Konflikte · Kramatorsk, Slowjansk und Pryluky
Russischer Angriff auf Bus in Kramatorsk tötet 30 bis 33 Menschen – Kiew mit Notstromabschaltungen
Russische Streitkräfte trafen auch ein Wohngebäude in Pryluky, wo die Zahl der Toten 22 erreichte, während Ukrenergo in Kiew Notstromabschaltungen anordnete. Die Angriffe erfolgen, während Russland seine Angriffe vor dem Winter verstärkt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von SIC Notícias, Notícias ao Minuto, polityka.pl und weiteren Medien. Geändert . So entsteht er
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Kurz gefasst
Nach Angaben von AP wurden bei russischen Angriffen in Kramatorsk 30 Menschen getötet und mindestens 18 verletzt, während Reuters und ANSA 33 Tote meldeten. Zwei Stadtbusse waren zu diesem Zeitpunkt auf der Straße im Einsatz.
Am Mittwoch traf eine russische Rakete ein Wohngebäude in Pryluky. Die Zahl der Toten stieg auf 22, darunter fünf Kinder, mindestens 54 Menschen wurden verletzt.
Ukrenergo ordnete in Kiew Notstromabschaltungen an, die von den geplanten rollierenden Blackouts abweichen. Klitschko meldete drei Tote und 14 Verletzte bei Drohnenangriffen am Morgen.
Volker Türk sagte, seit Montag seien mindestens 85 Zivilisten getötet und 346 verletzt worden, und vorsätzliche Angriffe auf Zivilisten könnten Kriegsverbrechen darstellen.

- 7.10.Raketenangriff trifft ein Wohngebäude in Pryluky
- 7. Oktober, abendsAngriff auf ein Wohngebäude im Kiewer Bezirk Desnjanskyj fordert zwei Tote
- 8.10.Russische Bombe trifft eine Straße in Kramatorsk, auf der zwei Stadtbusse im Einsatz waren
- DonnerstagmorgenDrohnenangriffe auf Kiew töten nach Angaben von Klitschko drei Menschen und verletzen 14
Der Busangriff in Kramatorsk
Bei russischen Angriffen in der Ostukraine wurden am Donnerstag nach Angaben der Associated Press 30 Menschen getötet und mindestens 18 verletzt, während Reuters und ANSA zuvor am Tag 33 Tote meldeten. Der AP-Bericht ist der jüngste der drei, und die Opferzahl wurde noch aktualisiert. Der Angriff traf eine Straße in Kramatorsk in der Region Donezk, wo nach Angaben der Polizei zum Zeitpunkt des Angriffs zwei Stadtbusse im Einsatz waren. Polizeibilder zeigten Leichen auf einer mit Trümmern übersäten Straße und die verkohlten Überreste eines offenbar Busses. Reuters berichtete, Präsident Wolodymyr Selenskyj habe den Angriffsort als Bushaltestelle bezeichnet.
Vadym Filaschkin, Leiter der regionalen Militärverwaltung, ordnete die Einstellung des öffentlichen Nahverkehrs in Kramatorsk und der benachbarten Stadt Slowjansk an. Er beschuldigte Russland, gezielt Zivilisten anzugreifen.
„Unter solchen Umständen haben wir kein Recht, das Leben von Fahrgästen und Fahrern zu riskieren. Die Sicherheit der Einwohner von Kramatorsk und Slowjansk steht über allem.“
Reuters berichtete unter Berufung auf lokale Beamte, russische Streitkräfte hätten Drohnen- und Gleitbombenangriffe auf Kramatorsk und andere Städte in der Festungszone der Ukraine verstärkt. Moskau äußerte sich zunächst nicht zu dem Angriff. Russland bestreitet, Zivilisten ins Visier zu nehmen.
