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US-Marine-Seedrohne rettet abgestürzte Apache-Besatzung vor Oman – erster autonomer Seenotrettungseinsatz
Ein unbemanntes Oberflächenfahrzeug der US Navy vom Typ Corsair hat zwei Armeeflieger aus der Straße von Hormus gerettet, nachdem ihr Apache-Hubschrauber abgeschossen worden war, Berichten zufolge vom Iran. Der Einsatz am 8. Juni ist der erste bekannte Einsatz eines Drohnenboots für eine Rettungsmission.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von der Standard, BBC, Focus und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Eine Corsair-Seedrohne der US Navy barg am 8. Juni 2026 zwei Apache-Piloten aus der Straße von Hormus – der erste bekannte Einsatz eines autonomen Fahrzeugs für eine Rettungsmission.
Präsident Trump erklärte, der Hubschrauber sei vom Iran abgeschossen worden; die Maschine kollidierte Berichten zufolge mit einer Shahed-Drohne nahe der Straße von Hormus. Iran hat die Schuld nicht formell übernommen.
Das 24-Fuß große dieselbetriebene USV kann 1.000 lbs transportieren, über 35 Knoten erreichen und ist mit Kameras, Radar und einem elektronischen Sensor ausgestattet. Es wird normalerweise für Überwachung und Minensuche eingesetzt.
Die Rettung wurde von der Task Force 59 der 5. US-Flotte durchgeführt, die 2021 gegründet wurde, um unbemannte Systeme und KI zu testen. Sie begann im März 2026 mit dem Einsatz von Corsairs im Nahen Osten.
- 8.06.AH-64 Apache Hubschrauber stürzt ab, nachdem er von einer iranischen Shahed-Drohne getroffen wurde, nahe der Straße von Hormus.
- 8.06.Corsair unbemanntes Schiff nimmt beide Piloten aus dem Wasser auf und transportiert sie zu einem Extraktionspunkt.
- 8.06.Piloten werden an einen Hubschrauber übergeben und in eine medizinische Einrichtung gebracht, beide in stabilem Zustand.
Vorfall
Ein AH-64 Apache-Kampfhubschrauber der US Army ist am 8. Juni 2026 nahe der Straße von Hormus abgestürzt. Mehreren Berichten zufolge wurde der Hubschrauber von einer kostengünstigen iranischen Shahed-Drohne getroffen, woraufhin er vor der Küste Omans ins Meer stürzte. Präsident Donald Trump erklärte, die Maschine sei vom Iran abgeschossen worden, Teheran hat die Verantwortung jedoch nicht direkt übernommen.
Rettungseinsatz
Das US Central Command (CENTCOM) bestätigte, dass eine Corsair-Seedrohne, die von der Task Force 59 der 5. US-Flotte ferngesteuert wurde, beide Besatzungsmitglieder geortet und geborgen hat. Das unbemannte Schiff transportierte sie zu einem festgelegten Extraktionspunkt, von wo sie an Bord eines Hubschraubers gehievt wurden.
„Die beiden Soldaten wurden innerhalb von etwa zwei Stunden sicher gerettet und befinden sich in stabilem Zustand.“
Die Corsair-Drohne
Die Corsair ist ein 24 Fuß (7,4 m) langes, dieselbetriebenes unbemanntes Überwasserfahrzeug der texanischen Firma Saronic Technologies. Sie kann bis zu 1.000 lbs (450 kg) transportieren, Geschwindigkeiten über 35 Knoten erreichen und ist mit einer 360-Grad-Kamera, Radar und einem elektronischen Sensor für die Kommunikationserfassung ausgestattet. Bryan Clark, Experte für Seedrohnen am Hudson Institute, merkte an, dass solche Fahrzeuge normalerweise für Überwachung und Minensuche eingesetzt werden, nicht für Rettungseinsätze.
„Diese Drohnen werden für die Überwachung eingesetzt und sind nicht unbedingt für die Suche und Rettung ausgerüstet. Dennoch zeigt dies ihre Vielseitigkeit und Fähigkeit, neue Missionen zu übernehmen.“
Strategischer Wandel
Die Rettung unterstreicht ein breiteres Bestreben des Pentagon, unbemannte Systeme in die Frontoperationen zu integrieren. Die Task Force 59, 2021 gegründet, widmet sich dem Test von autonomen Fahrzeugen und künstlicher Intelligenz im Nahen Osten. Der ehemalige Kommandeur der 5. Flotte, Vizeadmiral Brad Cooper, betonte die Kosteneffizienz:
„Für einen Bruchteil des Geldes können wir unbemannte Plattformen einsetzen, sie mit künstlicher Intelligenz koppeln und dann, ich denke kritisch wichtig, unsere bemannten Schiffe viel effizienter und effektiver nutzen.“
Saronic und das Unternehmen dahinter
Saronic Technologies, Mitbegründet von Vibhav Altekar (indischer Abstammung, Ingenieur und CTO), produzierte die Corsair. Das Startup wird mit 9,3 Milliarden Dollar bewertet und erhielt im vergangenen Jahr einen Produktionsauftrag der US Navy im Wert von 392 Millionen Dollar. Altekar studierte Elektrotechnik an der University of California und leitet nun die technische Entwicklung der autonomen Plattformen von Saronic. Die erfolgreiche Rettung hat die weltweite Aufmerksamkeit auf das Unternehmen gelenkt und könnte die Einführung seiner Schiffe in künftigen Marineoperationen beschleunigen.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- der StandardPremiere: Autonome Seedrohne rettet abgeschossene Apache-Piloten
- BBCUS sea drone used in helicopter crew rescue: What we know
- FocusDrohnenboot bei US-Rettungsmission in der Straße von Hormus stammt von Mitgründer mit indischen Wurzeln
- France 24Drone rescue highlights US Navy's autonomous push
- Donald Trump
- US-Präsident, der erklärte, der Iran habe den Apache-Hubschrauber abgeschossen
- Bryan Clark
- Experte für Seedrohnen am Hudson Institute
- Stacie Pettyjohn
- US-Militärexpertin am Center for a New American Security
- Vibhav Altekar
- CTO und Mitbegründer von Saronic Technologies
- Brad Cooper
- Ehemaliger Vizeadmiral und Kommandeur der 5. US-Flotte
- Tim Hawkins
- Kapitän und Sprecher des US Central Command (CENTCOM)
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