Film & Medien · Madrid
Javier Ruiz verlässt TVE für La Séptima – RTVE baut Morgenprogramm mit Cintora um
Javier Ruiz verabschiedete sich am 7. August von Mañaneros 360 und wechselt von TVE zu La Séptima. RTVE bestätigte Jesús Cintora als seinen Nachfolger ab dem 24. August – Teil einer größeren Umbesetzung der Moderationsriege in den Magazinsendungen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von El Periódico, EL MUNDO, eldiario.es und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Ruiz präsentierte am 7. August 2026 nach eineinhalb Jahren seine letzte Mañaneros 360 und wechselt als Chefredakteur unter José Miguel Contreras zu La Séptima.
Cintora stößt ab dem 24. August zu Adela González und Miriam Moreno beim Morgenmagazin und ersetzt Ruiz. Er bezeichnete den Wechsel als enorme Herausforderung.
Intxaurrondo kehrt am 10. August zu La hora de La 1 zurück, trotz Gerüchten um einen Wechsel zu La Séptima und einem ungelösten Streit über eine Gehaltskürzung von 100.000 Euro.
Gonzalo Miró übernimmt ab dem 31. August die tägliche Malas lenguas, mit Esther L. Palomera und Ana Hinestrosa. Martín Barreiro ersetzt Miró bei Directo al grano.
Unter Ruiz stieg Mañaneros 360 von 7 % auf über 16 % Marktanteil. Malas lenguas erreichte 11,2 % auf La 1 (bester Wert seit 2010/2011) und 6,7 % auf La 2 (bester Wert seit 1998/1999).

- 7.08.Javier Ruiz präsentiert seine letzte Mañaneros 360 und verabschiedet sich von TVE
- 10.08.Silvia Intxaurrondo kehrt nach dem Urlaub zu La hora de La 1 zurück
- 24.08.Jesús Cintora stößt als neuer Co-Moderator zu Mañaneros 360
- 31.08.Gonzalo Miró übernimmt die tägliche Malas lenguas als Moderator
Ruiz verabschiedet sich
Javier Ruiz präsentierte am Freitag, den 7. August 2026, seine letzte Ausgabe von Mañaneros 360 und beendete damit eineinhalb Jahre als Anchorman des TVE-Morgenmagazins. Er wechselt zu La Séptima, einem neuen nationalen Fernsehsender unter der Leitung von José Miguel Contreras, wo er als Chefredakteur tätig sein wird. Sein Abschied hatte sich seit Wochen abgezeichnet. Während seiner Amtszeit wurde das Programm ab 12:00 Uhr auf politische Aktualität ausgerichtet, und die Einschaltquote stieg von durchschnittlich 7 % auf über 16 % – das stärkste Ergebnis für La 1 am Morgen seit über zwei Jahrzehnten.
Der Abschied verlief ohne Drehbuch. Adela González, seine Co-Moderatorin, die der Sendung erhalten bleibt, überraschte ihn live und sagte, er sei „wie ein Wirbelwind“ gekommen. Ruiz scherzte, es sei „ein Hinterhalt“ gewesen. Das Team zeigte später eine Videocollage, und das Studio erhob sich zu einer stehenden Ovation mit Blumen. In einem abschließenden Kommentar warnte Ruiz vor einer „Seuche der Verfälschung des Journalismus“ und sagte den Zuschauern, es habe nie einen wichtigeren Moment gegeben, um verbunden zu bleiben und sich zu informieren.
„Javier Ruiz und das großartige Team von Mañaneros 360 schließen ein Kapitel mit einer historischen Einschaltquote für La 1 ab. Danke für die Arbeit und dafür, dass ihr so vielen Kampagnen widerstanden habt.“
Cintora übernimmt das Ruder
Jesús Cintora wird Ruiz ab dem 24. August bei Mañaneros 360 ersetzen und sich Adela González und Miriam Moreno anschließen. Bis dahin wird Aida Bao, die Silvia Intxaurrondo bei La hora de La 1 im Juli vertreten und die Quoten der Sendung gehalten oder verbessert hatte, den Morgenplatz besetzen. Cintora gab den Wechsel live in Directo al grano bekannt und unterbrach dafür seinen Urlaub in Galicien. Er bezeichnete es als „enorme Herausforderung“ und gab eine Absichtserklärung ab.
