Konflikte · Kiew, Washington, D.C. und Krasnodar

Russische Angriffe legen Strom in sieben ukrainischen Regionen lahm, während Trump Dmitrijew trifft

Teile von sieben Regionen der Ukraine, darunter Kiew, sind nach Angaben des ukrainischen Energieministeriums ohne Strom, während Russland meldet, in der Nacht 142 ukrainische Drohnen abgeschossen zu haben. Trump bestätigte ein separates Gespräch mit Kirill Dmitrijew; für die kommende Woche sind Gespräche in Abu Dhabi geplant.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von NOS und De Standaard. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

Kiew, Washington, D.C., Krasnodar, Abu Dhabi · Ukraine, Vereinigte Staaten, Russland
Wie es dazu kam
  1. 5.11.Trump spricht im Weißen Haus getrennt mit Kirill Dmitrijew
  2. 6.11.Russland meldet, in der Nacht 142 ukrainische Drohnen abgeschossen zu haben
  3. Woche des 9. November 2026Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA in Abu Dhabi geplant

Stromausfälle in sieben Regionen

In Teilen von sieben ukrainischen Regionen ist der Strom ausgefallen, nachdem russische Angriffe die Energieinfrastruktur getroffen haben, wie das Energieministerium der Ukraine mitteilte. Genannt werden die Regionen Kiew, Winnyzja, Dnipropetrowsk, Schytomyr, Saporischschja, Charkiw und Tschernihiw. Sie verteilen sich über das ganze Land und liegen nicht konzentriert an der Front; das Ministerium meldet erhebliche Schäden in den betroffenen Gebieten. In einer Erklärung auf Telegram erklärte das Ministerium, die Lage sei im Umland der Hauptstadt Kiew am kritischsten, wo Techniker Tag und Nacht an der Wiederherstellung der Versorgung arbeiteten. Wegen der anhaltenden russischen Angriffe auf die Infrastruktur steht die Ukraine vor einem harten Winter. Ein Bericht des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen bezeichnete diese Angriffe Ende Oktober als Kriegsverbrechen.

Drohnenangaben und die Raffinerie Afipski

Die russischen Behörden erklärten, sie hätten in der Nacht 142 ukrainische Drohnen über mehreren Regionen, dem Schwarzen Meer und dem Asowschen Meer abgeschossen. Sie meldeten, Trümmer einer Drohne hätten in der südlichen Region Krasnodar einen Brand in einem Betrieb ausgelöst. Das unabhängige russische Medium Astra berichtete, wahrscheinlich sei die Ölraffinerie Afipski bei Krasnodar das Ziel gewesen, und beschrieb sie als eine der größten Raffinerien im Süden Russlands. Die Ukraine äußerte sich nicht dazu, ob sie an dem Angriff beteiligt war. Die Zahl von 142 Drohnen stammt von den russischen Behörden.

Trumps Kontakt mit Dmitrijew

Am 5. November 2026 waren russische und ukrainische Vertreter im Weißen Haus. Präsident Donald Trump sprach getrennt mit Kirill Dmitrijew, dem russischen Sonderbeauftragten für Wirtschaft, den der Artikel als Vertrauten Wladimir Putins und Leiter des staatlichen russischen Investitionsfonds beschreibt. Trump bestätigte das Gespräch bei einem Pressetermin im Oval Office, obwohl gegen Dmitrijew in den Vereinigten Staaten Sanktionen gelten. Dmitrijew gehörte zur russischen Delegation bei einer Zeremonie mit Melania Trump, die mit einem begrenzten Waffenstillstand in Olesjky zusammenhing. Auch eine ukrainische Delegation war anwesend, doch Trump sprach nicht mit ihr.

Gespräche für die kommende Woche geplant

Trump sagte, eine Lösung für den Krieg zwischen Russland und der Ukraine sei nahe, und ganz Europa könne in die Beendigung einbezogen werden. Für die kommende Woche, die Woche des 9. November 2026, sind in Abu Dhabi Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den Vereinigten Staaten angesetzt. Diese Runde würde auf die Kontakte im Weißen Haus vom 5. November folgen. Keiner der Artikel nennt eine Tagesordnung oder ein erwartetes Ergebnis für das Treffen in Abu Dhabi. Die Stromausfälle und die Drohnenmeldungen fielen in dieselben Tage wie diese diplomatischen Aktivitäten.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Organisationen
Europäische Union

Pollar ist kostenlos und ohne Werbung im Text. Getragen wird es von seinen Mitgliedern.

Pollar unterstützen