Smarte Türspione ersetzen klassische Gucklöcher durch digitale Displays und Fernaufzeichnung
Digitale Türspione mit Kamera, integriertem Innendisplay und Smartphone-Anbindung ersetzen zunehmend klassische optische Gucklöcher und verbessern so die Überwachung des eigenen Zuhauses.
Klassische optische Gucklöcher bieten nur dann direkte Sicht, wenn eine Person unmittelbar an der Tür steht – die Möglichkeit, Aufnahmen zu speichern oder Bewohner aus der Ferne zu warnen, gibt es nicht. Smarte Türspione beheben diese Einschränkungen, indem sie Digitalkameras, Innen-Displays, Bewegungsmelder und Smartphone-Anbindung in spezieller Smart-Home-Hardware vereinen.
Die auf dem Markt erhältlichen Modelle unterscheiden sich bei Kamerahardware und optischer Abdeckung. Das IMOU VD1-5M0S verfügt über eine 5-MP-Kamera mit einer Auflösung von 2880 x 1620 Pixeln und einem diagonalen Sichtfeld von 149 Grad, kombiniert mit einem 4,3-Zoll-Bildschirm, der innen an der Tür montiert wird. Zum Vergleich: Das TECHNAXX TX-366 nutzt eine 3-MP-Kamera mit 2304 x 1296 Pixeln bei einem Sichtfeld von 142 Grad und ebenfalls einem 4,3-Zoll-Display.
- IMOU VD1-5M0S
- 149 °
- TECHNAXX TX-366
- 142 °
Über die reine Beobachtung hinaus integrieren Geräte wie das IMOU-Modell eine automatische Personenerkennung über Always-on-Video-Modi (AOV), mit der Nutzer auf Alarme hin manuell Fotos und Videoaufnahmen erstellen können. Die aufgezeichneten Medien werden lokal auf unterstützten microSD-Karten gespeichert.


