Sicherheit · Madrid

Santander-Gewinn steigt dank Verkaufsgewinn in Polen um 20 % auf 12.405 Millionen Euro

Der ordentliche Gewinn der Banco Santander belief sich in den ersten neun Monaten 2026 auf 11.176 Millionen Euro, ein Plus von 16,1 %, während ein Gewinn von 1.895 Millionen Euro aus dem Verkauf des Polengeschäfts den ausgewiesenen Gewinn nach oben trieb. Erträge, Kapitalausstattung und Kundenzahlen wurden am 28. Oktober veröffentlicht.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von La Razón, ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, LaVanguardia und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Madrid · Spanien
Wie es dazu kam
  1. 30.04.Übernahme von TSB abgeschlossen
  2. 20.08.Übernahme von Webster abgeschlossen, 4,2 Millionen Kunden hinzugewonnen
  3. 28.10.Neunmonatsergebnisse veröffentlicht
  4. 2.11.Zwischendividende von 12,70 Cent je Aktie zahlbar

Gewinnzahlen

Die Banco Santander meldete für die ersten neun Monate 2026 einen Nettogewinn von 12.405 Millionen Euro, 20 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Ohne Unternehmensgeschäfte lag der ordentliche Gewinn bei 11.176 Millionen Euro, ein Anstieg um 16,1 %. Die Differenz ergibt sich aus einem Netto-Kapitalgewinn von 1.895 Millionen Euro aus dem Verkauf des Polengeschäfts, der teilweise durch 666 Millionen Euro Belastungen ausgeglichen wird, vor allem für die Integration von TSB und Webster. LaVanguardia beziffert den ausgewiesenen Anstieg auf 14 %, die übrigen Berichte auf 20 %. Die Zahlen wurden am Mittwoch, dem 28. Oktober, mit den Quartalszahlen veröffentlicht.

Santander-Gewinn in den ersten neun Monaten 2026Millionen Euro
Ausgewiesener Nettogewinn
12405 Millionen Euro
Ordentlicher Nettogewinn
11176 Millionen Euro

Daten aus dem Artikeltext

Erträge, Kosten und Kreditqualität

Die Angaben zum gesamten Bruttoertrag weichen zwischen den Quellen leicht voneinander ab: genannt werden 46.713 Millionen Euro beziehungsweise 46.807 Millionen Euro, beide rund 8 % höher. Der Zinsüberschuss stieg in den meisten Berichten um 9,5 % auf 34.545 Millionen Euro, während El Periódico 34.614 Millionen Euro nennt, ein Plus von 10 %. Der Provisionsüberschuss kletterte um 8,9 % auf 10.349 Millionen Euro. Das Handelsergebnis fiel um 34,7 % auf 1.079 Millionen Euro, das Dividendenergebnis stieg um 35,8 % auf 759 Millionen Euro. ABC beziffert die Nettomarge auf 27.741 Millionen Euro, ein Plus von 11,8 %, während El Periódico 26.882 Millionen Euro nennt, ein Plus von 14 %. LaVanguardia zufolge stiegen die Kosten um 2 % auf 19.925 Millionen Euro; die Bank führt diesen Anstieg auf Effizienzgewinne aus dem Programm One Transformation zurück. El Periódico berichtet, die Effizienzquote habe sich um 2,8 Punkte auf 42,6 % verbessert.

Die Kreditrisikovorsorge stieg laut ABC um 13 % (10 % zu konstanten Wechselkursen), vor allem wegen der Marktentwicklung in Argentinien. Ohne Argentinien erhöhte sich diese Vorsorge um 6 %. El Mundo berichtet, die Quote notleidender Kredite habe sich auf 2,9 % verbessert.

Kapital, Kunden und KI

Die Rendite auf das materielle Eigenkapital erreichte in den von La Razón und ABC zitierten Zahlen 17,4 %, während El Mundo die ordentliche ROTE mit 16 % angibt. Die phasenweise eingeführte CET1-Quote lag Ende September bei 12,7 %, nach einem Effekt von 147 Basispunkten aus dem Kauf von Webster, so El Mundo. Der Konzern gewann binnen zwölf Monaten 17 Millionen Kunden hinzu und erreichte laut La Razón und El Periódico 189 Millionen, laut ABC knapp 190 Millionen. Acht Millionen der neuen Kunden stammen aus TSB und Webster, deren Übernahmen am 30. April beziehungsweise 20. August abgeschlossen wurden, wobei allein Webster 4,2 Millionen Kunden beisteuerte. Botín erklärte zudem, künstliche Intelligenz habe 2026 einen Geschäftswert von 194 Millionen Euro geschaffen.

Ausblick und Dividende

Die Bank erklärte, alle ihre Ziele für 2026 zu bekräftigen. LaVanguardia listet sie wie folgt auf: ein Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich, eine Übertreffung des Gewinns von 14.101 Millionen Euro aus dem Jahr 2025 und eine CET1-Quote zwischen 12,8 % und 13 %. Botín äußerte sich in einer Erklärung direkt zum Ausblick.

„Ich bin zuversichtlicher denn je, dass wir unsere Ziele erreichen werden, sowohl 2026 als auch in unserem Dreijahresplan.“

Ana Botín, Vorsitzende

Die Zwischendividende beträgt 12,70 Eurocent je Aktie und ist am 2. November zahlbar; der Gesamtbetrag im Zusammenhang mit dem Ergebnis des ersten Halbjahres beläuft sich auf rund 3.660 Millionen Euro. El Periódico berichtet, die Zwischendividende steige um 10 %.

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