Einzelsport · Astana

Wiktoria Chołuj gewinnt WM-Silber im Ringen und verliert das Finale in der 72-kg-Klasse 3:4 gegen Zelu Li

Wiktoria Chołuj verlor am Donnerstag, 29. Oktober, das Finale der Frauen in der 72-kg-Klasse 3:4 gegen Zelu Li aus China bei den Ringer-Weltmeisterschaften in Astana, Kasachstan. Silber ist ihre erste Medaille bei Weltmeisterschaften der Senioren, und sie hatte zuvor alle drei Kämpfe gewonnen, um das Finale zu erreichen.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von www.polsatsport.pl, TVP Info und sport.interia.pl. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Astana · Kasachstan
Wie es dazu kam
  1. 28.10.Gewinnt den ersten Kampf 12:2 gegen Tanu Sharma (Indien)
  2. ViertelfinaleBesiegt Zaineb Sghaier (Tunesien) 9:0
  3. HalbfinaleFührt gegen Precious Rosanna Bell (USA) 11:0 und schultert sie
  4. 29.10.Verliert das Finale 3:4 gegen Zelu Li (China)

Das Finale in Astana

Am Donnerstag, 29. Oktober 2026, traf Wiktoria Chołuj im Finale der Frauen in der 72-kg-Klasse bei den Ringer-Weltmeisterschaften in Astana auf Zelu Li aus China. Chołuj führte nach der ersten Runde mit 2:1, doch Li kam in der zweiten Runde zurück und gewann den Kampf mit 4:3. Chołujs Punkte kamen aus einem Beinangriff und einem Hinausdrücken von der Matte, während Lis Wertungen in der zweiten Runde das Ergebnis entschieden. Das Finale war sehr ausgeglichen, ein einziger Punkt trennte die beiden Ringerinnen. Silber ist Chołujs erste Medaille bei Weltmeisterschaften der Senioren.

Chołuj, mehrfache polnische Meisterin, gewann 2026 auch Silber bei den Europameisterschaften in Tirana. Zuvor hatte sie in Bukarest Bronze geholt. Sie trat bei den Olympischen Spielen in Paris an, wo sie Achte wurde.

Der Weg ins Finale

Chołuj eröffnete das Turnier am Mittwoch, 28. Oktober mit einem 12:2-Sieg über Tanu Sharma aus Indien. Im Viertelfinale besiegte sie Zaineb Sghaier aus Tunesien 9:0, und im Halbfinale führte sie gegen Precious Rosanna Bell aus den Vereinigten Staaten 11:0, bevor sie sie schulterte. Zwei ihrer drei Siege vor dem Finale endeten mit einem Schultersieg. Lis Weg führte über einen Schultersieg gegen Ksenija Burakova aus Russland in der Qualifikation, einen 9:4-Sieg über Mahiro Yoshitake aus Japan im Viertelfinale und einen 4:2-Halbfinalsieg über Żamila Bakbergenowa aus Kasachstan. Die beiden Finalistinnen liegen in der Weltrangliste nebeneinander, Chołuj auf Platz sechs und Li einen Platz davor.

Bronze und das polnische Team

Mahiro Yoshitake aus Japan besiegte Bakbergenowa in einem der Bronzekämpfe 6:4, Tanu Sharma aus Indien besiegte Bell im anderen 9:5. Bakbergenowa und Bell erreichten die Bronzekämpfe über die Hoffnungsrunde. Zwölf polnische Ringerinnen und Ringer, fünf davon Frauen, reisten zu den Weltmeisterschaften nach Astana. Chołujs Vereinskollege Zbigniew Baranowski, der im Freistil in der 97-kg-Klasse antritt, verlor am 29. Oktober sein Halbfinale und bestreitet am 30. Oktober einen Kampf um Bronze. Die Weltmeisterschaften dauern bis Sonntag, 1. November.

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