Klima · Zevenaar und Arnhem
Bereitschaftspolizei räumt Klimaprotest von Extinction Rebellion bei Zevenaar auf der A12
Die niederländische Bereitschaftspolizei hat am Samstag Aktivisten von Extinction Rebellion von der Autobahn A12 nahe der deutschen Grenze entfernt, nachdem eine Blockade einen sieben Kilometer langen Stau verursacht hatte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von AD.nl, de Volkskrant, vrtnws.be und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Aktivisten von Extinction Rebellion legten am 19. September 2026 den Verkehr auf der A12 bei Zevenaar lahm, was einen 7 Kilometer langen Stau ab Arnhem verursachte.
Etwa 100 Demonstranten beteiligten sich an der Aktion, 15 bis 25 besetzten die Fahrbahn, obwohl die Polizei Schlagstöcke und Pfefferspray einsetzte.
Die Mobiele Eenheid, unterstützt von Polizeihunden und deutschen Polizeibeamten, räumte die Straße kurz nach Mittag.
- SamstagmorgenDemonstranten sammeln sich nahe Zevenaar und versuchen, die Böschungen der Autobahn zu erklimmen
- Kurz vor 12:00 Uhr15 bis 25 Aktivisten umgehen die Absperrungen und blockieren die Fahrspuren in Richtung Deutschland
- MittagProtestierende halten ein Sit-in mit einem Banner gegen Subventionen für fossile Brennstoffe ab
- NachmittagBereitschaftspolizei und Hundeführer greifen ein, um die Demonstranten von der Fahrbahn zu entfernen
Autobahnsperrung bei Zevenaar
Klimaaktivisten von Extinction Rebellion blockierten am Samstag die Autobahn A12 bei Zevenaar in der östlichen Provinz Gelderland. Die Aktion brachte den ostwärtigen Verkehr in Richtung der deutschen Grenze südöstlich von Arnhem vollständig zum Erliegen. Der Automobilclub ANWB meldete, dass der dadurch entstandene Stau etwa sieben Kilometer von Arnhem in Richtung Grenze reichte. Die Verkehrsbehörden sperrten die betroffene Fahrbahn und leiteten alle herannahenden Fahrzeuge über die Abfahrt Zevenaar von der Autobahn ab. Der Protest rief grenzüberschreitende Polizeimaßnahmen hervor: Sowohl niederländische Polizeieinheiten als auch Beamte der deutschen Polizei trafen am Ort ein, um die Verkehrsstörung auf dem internationalen Korridor zu bewältigen.
Auseinandersetzungen an den Autobahnauffahrten
Schätzungsweise rund 100 Demonstranten versammelten sich vor dem Mittag im Raum Zevenaar, um an der nicht angekündigten Demonstration teilzunehmen. Die Polizei errichtete Sicherheitsabsperrungen an den örtlichen Auffahrten, um die Menge davon abzuhalten, die aktiven Fahrspuren zu erreichen. Dutzende Aktivisten versuchten, die Blockade zu umgehen, indem sie die steilen, grasbewachsenen Böschungen entlang des Korridors erklommen. Polizeibeamte zogen die meisten Kletterer sofort von den Hängen, obwohl es einigen gelang, die Linien zu durchbrechen und die Autobahn zu erreichen. Bei den Auseinandersetzungen an den Auffahrten setzten die Beamten Schlagstöcke gegen Demonstranten ein, die gegen die Polizeikette drückten. Sprecher von Extinction Rebellion erklärten, dass Polizeibeamte während des Zusammenstoßes auch Pfefferspray gegen mindestens zwei Aktivisten eingesetzt hätten.
Besetzung der Fahrbahn und Protesttaktiken
Zwischen 15 und 25 Aktivisten gelang es, kurz vor 12:00 Uhr eine stationäre Straßensperre direkt auf der Fahrbahn zu errichten. Nachdem sie sich quer über die Spuren positioniert hatten, zeigten die Demonstranten ein großes Banner mit der Aufschrift „Stop fossiele industrie“, um ihre Umweltforderungen zu kommunizieren. Mehrere Teilnehmer setzten sich auf die Fahrbahn, um Bücher zu lesen, zu häkeln und Yoga zu praktizieren, während der Fahrzeugverkehr zum Stillstand kam. Die Versammlung in Zevenaar fand ohne vorherige öffentliche Ankündigung statt und wich damit vom bisherigen Muster von Extinction Rebellion ab, Dutzende Autobahnblockaden in Den Haag und Utrecht durchzuführen. Ein Sprecher der Gemeinde Zevenaar erklärte, dass die lokalen Behörden sich nicht zu dem Protest äußern oder preisgeben würden, ob Verwaltungsgespräche im Gange seien.
Einschreiten der Bereitschaftspolizei und Beschwerden
Die Mobiele Eenheid, die niederländische Spezialeinheit für Bereitschaftspolizei, rückte kurz nach Mittag mit mehreren Einsatzfahrzeugen und Polizeihunden an, um die Autobahnblockade zu beenden. Die Bereitschaftspolizisten räumten systematisch die verbliebenen Demonstranten vom Asphalt, um den Verkehr in Richtung der deutschen Grenze wiederherzustellen. Die Polizei hatte bereits früher am Morgen mehrere Personen festgenommen, als sie versuchten, den Autobahnkorridor zu erreichen, während die verbliebenen Aktivisten auf dem Asphalt während des Einsatzes entfernt wurden. Polizeibeamte erklärten, dass ihre operative Priorität darin bestand, die Blockade so schnell wie möglich zu beenden. Extinction Rebellion kündigte an, dass die Gruppe eine formelle Strafanzeige wegen des Einsatzes von Pfefferspray durch Polizeibeamte während des Vorfalls einreichen werde.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- AD.nlME haalt Extinction Rebellion-blokkeerders op A12 bij Zevenaar van de weg
- de VolkskrantPolitie houdt meerdere klimaatactivisten van Extinction Rebellion bij oprit A12 Zevenaar aan
- vrtnws.beKlimaatactivisten van Extinction Rebellion blokkeren Nederlandse snelweg | VRT NWS Nieuws
- NOSKlimaatactivisten bezetten A12, deze keer bij Zevenaar
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