Diplomatie · Madrid und Berlin
Selenskyj bittet Spanien und Lateinamerika um Hilfe beim Wiederaufbau des ukrainischen Energienetzes
In einer Rede in Madrid am Donnerstag, 5. November, bat Volodymyr Zelensky Spanien und die Länder Lateinamerikas um Transformatoren, Kabel und Generatoren, um das ukrainische Stromsystem wiederherzustellen, das durch russische Angriffe beschädigt wurde.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NEWS 24/7, ΣΚΑΪ, Η Ναυτεμπορική und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Am 5. November bat Zelensky Spanien und die Länder Lateinamerikas um Hilfe beim Wiederaufbau des ukrainischen Energiesystems und nannte dabei Transformatoren, Stromkabel, elektronische Geräte und Generatoren.
Er verwies auf Transformatoren aus Brasilien, Mexiko, Argentinien und Kolumbien, Stromkabel aus Chile und Ausrüstung aus spanischer Produktion und bat die Gastgeber, ukrainische Käufer mit den Firmen zusammenzubringen.
Verhandlungen zwischen der Ukraine, Russland und den USA unter amerikanischer Vermittlung sollen am 10. und 11. November in den Vereinigten Arabischen Emiraten wieder aufgenommen werden.
Kiew fürchtet einen möglichen Rückzug der amerikanischen Unterstützung, während sich Donald Trump und Vladimir Putin annähern; Zelensky argumentierte, stärkere US-Hilfe könne Putin zu Gesprächen bewegen.

- 3.11.Zelensky ist in Berlin
- 5.11.Zelensky bittet beim Iberoamerika-Gipfel in Madrid um Energieausrüstung
- 10.11.Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA sollen in den Vereinigten Arabischen Emiraten wieder aufgenommen werden
- 11.11.Zweiter angesetzter Tag der Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA in den Vereinigten Arabischen Emiraten
Appell aus Madrid
Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky bat Spanien und die Länder Lateinamerikas am Donnerstag, 5. November, um Hilfe beim Wiederaufbau und bei der Wiederherstellung des ukrainischen Energiesystems, das nach seinen Worten durch russische Angriffe zerstört wurde. Er äußerte die Bitte in Madrid am Rande des 30. Iberoamerika-Gipfels, der an diesem Tag in der spanischen Hauptstadt zu Ende ging. Unter den anwesenden Staats- und Regierungschefs waren Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez, die Präsidenten Guatemalas und Honduras', Bernardo Arévalo und Nasry Asfura, UN-Generalsekretär António Guterres und der Präsident des Europäischen Rates, António Costa. Zelensky sagte zu den Teilnehmern, die Ukraine brauche dringend so viel internationale Zusammenarbeit wie möglich, um ihr Stromnetz weiter aufzubauen.
Was die Ukraine braucht
Zelensky zählte die Ausrüstung auf, die die Ukraine benötigt: Transformatoren, Stromkabel, moderne elektronische Geräte und verschiedene Arten von Generatoren, teils mit Öl, teils mit Erdgas betrieben. Er sagte, Unternehmen in Spanien und Lateinamerika könnten helfen. Er nannte Transformatoren aus Brasilien, Mexiko, Argentinien und Kolumbien, Stromkabel aus Chile sowie elektronische Geräte, Kabel und Generatoren aus spanischer Produktion. Er betonte, die Ausrüstung müsse zum ukrainischen Stromnetz passen und schnell ankommen. Er bat die Gastgeber, ukrainische Käufer mit Unternehmen und deren Produktionskapazitäten zusammenzubringen, damit Lieferungen so schnell wie möglich in die Ukraine gelangen könnten.
