Verkehr · Urda und Madrid
Minister Óscar Puente sagt vor dem Parlament zum Zugunglück von Urda aus
Verkehrsminister Óscar Puente wird beantragen, vor dem Ständigen Ausschuss des Kongresses (Diputación Permanente) zum Zugunglück von Urda auszusagen, bei dem mindestens 69 Menschen ums Leben gekommen sind. Ein Termin steht noch nicht fest, und PP, Sumar und andere Parteien drängen auf politische Verantwortung.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von europa press, LaVanguardia, ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Bei dem Zugunglück von Urda (Toledo) sind nach den am 29. Oktober 2026 gemeldeten Zahlen mindestens 69 Menschen ums Leben gekommen.
Óscar Puente wird aus eigenem Antrieb beantragen, vor der Diputación Permanente auszusagen, doch ein Termin ist noch nicht festgelegt.
Am 28. Oktober verwies Puente nach einem Bericht von La Vanguardia auf menschliches Versagen eines Mitarbeiters im Adif-Kontrollzentrum am Bahnhof Atocha.
Alberto Núñez Feijóo forderte am 29. Oktober politische Verantwortung, während Sumar, ERC und Podemos die Aussage des Ministers verlangt hatten.

- 28.10.Puente äußerte sich Stunden nach dem Unglück von Urda öffentlich und schloss einen Rücktritt aus
- 29.10.Feijóo forderte politische Verantwortung; Puente beantragte eine Aussage vor der Diputación Permanente
- 30.10.Puente wird eine weitere Pressekonferenz zum Unglück abhalten
Das Unglück und die erste Reaktion des Ministers
Bei einem Zugunglück in Urda in der Provinz Toledo sind nach Angaben von Europa Press mindestens 69 Menschen ums Leben gekommen. Óscar Puente äußerte sich am Mittwoch, Stunden nach dem Unglück, vor Journalisten und schloss einen Rücktritt aus. Er bezeichnete die Kollision als Auffahrunfall im spanischen Schienennetz und sagte, sein Fokus liege darauf, den Hergang aufzuklären und das Problem zu lösen. Seine Einschätzung formulierte er so:
„Ein Auffahrunfall im spanischen Schienennetz ist wirklich unfassbar.“
Am Mittwoch, dem 28. Oktober, hatte Puente nach einem Bericht von La Vanguardia auf menschliches Versagen eines Mitarbeiters im Adif-Kontrollzentrum am Bahnhof Atocha verwiesen.
Antrag auf Aussage vor dem Parlament
Nach Angaben aus dem Ministerium wird Puente aus eigenem Antrieb beantragen, vor der Diputación Permanente des Abgeordnetenhauses auszusagen. Der ständige Ausschuss ist das Gremium, das im Kongress aktiv bleibt, seit die Cortes im Vorfeld der vorgezogenen Neuwahl aufgelöst wurden. Ein Termin für die Aussage steht noch nicht fest. Sumar, ERC und Podemos hatten bereits eine Aussage des Ministers verlangt, und ABC berichtet, Sumar, das sich nun Frente Amplio nennt, habe seine Forderung am Donnerstagmorgen erhoben. El Periódico ergänzt, dass sich auch die PNV der Befragung der Regierung anschloss.
Opposition fordert politische Verantwortung
PP-Chef Alberto Núñez Feijóo forderte, die Regierung müsse für das Unglück politische Verantwortung übernehmen. Laut eldiario.es nannte Feijóo nicht, welche Verantwortung übernommen werden solle und wer sie übernehmen solle. Er äußerte sich am Mittwoch bei einem Besuch der Unglücksstelle vor Journalisten:
„Politische Verantwortung kann nicht erst übernommen werden, wenn eine Untersuchung abgeschlossen ist. Meiner Meinung nach ist politische Verantwortung nicht optional, sie ist unerlässlich.“
Am Donnerstagmorgen sagte der PP-Wahlkampfsprecher Borja Sémper, die Angelegenheit gehe über Óscar Puente hinaus, es gebe eine höhere Verantwortung. Auch die PNV stellte den Umgang der Regierung infrage. Ihre Sprecherin in Madrid und Spitzenkandidatin bei den Wahlen, Maribel Vaquero, sagte:
„Wenn Sánchez einräumt, dass das inakzeptabel ist, wird auf höchster Ebene technische und politische Verantwortung übernommen werden müssen.“
Wie es weitergeht
Puente wird am Freitag, dem 30. Oktober, eine weitere Pressekonferenz abhalten, die nach Angaben des Ministeriums die Öffentlichkeit umfassend über das Unglück informieren soll. Sein Auftritt vor der Diputación Permanente muss noch terminiert werden. Ministeriumsquellen bezeichnen den Antrag als Initiative des Ministers selbst. Die Abfolge der Erklärungen und Anträge der vergangenen zwei Tage zeigt die folgende Grafik.
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Quellen und Kontext
- europa pressÓscar Puente wird beantragen, vor der Ständigen Deputation des... zu erscheinenÓscar Puente solicitará comparecer en la Diputación Permanente del... · Original auf Spanisch
- LaVanguardiaMinister Puente wird beantragen, vor der ständigen Deputation zu erscheinen, um den Unfall von Urda zu erklärenEl ministro Puente pedirá comparecer en la diputación permanente para explicar el accidente de Urda · Original auf Spanisch
- ABC TU DIARIO EN ESPAÑOLPuente wird vor der Ständigen Deputation erscheinen, um sein Management des Unfalls von Urda zu erklärenPuente comparecerá ante la Diputación Permanente para explicar su gestión en el accidente de Urda · Original auf Spanisch
- eldiario.esÓscar Puente wird auf eigenen Wunsch beantragen, vor der Ständigen Deputation des Kongresses zu erscheinen, um den Unfall von Urda zu erklärenÓscar Puente pedirá comparecer a petición propia en la Diputación Permanente del Congreso para explicar el accidente de Urda · Original auf Spanisch
- Óscar Puente
- Spaniens Minister für Verkehr und nachhaltige Mobilität, der eine Aussage zum Unglück von Urda beantragen will
- Alberto Núñez Feijóo
- Vorsitzender der PP, der politische Verantwortung für das Unglück forderte
- Borja Sémper
- Wahlkampfsprecher der PP, der sagte, die Angelegenheit gehe über Óscar Puente hinaus
- Maribel Vaquero
- Sprecherin der PNV in Madrid und Spitzenkandidatin bei den Wahlen
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