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Heutiger Brief

Zwei Tanker brennen vor Sulina

Trump setzt Kiew unter Druck, Europa feilscht um Geld, Schiffe im Schwarzen Meer brennen

Ukrainische Vertreter sagten, das Weiße Haus habe für Starshield-Terminals auf schnellen Drohnen eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 160 km/h angeordnet, zugleich sagte Wolodymyr Selenskyj, die Ukraine werde nach drei Tagen Pause Angriffe auf russische Raffinerien wieder aufnehmen. Im Schwarzen Meer brannten zwei Tanker vor Rumänien, mindestens sieben Seeleute wurden vermisst, und Rettungskräfte in Peschawar meldeten mindestens 34 Tote nach dem Einsturz eines Schuldachs.

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  • Schießerei an Grundschule in Oregon

    Nach dem Angriff in der Silver Rail Elementary bleiben alle Schulen im Bezirk Bend-La Pine geschlossen.

  • Ukraine-Friedensgespräche in Miami

    Donald Trump bezeichnet den Umgang mit Wolodymyr Selenskyj als schwieriger als mit Wladimir Putin und kritisiert erneute ukrainische Angriffe auf russische Ölraffinerien.

  • EU-Gipfel beginnt in Brüssel

    Selenskyj berichtet laut ANSA nach Gesprächen mit Costa und von der Leyen, dass diese Woche neue Verhandlungskapitel für den EU-Beitritt eröffnet wurden.

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Brüssel gegen die Hauptstädte: EU-Integration

The summit ended without a budget deal and only confirmed the existing 26 November meeting and December target, with no discrete new decision.

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Wirtschaft·vor 1 Std.

Polens Regierung verhandelt mit Taiwan über Ansiedlung von Herstellern humanoider Roboter

Vize-Minister Michał Jaros sagte, das Ministerium habe Gespräche mit einem taiwanischen Industrieverband geführt, der auf ein möglicherweise interessiertes Unternehmen hingewiesen habe. Ein Investor, ein Fabrikstandort oder ein Starttermin wurden nicht bekannt gegeben.

Gespräche mit Taiwan über humanoide Roboter

Die polnische Regierung möchte, dass Hersteller humanoider Roboter eine Produktion in Polen aufbauen, und das Ministerium für Entwicklung und Technologie hat bereits Gespräche mit Taiwan aufgenommen. Vize-Minister Michał Jaros sagte gegenüber Rzeczpospolita in einem am Freitag, dem 16. Oktober, veröffentlichten Bericht, das Ministerium habe mit der taiwanischen Vereinigung der Hersteller elektrischer und elektronischer Erzeugnisse (TEEMA) gesprochen, die angedeutet habe, dass eines ihrer Unternehmen an einer Zusammenarbeit interessiert sein könnte. Ein Investor wurde nicht genannt, und auch kein Standort für eine mögliche Roboterfabrik wurde bekannt gegeben. Jaros bezeichnete die Kontakte als erstes Interessenbekundung und nicht als Investitionsentscheidung.

Jaros sagte, die taiwanische Seite habe deutlich gemacht, wohin die Nachfrage geht:

Die taiwanische Seite hat uns klar gesagt, dass die Zukunft den Robotern gehört und dass dies in Europa ein begehrtes Produkt sein wird.

Michał Jaros

Foxconn und die Auto-Projekte

Die Robotergespräche stehen neben einem umfassenderen Plan, der auf Foxconn aufbaut. Der Plan sieht vor, dass Foxconn sich an einem Halbleiter- und Hochentwicklungs-Elektronikwerk in Miękinia bei Wrocław beteiligt und in Zusammenarbeit mit ElectroMobility Poland eine Plattform für die Produktion von Elektroautos in Jaworzno liefert. Jaros sagte, Foxconn und andere mögliche taiwanische Unternehmen seien eine große Chance für Polen, und er hoffe, dass Autos nur der Anfang seien und Roboter folgen würden. Das Ministerium sieht die Auto-Projekte als Weg zu einer breiteren Zusammenarbeit mit taiwanischen Herstellern.

Taiwanische Unternehmen wollen ihre Technologien teilen, sodass wir in Polen eine Art Technologie-Hub aufbauen können.

Michał Jaros

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Eine Automatisierungslücke und heimische Kapazitäten

Daten der International Federation of Robotics (IFR) zeigen für Polen 86 Industrieroboter pro 10.000 Beschäftigte, Platz 18 in Europa. Das liegt unter dem EU-Durchschnitt von 231 und dem Weltdurchschnitt, den die Quellen mit 132 bis 152 Einheiten angeben.

Industrieroboter pro 10.000 Beschäftigte: Polen vs. EU-Durchschnitt · Roboter pro 10.000 Beschäftigte
Polen
86
EU-Durchschnitt
231
Polen
86 Roboter pro 10.000 Beschäftigte
EU-Durchschnitt
231 Roboter pro 10.000 Beschäftigte
Marek Stojecki, CEO von xBerry und Mitglied der AI Chamber, argumentiert, Polen könne ein europäisches Zentrum für Vertrieb, Integration und Wartung von Robotern werden, statt allein über den Preis mit asiatischen Herstellern zu konkurrieren. Mikołaj Budzanowski, CEO von InnoEnergy CE, verweist auf heimische Ingenieurskompetenzen, insbesondere bei der Stromversorgung und der Entwicklung von Technologie für humanoide Roboter. Polen hat bereits Unternehmen, die an fortgeschrittener Robotik arbeiten, darunter Clone Robotics, das einen biomimetischen Androiden entwickelt, und Si Robotics, das einen eigenen Humanoiden baut.

Konkurrenz aus China

Die Quellen beschreiben Taiwan als einen der Schlüsselmärkte für humanoide Roboter, sagen aber, dass chinesische Unternehmen in diesem Bereich führen. Ein separater Kommentar in Rzeczpospolita beschreibt China als Land, das still seine Position ausbaut und zur technologischen Führung aufsteigt, während er Kritik an seinem autoritären politischen System und an Industriespionage anmerkt. Vor diesem Hintergrund bewirbt das polnische Ministerium Polen als Produktions- und Marktstandort und nicht als Kostenkonkurrenten.

Was offen bleibt

Für eine Roboterfabrik wurde kein Investor genannt, und weder Standort noch Starttermin wurden angegeben. Die Foxconn-Projekte werden als Pläne für Halbleiter und Elektroautos beschrieben, und die Quellen verknüpfen die Roboterproduktion nicht mit ihnen. Jaros sagte, die Roboterproduktion in Polen sei eine Frage der Zeit, nannte aber keinen Zeitplan. Von Rzeczpospolita zitierte Experten sehen im vergleichsweise niedrigen Robotisierungsgrad des Landes Raum für neue Lösungen und einen potenziellen Absatzmarkt.

Wrocław · Miękinia · Jaworzno
Michał JarosMikołaj Budzanowski
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4 Quellen

  • Zamiast aut chcą składać humanoidalne roboty. Zaskakujący pomysł na polskie fabryki
    Spider's Web·vor 2 Std.
  • Polska może produkować roboty humanoidalne. Rozmowy już trwają - Forsal.pl
    forsal.pl·vor 3 Std.
  • Humanoidy "made in Poland". Tajwańczycy chcą produkować nad Wisłą roboty
    TVP Info·vor 5 Std.
  • Humanoidy z Tajwanu idą do Polski. Jak nie zmarnować szansy?
    Rzeczpospolita·vor 8 Std.

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