Konflikte · Washington, San Diego und Diego Garcia
Pentagon bestätigt acht Selbstmordversuche auf der USS Abraham Lincoln während 286-tägigem Einsatz
Der amtierende Marineminister Hung Cao bestätigte acht Selbstmordversuche im gesamten Trägerkampfverband der USS Abraham Lincoln während eines 286-tägigen Einsatzes im Nahen Osten.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Reuters, rts.ch, Al Jazeera Online und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Der amtierende Marineminister Hung Cao meldete acht Selbstmordversuche unter dem Personal der USS Abraham Lincoln und ihrer Begleitschiffe während ihrer Mission im Nahen Osten, ohne Todesfälle.
Der atomgetriebene Träger operierte ohne Unterbrechung ohne Landgang von seiner Abfahrt nach einem kurzen Stopp im Dezember 2025 bis zur Ankunft in Thailand am 1. September 2026.
Schäden an Marineeinrichtungen in Bahrain erzwangen Versorgungsfahrten von Diego Garcia, 3.540 Kilometer entfernt, während hohe Wassertemperaturen Entsalzungsanlagen lahmlegten und die Mahlzeiten auf ein Hauptgericht reduzierten.
Das Pentagon ersetzte die Lincoln-Kampfgruppe im August 2026, wodurch das Schiff über Guam vor seiner geplanten Rückkehr nach San Diego im Oktober 2026 verlegen konnte.
- August 2026Matrose nach Sprung über Bord gerettet; Träger durch USS George Washington abgelöst
- 1.09.Trägerkampfgruppe erreicht Thailand nach 286 Tagen auf See
- Oktober 2026Geplante Rückkehr zum Heimathafen in San Diego
Pentagon bestätigt Selbstmordversuche
Der amtierende US-Marineminister Hung Cao bestätigte in einem vierseitigen Schreiben vom 22. September 2026, dass es während des verlängerten Kampfeinsatzes im gesamten Trägerkampfverband der USS Abraham Lincoln zu acht Selbstmordversuchen kam. Die Enthüllung erfolgte als Antwort auf formelle Anfragen des Kongresses durch die demokratische Senatorin Kirsten Gillibrand, die dem Streitkräfteausschuss des Senats angehört und ursprünglich am 15. August an Verteidigungsminister Pete Hegseth geschrieben hatte. Cao stellte klar, dass die Zahl das gesamte Personal der Trägerkampfgruppe Drei umfasste, einschließlich des Trägergeschwaders, des Zerstörergeschwaderstabs, der Begleitzerstörer und der eingeschifften Fliegerstaffeln. Die Marine bestätigte, dass während der Mission keine Soldaten durch Selbstmord starben. Ein von CNN zitierter Militärbeamter wies darauf hin, dass Trägerkampfgruppen bei Routineinsätzen typischerweise ein bis zwei Selbstmordversuche pro Jahr verzeichnen.
„Dass diese Regierung endlose Steuergelder für Bomben, Ballsäle und Milliardäre findet, sich aber nicht um unsere Soldaten kümmern kann, ist völlig inakzeptabel.“
Missionszeitplan und Über-Bord-Vorfälle
Die Trägerkampfgruppe Drei verließ San Diego am 21. November 2025, ursprünglich beauftragt mit einem Routineeinsatz im Südchinesischen Meer. Eskalierende regionale Spannungen veranlassten das Pentagon, den Träger im Januar 2026 in den Verantwortungsbereich des US-Zentralkommandos umzuleiten. Die Kampfgruppe nahm Kampfhandlungen auf und verhängte ab dem 28. Februar 2026 eine Seeblockade gegen den Iran. Während dieser Zeit operierte der Träger ohne regelmäßige Hafenbesuche und verbrachte 286 aufeinanderfolgende Tage auf See. Im März 2026 griffen Matrosen ein, um einen Besatzungsmitglied davon abzuhalten, über Bord zu springen. Anfang August ging ein zweiter Matrose über Bord ins Meer, wurde von einem Rettungshubschrauber geborgen, an Bord medizinisch notversorgt und zur spezialisierten Behandlung aus der Kampfgruppe evakuiert.
Infrastrukturelle Belastungen und Versorgungskürzungen
Die operativen Herausforderungen verschärften sich nach iranischen Angriffen auf US-Militäreinrichtungen im gesamten Nahen Osten, einschließlich der Beschädigung des Marinestützpunkts in Bahrain während der Anfangsphase des Konflikts. Der Verlust Bahrains als primäre logistische Basis zwang die Marine, die Versorgung über das Unterstützungszentrum auf Diego Garcia zu leiten, das etwa 3.540 Kilometer vom Einsatzgebiet des Trägers im Golf entfernt liegt. Längere Operationen in heißem Meerwasser führten zu mechanischen Ausfällen in Rohrleitungsnetzen und bordeigenen Entsalzungsanlagen. Um die verbleibenden Vorräte während der Kampfeinsätze zu schonen, reduzierte die Schiffsleitung die Essensrationen der Besatzung vorübergehend von zwei warmen Hauptgerichten auf eine einzige Mahlzeit. Marinebeamte berichteten, dass Schiffsingenieure die Entsalzungsanlagen reparierten und während der gesamten Reise tägliche Wasserqualitätstests durchführten.
Ablösungsmission und psychosoziale Ressourcen
In seinem Schreiben führte Cao das Personal für psychische Gesundheit und Wohlfahrt auf, das zur Unterstützung der rund 5.000 Soldaten an Bord des Trägers und seiner Begleitschiffe eingesetzt war. Das eingesetzte Personal umfasste fünf Militärgeistliche, drei Verhaltenstherapeuten, einen klinischen Psychologen, einen klinischen Sozialarbeiter, einen Präventionsberater und einen zertifizierten Therapiehund. Im August 2026 ordnete das Pentagon an, die USS George Washington zur Ablösung der Lincoln-Kampfgruppe in den Nahen Osten zu entsenden. Die Trägerkampfgruppe Drei legte daraufhin am 1. September 2026 in einem Hafen im Osten Thailands an, was den ersten Landgang der Besatzung seit einem kurzen Stopp im Dezember 2025 markierte. Der Träger erreichte Ende September das US-Territorium Guam und soll seine Reise nach San Diego im Oktober 2026 abschließen.
- Militärgeistliche
- 5 Personal
- Verhaltenstherapeuten
- 3 Personal
- Psychologen
- 1 Personal
- Klinische Sozialarbeiter
- 1 Personal
- Präventionsberater
- 1 Personal
- Therapiehunde
- 1 Personal
Daten aus dem Artikeltext
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- ReutersEight attempted suicides during US aircraft carrier's extended mission
- rts.chGuerre en Iran: 8 tentatives de suicide sur un porte-avions américain
- Al Jazeera OnlineUS Navy confirms 'eight suicide attempts' on USS Lincoln: What we know
- NOSAcht zelfmoordpogingen bemanning Amerikaans vliegdekschip dat lang op zee was
- Hung Cao
- amtierender US-Marineminister
- Kirsten Gillibrand
- US-Senatorin und Mitglied des Streitkräfteausschusses des Senats
- Pete Hegseth
- US-Verteidigungsminister
- Donald Trump
- US-Präsident
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