Konflikte · Dnipro, Charkiw und Berlin

Russische Angriffe treffen Ukraines Energienetz, Dnipro und Charkiw – Selenskyj reist nach Berlin

Russland hat in der Nacht zum 3. November die kritische Infrastruktur der Ukraine angegriffen, Hauptziel war nach Angaben von Wolodymyr Selenskyj der Energiesektor. In mehreren Regionen kam es zu Stromausfällen, bei russischen Raketenangriffen in Dnipro und Charkiw gab es Tote und Verletzte.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von N-tv. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Dnipro, Charkiw, Berlin · Ukraine, Deutschland

Russland hat in der Nacht zum 3. November die kritische Infrastruktur der Ukraine angegriffen, Hauptziel war nach Angaben von Selenskyj der Energiesektor, wie er auf der Plattform X schrieb. Er erklärte, Russland habe 289 Angriffsdrohnen, 17 ballistische Raketen und 59 Marschflugkörper abgefeuert, und zum Zeitpunkt seines Beitrags hätten die Luftalarme noch angedauert. In vielen Städten und Gemeinden dauern die Stromausfälle an, teils ungeplant. In der nördlichen Region Schytomyr meldete Gouverneur Witalij Bunetschko mehr als 180.000 Haushalte ohne Strom in rund 130 Ortschaften.

Weitere Angriffe wurden im selben Liveblog gemeldet. Bei einem Raketenangriff auf Dnipro starb nach Angaben von Oleksandr Hantscha, Leiter der regionalen Militärverwaltung, eine Person, 17 weitere wurden verletzt; Krankenhäuser seien beschädigt und Patienten in andere Einrichtungen verlegt worden. Bei dem Angriff auf ein Krankenhaus in Charkiw stieg die Zahl der Verletzten nach Angaben von Gouverneur Oleh Synjehubow von zuvor 46 auf 62. In der Region Saporischschja sei die Zahl der Toten nach russischen Luftangriffen auf ein Dorf nach Angaben Selenskyjs von 26 auf 29 gestiegen, Menschen lägen noch unter den Trümmern. Selenskyj wird am Dienstag in Berlin erwartet, bevor neue Gespräche über die Beendigung des Krieges beginnen, wie Bundeskanzler Friedrich Merz sagte.

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