Diplomatischer Hintergrund
Zelensky war am Dienstag, 3. November, in Berlin, bevor er nach Spanien reiste. Sein Madrid-Besuch fiel in eine Phase neuer diplomatischer Bemühungen, die Hoffnungen auf Frieden und eine Annäherung zwischen Donald Trump und Vladimir Putin wiederbeleben sollen. Diese Bemühungen haben in Kiew Befürchtungen ausgelöst, die USA könnten ihre Unterstützung zurückziehen. In einem Interview mit dem deutschen Sender ZDF sagte Zelensky, stärkere amerikanische Finanz- und Militärhilfe könne Putin dazu bewegen, die Fortsetzung des Krieges zu überdenken, und bessere Bedingungen für Verhandlungen und Frieden schaffen. Er äußerte die Hoffnung, dass das Ergebnis der US-Zwischenwahlen größere amerikanische Unterstützung für die Ukraine bringen werde, und betonte die Bedeutung überparteilicher Zusammenarbeit und den Erhalt der Allianz zwischen den Vereinigten Staaten und Europa. Der Appell von Madrid fällt in eine Zeit, in der sich die Ukraine unter der Drohung neuer russischer Bombardierungen auf einen schwierigen Winter vorbereitet.
Gespräche am Golf
Verhandlungen zwischen der Ukraine, Russland und den Vereinigten Staaten unter amerikanischer Vermittlung sollen am 10. und 11. November in den Vereinigten Arabischen Emiraten wieder aufgenommen werden. Die Gespräche finden mehr als viereinhalb Jahre nach Beginn der russischen Invasion statt. Zelensky sucht sowohl anhaltende militärische und wirtschaftliche Unterstützung als auch die internationale Hilfe, die für das energetische Überleben und den Wiederaufbau des Landes nötig ist. Die Bitten Kiews in Madrid kommen somit vor diesen Verhandlungen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- NEWS 24/7Selenskyj: Bat Spanien und Lateinamerika um Hilfe bei der Wiederherstellung des EnergiesystemsΖελένσκι: Ζήτησε τη βοήθεια της Ισπανίας και της Λατινικής Αμερικής για την αποκατάσταση του ενεργειακού συστήματος · Original auf Griechisch
- ΣΚΑΪSelenskyj: Bittet Spanien und Lateinamerika um Hilfe für die Energieversorgung der UkraineΖελένκσι: Ζητά βοήθεια από Ισπανία- Λ. Αμερική για την ενέργεια της Ουκρανίας · Original auf Griechisch
- Η ΝαυτεμπορικήSelenskyj: „Hoffnung auf größere Unterstützung“ nach den US-ZwischenwahlenΖελένσκι: "Ελπίδα για μεγαλύτερη στήριξη" μετά τις ενδιάμεσες εκλογές στις ΗΠΑ · Original auf Griechisch
- in.grSelenskyj bat Spanien und lateinamerikanische Länder um Hilfe für das Energiesystem der UkraineΟ Ζελένκσι ζήτησε τη βοήθεια της Ισπανίας και χωρών της Λατινικής Αμερικής για το ενεργειακό σύστημα της Ουκρανίας · Original auf Griechisch
- Volodymyr Zelensky
- Ukrainischer Präsident, der den Appell in Madrid äußerte und das ZDF-Interview gab
- Pedro Sánchez
- Spanischer Ministerpräsident, der am Treffen in Madrid teilnahm
- Bernardo Arévalo
- Präsident Guatemalas, der am Treffen in Madrid teilnahm
- Nasry Asfura
- Präsident von Honduras, der am Treffen in Madrid teilnahm
- António Guterres
- UN-Generalsekretär, der am Treffen in Madrid teilnahm
- António Costa
- Präsident des Europäischen Rates, der am Treffen in Madrid teilnahm
- Donald Trump
- Wird in den Berichten als Partei einer Annäherung an Vladimir Putin genannt, die in Kiew Befürchtungen ausgelöst hat
- Vladimir Putin
- Wird in den Berichten als Partei einer Annäherung an Donald Trump und als Adressat von Selenskyjs Forderung nach Druck genannt
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