezweifelt aber, dass Smartphone-Kunden allein die Ausgaben rechtfertigen.
Weiterreichende Ambitionen
Axios argumentiert, dass die Ziele von SpaceX über das Abwerben von Smartphone-Kunden bei Verizon, AT&T und T-Mobile hinausgehen könnten. Die Satellitenabdeckung könnte Paketdrohnen, Sicherheitsroboter, Bauroboter und autonome Lieferfahrzeuge versorgen, deren Betrieb durch Lücken in der Mobilfunkabdeckung erschwert wird. Musk schrieb auf X, "die Technologie von Qualcomm ist exzellent", und fügte in einem weiteren Beitrag hinzu:
„endlich wird es ein Netz mit überall gutem Signal geben!“
Starlink-Beschränkungen in der Ukraine
Ein separater Streit betrifft Starlink in der Ukraine. LBC berichtet, dass Beschränkungen Anfang Oktober die Starlink-Geschwindigkeit auf 160 km/h begrenzten, wodurch die Konnektivität für alle schnelleren Waffen wegfiel. Reuters berichtete, die Anweisung sei aus dem Weißen Haus gekommen, als Gefälligkeit für Wladimir Putin. Wolodymyr Selenskyj behauptete, die Grenzen seien eine geplante Operation gewesen, um die Ukraine daran zu hindern, Abfangsysteme gegen russische Drohnen einzusetzen. Der Analyst Nazarii Barchuk vom Ukrainian Security & Cooperation Centre sagte, die Beschränkungen hätten zur massenhaften Absage kritischer Operationen geführt und das Vertrauen zwischen der Ukraine und den Vereinigten Staaten beschädigt. Das schwedische Unternehmen TERASi, das sichere Kommunikationssysteme entwickelt, die Streitkräfte selbst besitzen und kontrollieren können, wirbt für Unabhängigkeit. Sein Geschäftsführer James Campion sagte:
„Die Ukraine sollte nicht von einem einzigen Anbieter abhängig sein.“
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Quellen und Kontext
- LBCUkraine-Krieg: Starlink-Verlangsamung „versetzte dem Vertrauen“ in die USA einen Schlag, sagt UnternehmenUkraine war: Starlink slowdown 'dealt blow to trust' in US, firm says · Original auf Englisch
- Bloomberg BusinessGoldman und Apollo in Gesprächen über den Verkauf des 40-Milliarden-Dollar-KI-Deals von SpaceXGoldman, Apollo in Talks to Sell SpaceX's $40 Billion AI Deal · Original auf Englisch
- TechRadarSpaceX und Qualcomm schließen sich zusammen, um das Starlink Mobile 5G-Netz aufzubauen -- aber Elon Musks kühner Plan, „die gesamte Branche zu revolutionieren“, könnte „mehrere Jahre“ dauernSpaceX and Qualcomm join forces to build Starlink Mobile 5G network -- but Elon Musk's bold plan to 'disrupt the entire industry' could take 'several years' · Original auf Englisch
- The Next WebSpaceX unterzeichnet mehrjährigen Vertrag mit Qualcomm für zehntausende 5G-StandorteSpaceX signs multi-year Qualcomm deal for tens of thousands of 5G sites · Original auf Englisch
- Elon Musk
- Chef von SpaceX, dem Mutterunternehmen von Starlink, äußerte sich auf X zum Qualcomm-Deal
- Joe Madden
- Chefanalyst bei Mobile Experts, schätzte die Netzkosten
- Volodymyr Zelenskyy
- Präsident der Ukraine, bezeichnete die Starlink-Grenzen als geplante Operation
- James Campion
- Geschäftsführer und Mitgründer des schwedischen Verteidigungstechnikunternehmens TERASi
- Organisationen
- SpaceX
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