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Promis·vor 2 Std.

Kiko Rivera wettert gegen Ex-Frau Irene Rosales wegen Grefusa-Werbung mit Wortspiel um seinen Namen: ‚Dein heutiges Leben verdankst du dem, dass du einen Kiko gegessen hast‘

Eine Grefusa-Reklametafel im Madrider Stadtzentrum, die Irene Rosales mit dem Slogan ‚Ein Mix mit einem schlechten Kiko ist ein schlechter Mix‘ zeigt, hat einen wütenden öffentlichen Verriss ihres Ex-Mannes, DJ Kiko Rivera, ausgelöst.

Die Kampagne

Die spanische Snackmarke Grefusa enthüllte am 15. Juni eine großformatige Reklametafel auf dem Madrider Platz Antón Martín, zeitgleich mit Irene Rosales‘ 35. Geburtstag. Die Werbung zeigt die Fernsehpersönlichkeit lächelnd mit einem gerösteten Mais-Snack, daneben der Text: ‚Un mix con un mal kiko es un mal mix. Elige Grefusa Mix, elige el mejor kiko‘ (‚Ein Mix mit einem schlechten Kiko ist ein schlechter Mix. Wähle Grefusa Mix, wähle den besten Kiko‘). Rosales bewarb die Tafel in ihren Instagram-Stories, wo sie 745.000 Follower hat, bezeichnete sie als Geburtstagsgeschenk an sich selbst und sagte, sie habe wochenlang an dem Projekt gearbeitet.

Kiko Riveras Reaktion

Kiko Rivera, der 42-jährige DJ und Sohn der Sängerin Isabel Pantoja, veröffentlichte am Montagabend eine lange Stellungnahme für seine 1,1 Millionen Instagram-Follower. Er nannte die Kampagne ‚erbärmlich‘ und beschuldigte Rosales, ihre gemeinsame Vergangenheit als ihr einziges Mittel zu nutzen, um relevant zu bleiben. Rivera hielt sich zu dieser Zeit auf Mallorca auf, wo er arbeitete und Zeit mit seiner jetzigen Partnerin, der Tänzerin und Choreografin Lola García, verbrachte.

Das Leben, das du heute hast, verdankst du dem, dass du einen Kiko gegessen hast. Und ja, der Satz mag brennen, aber er hört nicht auf, Realität zu sein. Sieh dich um. Sieh, wo du heute bist, und erinnere dich, woher du kamst.

Rivera erwähnte auch ihre beiden Töchter Ana (10) und Carlota (8), schrieb, dass er auf Mallorca arbeite, damit es ihnen an nichts fehle, und stellte fest, dass der Respekt nicht auf Gegenseitigkeit beruht habe.

Rosales‘ Erwiderung

Im Gespräch mit Europa-Press-Kameras am Dienstag, nachdem sie ihren Geburtstag mit der Familie und ihrem Freund Guillermo gefeiert hatte, zeigte sich Rosales entschlossen. Sie beschrieb die Kampagne schlicht als einen Job, der ihr angeboten wurde und den sie angenommen habe, und fügte hinzu, dass das Markenteam mit dem Ergebnis sehr zufrieden sei. Sie bestritt, jemanden angegriffen zu haben, und sagte, sie bereue die Annahme des Auftrags nicht.

Ich habe niemanden herabgezogen, ich habe niemanden kritisiert, ich habe nichts getan. Ich habe einfach mein Bild für eine Werbekampagne zur Verfügung gestellt, ich habe sie angenommen, und das war‘s.

Hintergrund

Das Paar heiratete 2016 und gab im August 2025 nach mehr als elf gemeinsamen Jahren eine einvernehmliche Trennung bekannt. Sie haben zwei gemeinsame Töchter. Rivera hat außerdem einen 13-jährigen Sohn, Francisco, aus einer früheren Beziehung mit dem Model Jessica Bueno. Die Grefusa-Kampagne ist in den letzten 24 Stunden zu einem der meistdiskutierten Themen in den spanischen sozialen Medien geworden, wobei viele Nutzer das Wortspiel als gezielten Seitenhieb gegen den DJ interpretieren.

Madrid · Mallorca

6 Quellen

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