Sicherheit · McCaysville und Copperhill

Sturzfluten an der Grenze zwischen Georgia und Tennessee lösen Dutzende Rettungen aus – Toccoa River erreicht Rekordstand

Stürme in der Nacht zum Donnerstag, 5. November, überfluteten McCaysville in Georgia und Copperhill in Tennessee, wo der Toccoa River einen Rekordstand erreichte und Bootsbesatzungen eingeschlossene Anwohner erreichten.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von Digi24, SIC Notícias, The New York Times und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

McCaysville, Copperhill · Vereinigte Staaten
Wie es dazu kam
  1. 4.11.Schwere Stürme bringen am späten Mittwoch, 4. November, Starkregen und Sturzfluten an die Grenze zwischen Georgia und Tennessee
  2. 5.11.Sturzflutwarnung bis zum Vormittag in Kraft; bis zum Vormittag mehr als 30 Menschen mit Booten gerettet
  3. 5.11.USGS-Pegel in Copperhill verzeichnet am Donnerstagmorgen einen Wasserstand von über 18 Fuß
  4. 5.11.Behörden melden mehr als 80 Gerettete

Stürme und Sturzfluten entlang der Staatsgrenze

Schwere Gewitter zogen am späten Mittwoch, 4. November, über die Grenze zwischen Georgia und Tennessee und hielten bis Donnerstag, 5. November, an. Starkregen ließ den Toccoa River in McCaysville, Georgia, und Copperhill, Tennessee, über die Ufer treten – zwei Städte, die durch den Fluss und die Staatsgrenze getrennt sind. Der National Weather Service teilte mit, in McCaysville seien bis Donnerstagmorgen bis zu fünf Zoll (13 Zentimeter) Regen gefallen. Ein portugiesischsprachiger Bericht nannte mit 20 bis 25 Zentimetern in einigen Teilen Georgias innerhalb weniger Stunden eine höhere Zahl.

Steigendes Wasser und Rettungseinsätze

Der Polizeichef von McCaysville, Michael Earley, sagte, das Hochwasser im Zentrum der Stadt habe über Nacht sieben Fuß erreicht, und Rettungskräfte hätten Boote eingesetzt, um Menschen zu erreichen, die in Häusern und Fahrzeugen festsaßen. Ein Polizeifahrzeug wurde treibend den Toccoa River hinab gesichtet. Ein Pegel des U.S. Geological Survey in Copperhill verzeichnete am Donnerstagmorgen einen Wasserstand von über 18 Fuß. Earley beschrieb das Ausmaß der Überschwemmung in Äußerungen, über die WSMV berichtete.

„So ein Hochwasser habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen“

Michael Earley, Polizeichef von McCaysville

Die Rettungszahlen unterschieden sich je nach Zeitpunkt und Quelle. Earley sagte, bis zum Vormittag seien mehr als 30 Menschen mit Booten gerettet worden; ein lokaler Bericht nannte später mehr als 50 Wasserrettungen. Die Notfallmanagement-Behörde des Fannin County teilte mit, im Fannin County seien mehr als 55 Menschen gerettet worden, während nach Angaben von Tennessees Kristin Coulter 58 Menschen von den Strömungsrettungsteams des Bundesstaates nahe der Grenze gerettet wurden. Die Behörden meldeten später mehr als 80 Gerettete, und die New York Times beschrieb mehr als 100 Menschen, die auf beiden Seiten der Staatsgrenze mit Booten gerettet wurden.

Warnungen und ein eingeschlossener Autofahrer

Der National Weather Service gab für das Gebiet eine Sturzflutwarnung bis zum Vormittag des Donnerstags heraus und forderte die Anwohner auf, höher gelegene Bereiche aufzusuchen. Ein Sprecher des Notfallmanagements des Fannin County sagte, ein Autofahrer sei mit seinem Wagen einen Bach hinabgespült worden, die Einsatzkräfte hätten den Kontakt zu ihm verloren, sie hätten jedoch eine Adresse und arbeiteten daran, ihn zu erreichen. Die Einsatzkräfte wurden zudem durch mehrere Gebäudebrände gebunden, die ausbrachen, als Blitze während der Stürme Gebäude trafen. Georgias Gouverneur Brian Kemp sagte, die Notfallmanagement-Behörde des Bundesstaates leite eine behördenübergreifende Reaktion unter Einsatz von Luftfahrzeugen und Booten, gemeinsam mit den lokalen Countys und den Einsatzkräften aus Tennessee.

„Bitte vermeiden Sie unnötige Fahrten und versuchen Sie niemals, durch überflutete Straßen zu fahren.“

Notfallmanagement-Behörde des Fannin County

Aktuelle Lage

Die Behörde des Fannin County teilte mit, das Hochwasser beginne zurückzugehen, doch Straßen könnten weiterhin überflutet, beschädigt oder nicht sicher befahrbar sein. Die Behörden Tennessees meldeten nach dem zuletzt von der New York Times zitierten Bericht keine Verletzten oder Todesopfer. Digi24 berichtete, die Behörden hätten in mehreren Countys den Ausnahmezustand ausgerufen, und ein portugiesischsprachiger Bericht gab an, die Verantwortlichen in McCaysville hätten den Notstand erklärt und die Stadt auf unbestimmte Zeit geschlossen. The Independent berichtete, die Zahl der Betroffenen sei zunächst unklar gewesen, und mehrere Menschen seien weiterhin in Gebieten eingeschlossen, die die Einsatzkräfte nicht sicher erreichen könnten. Keine Quelle in diesem Cluster nennt eine abschließende Zahl der Betroffenen oder der Schäden.

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