Pryluky und Kiew
Am Mittwoch traf eine russische Rakete ein Wohngebäude in Pryluky im Norden der Ukraine. Die Zahl der Toten dort stieg auf 22, darunter fünf Kinder, und mindestens 54 Menschen wurden verletzt, wie AP und der Staatliche Katastrophenschutz der Ukraine mitteilten. Rettungskräfte suchten in den Trümmern nach noch nicht erfassten Bewohnern, und mehrere Überlebende mussten in schwer beschädigten Wohnungen schlafen.
In Kiew teilte das ukrainische Energieunternehmen DTEK mit, der Netzbetreiber Ukrenergo habe Notstromabschaltungen angeordnet, die von den landesweit geplanten rollierenden Abschaltungen abweichen. Bürgermeister Vitali Klitschko sagte, Drohnenangriffe am Morgen auf die Hauptstadt hätten drei Menschen getötet und 14 verletzt. Zwei Menschen starben nach Angaben des Katastrophenschutzes bei einem russischen Angriff auf ein Wohngebäude im Kiewer Bezirk Desnjanskyj am Mittwochabend.
- Busangriff in Kramatorsk
- 18 Personen
- Wohngebäude in Pryluky
- 54 Personen
- Drohnenangriffe am Morgen in Kiew
- 14 Personen
Daten aus dem Artikeltext
Die Kiewer Polizei teilte mit, Kampfmittelexperten hätten zwei weitere nicht explodierte Gefechtskopfsprengköpfe mit einem Gewicht von jeweils etwa einer halben Tonne entschärft, nachdem sie in der Nähe von Wohngebäuden niedergegangen waren. Eine in diesem Monat neu gestartete Aufklärungskampagne ruft Familien dazu auf, Notfallausrüstung vorzubereiten, Trinkwasser zu lagern und netzunabhängige Stromquellen bereitzuhalten.
Warnungen und internationale Reaktionen
Selenskyj warnte, Russland werde seine täglichen Raketen- und Drohnenangriffe mit nahendem Winter wahrscheinlich eskalieren, und er appellierte an die NATO-Länder, die Verteidigungsunterstützung zu erhöhen. In einem Online-Beitrag schrieb er:
„Es ist wichtig, dass die Unterstützung in Worten konkrete Form in neuen Paketen für die Verteidigung der Ukraine annimmt.“
UN-Hochkommissar für Menschenrechte Volker Türk zeigte sich bestürzt über den Angriff auf die beiden Busse, den er als schrecklichen Angriff bezeichnete. Er sagte, seit Montag seien nach den veröffentlichten Daten mindestens 85 Zivilisten bei russischen Bombardierungen getötet und 346 verletzt worden. Türk sagte, viele Regionen der Ukraine seien nach einer Reihe von weitreichenden Angriffen auf elektrische Anlagen und Kraftwerke ohne Strom. Er sagte, vorsätzliche Angriffe auf Zivilisten könnten Kriegsverbrechen darstellen, und mutmaßliche Verstöße müssten untersucht werden.
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Der Krieg in der Ukraine und seine Grenzen
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Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- SIC NotíciasOfensiva russa na Ucrânia intensifica ataques com dezenas de mortos
- Notícias ao MinutoONU condena "terrível ataque" a autocarros na Ucrânia com 30 mortos
- polityka.pl1688. dzień wojny. Rosjanie zaatakowali miejskie autobusy z cywilami. Na froncie trwa wojna infiltratorów
- AP NEWSStrike on Ukrainian public bus leaves 30 dead as blackouts worsen in Kyiv
- Vadym Filashkin
- Leiter der regionalen Militärverwaltung in der ukrainischen Region Donezk
- Volodymyr Zelenskyy
- Präsident der Ukraine, der vor eskalierenden Angriffen warnte und um NATO-Verteidigungsunterstützung bat
- Volker Turk
- UN-Hochkommissar für Menschenrechte, der die Angriffe verurteilte
- Vitali Klitschko
- Bürgermeister von Kiew, der über Opfer der Drohnenangriffe in der Hauptstadt berichtete
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