„Wenn man Leute verärgern muss, wird man sie verärgern.“
Er wird auch weiterhin Malas lenguas noche moderieren, die Samstagsausgabe auf La 2, die vor drei Monaten startete und im Juni einen durchschnittlichen Marktanteil von 5 % erzielte, mit einem Rekord von 7,9 % am 1. August.
Größere Umbesetzung
Die tägliche Ausgabe von Malas lenguas, die Cintora seit ihrer Premiere im Frühjahr 2025 moderiert hat, geht ab dem 31. August an Gonzalo Miró über. Miró hat bereits seit dem 3. August vertreten. Ihn werden Esther L. Palomera bei der La-2-Ausgabe und Ana Hinestrosa beim La-1-Teil begleiten. Die tägliche Malas lenguas erreichte einen Marktanteil von 11,2 % auf La 1, den besten Wert des Senders in diesem Sendeplatz seit der Saison 2010/2011, und 6,7 % auf La 2, den besten Wert seit 1998/1999. Martín Barreiro wird Directo al grano zusammen mit Marta Flich übernehmen.
- Mañaneros 360 (vor Ruiz)
- 7 %
- Malas lenguas (La 1)
- 11.2 %
- Malas lenguas (La 2)
- 6.7 %
- Malas lenguas noche (Juni-Durchschnitt)
- 5 %
- Malas lenguas noche (Rekord 1. August)
- 7.9 %
Daten aus dem Artikeltext
Intxaurrondo bleibt
Silvia Intxaurrondo wird am Montag, den 10. August, zu La hora de La 1 zurückkehren und damit Spekulationen beenden, dass auch sie zu La Séptima wechseln könnte. Sie führt einen ungelösten arbeitsrechtlichen Streit mit RTVE über eine Gehaltskürzung von 100.000 Euro nach der Regularisierung ihres Vertrags als nicht festangestellte Mitarbeiterin. Sie betrachtet die Änderung als Verletzung erworbener Rechte und versucht, ihre ursprünglichen wirtschaftlichen Bedingungen wiederherzustellen. Ihre Sendung erzielt einen durchschnittlichen Marktanteil von über 20 %.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- El PeriódicoSilvia Intxaurrondo se queda en TVE tras los rumores de fichaje por La Séptima y con su conflicto laboral sin resolver: ¿Cuándo vuelve a 'La hora de La 1'?
- El PeriódicoJosé Pablo López despide a Javier Ruiz tras no poder evitar su marcha a La Séptima con un mensaje de afecto: 'Gracias por resistir tanta campaña'
- EL MUNDOLa declaración intenciones de Jesús Cintora tras confirmarse como sustituto de Javier Ruiz: "Si hay que molestar, se molestará"
- eldiario.esJesús Cintora habla en RTVE de su salto a 'Mañaneros 360': "Si hay que molestar, se molestará"
- Jesús Cintora
- Neuer Co-Moderator von Mañaneros 360 ab 24. August, moderiert weiterhin Malas lenguas noche samstags
- Silvia Intxaurrondo
- Kehrt am 10. August zu La hora de La 1 zurück, bei ungelöstem arbeitsrechtlichem Streit mit RTVE
- José Pablo López
- Präsident von RTVE, der eine Abschiedsnachricht an Javier Ruiz sandte
- José Miguel Contreras
- Leiter von La Séptima, dem neuen nationalen Fernsehsender, zu dem Ruiz wechselt
- Gonzalo Miró
- Übernimmt ab 31. August die tägliche Malas lenguas, zusammen mit Palomera und Hinestrosa
- Marta Flich
- Moderatorin von Directo al grano, bleibt der Sendung erhalten, während Barreiro dazustößt
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