Diplomatie · Peking, Washington und Shenzhen
China nennt US-Zwischenwahlen innere Angelegenheit und verspricht weitere Zusammenarbeit mit Washington
Peking erklärt sich bereit, weiter mit Washington zusammenzuarbeiten, nachdem die Demokraten bei den Zwischenwahlen am 3. November die Kontrolle über beide Kammern des Kongresses gewonnen haben.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Notícias ao Minuto, HotNews.ro, Mediafax.ro und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Mao Ning, Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, äußerte sich am 4. November in einer Pressekonferenz, einen Tag nach der Wahl am 3. November.
Die Demokraten errangen bei den Zwischenwahlen am 3. November die Kontrolle über das Repräsentantenhaus und den Senat und beendeten damit die republikanische Kontrolle des Kongresses.
Trump sagte der New York Times, er sei bereit, die Ergebnisse zu akzeptieren, und erklärte gegenüber Politico, er wolle nicht zwei Jahre lang alles mit einem Veto blockieren.
Der Waffenstillstand stammt aus Oktober 2025 und wurde bei zwei Gipfeltreffen 2026 in Peking und Washington bestätigt, bevor er vorläufig bis zum 10. Januar verlängert wurde.
Berichten über das geplante Treffen zufolge sollen Xi und Trump Mitte November beim APEC-Gipfel in Shenzhen erneut zusammenkommen.
- 4.11.Chinas Außenministerium nennt die Zwischenwahlen eine innere Angelegenheit
- Mitte November 2026Xi und Trump sollen sich beim APEC-Gipfel in Shenzhen treffen
- Bis 10. JanuarEnde der vorläufig verlängerten Waffenstillstandsfrist
Pekings Reaktion
Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, sagte am 4. November in einer Pressekonferenz, die US-Zwischenwahlen seien eine innere Angelegenheit der Vereinigten Staaten. Peking äußerte sich nicht zum Ergebnis, erklärte aber, weiter mit Washington zusammenarbeiten zu wollen. Die Wahl fand am Dienstag, dem 3. November, statt; die Demokraten errangen die Kontrolle über das Repräsentantenhaus und den Senat – ein Rückschlag für die Republikanische Partei von Präsident Donald Trump.
Laut Mao Ning ist China bereit, den von Xi Jinping und Trump erzielten Konsens aufrechtzuerhalten, die Kommunikation zu stärken, Meinungsverschiedenheiten angemessen zu handhaben, die Zusammenarbeit auszuweiten und eine konstruktive Beziehung strategischer Stabilität auf der Grundlage von Respekt, Gerechtigkeit und Gegenseitigkeit aufzubauen. Die Formulierung betont die Kontinuität der bilateralen Beziehungen und enthält keine Bewertung des Ergebnisses in Washington.
Trumps Reaktion
Trump sagte der New York Times, er sei bereit, das Wahlergebnis zu akzeptieren, und erwarte, mit den Demokraten zu einer wie auch immer gearteten Verständigung zu kommen. In einem Beitrag auf Truth, den er nach rund drei Stunden Schweigen veröffentlichte, erklärte er, er habe nicht auf dem Stimmzettel gestanden, andernfalls hätte seine Seite einen Erdrutschsieg errungen. Zudem teilte er ein Foto einer roten Kappe, ähnlich den MAGA-Kappen, die er häufig trägt, mit der Aufschrift „Veto“.
In einem Telefonat mit Politico sagte Trump, er wolle nicht zwei Jahre lang alles mit einem Veto blockieren – eine Anspielung auf den Rest seiner Amtszeit – und die Demokraten hätten ihn bereits angerufen und wollten mit ihm zusammenarbeiten. In den Tagen vor der Wahl hatte er gewarnt, er werde „Mr. Veto“, falls seine Partei verliere.
Europa und der weitere Kontext
Frankreichs Finanzminister Roland Lescure sagte gegenüber BFM, Trump bleibe trotz der Niederlagen der Republikaner für die Außenpolitik zuständig. Der Präsident werde sich entweder über den Konflikt erheben und anerkennen, dass Veränderungen nötig seien, insbesondere bei den Benzinpreisen, oder er werde es nicht tun; die Entwicklung müsse in den kommenden Tagen genau beobachtet werden. Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez sagte am 4. November, die US-Wähler hätten Politiken abgelehnt, die die Bevölkerung verarmen, ebenso wie Hass, Sexismus und die Leugnung des Klimawandels.
China und die Vereinigten Staaten stehen in einem intensiven strategischen, kommerziellen und technologischen Wettbewerb. Nach Trumps Rückkehr ins Weiße Haus führten sie 2025 einen harten Handelskrieg und einigten sich im Oktober 2025 nach einem Treffen der beiden Präsidenten auf einen Waffenstillstand. Xi und Trump sind inzwischen innerhalb von gut einem Jahr dreimal zusammengekommen, und Mao Ning bezog sich auf diese Treffen, als sie den Konsens zwischen ihnen beschrieb.
Nächste Schritte
Der Waffenstillstand wurde bei zwei Gipfeltreffen im Jahr 2026 in Peking und Washington bestätigt und vorläufig bis zum 10. Januar verlängert. Xi und Trump sollen sich Mitte November beim APEC-Gipfel in Shenzhen im Süden Chinas erneut treffen. Zudem kursieren Spekulationen über ein mögliches trilaterales Treffen mit Xi, Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. Mao Ning sagte, Peking stehe mit den beteiligten Parteien in Kontakt, machte aber keine weiteren Angaben zu einem solchen Treffen.
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Quellen und Kontext
- Notícias ao MinutoChina betrachtet Midterms als interne Angelegenheit und verteidigt die ZusammenarbeitChina considera intercalares "assunto interno" e defende cooperação · Original auf Portugiesisch
- HotNews.roWie China die Beziehung zu Washington nach den Wahlen angehen wird. Die Ankündigung aus PekingCum va aborda China relația cu Washingtonul după alegeri. Anunțul făcut de Beijing · Original auf Rumänisch
- Mediafax.roChinas Reaktion nach dem Sieg der Demokraten bei den US-Wahlen. Welche Botschaft Peking gesendet hatReacția Chinei după victoria democraților în alegerile din SUA. Ce mesaj a transmis Beijingul · Original auf Rumänisch
- europa pressChina bezeichnet die Midterms als interne Angelegenheit und plädiert für...China describe las 'midterms' como "un asunto interno" y aboga por... · Original auf Spanisch
- Mao Ning
- Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, die die Erklärung zu den Zwischenwahlen abgab
- Donald Trump
- Präsident der Vereinigten Staaten, dessen Republikanische Partei bei den Zwischenwahlen die Kontrolle über den Kongress verlor
- Xi Jinping
- Präsident Chinas, der sich innerhalb von gut einem Jahr dreimal mit Trump getroffen hat
- Pedro Sánchez
- Spanischer Ministerpräsident, der sagte, die US-Wähler hätten Politiken abgelehnt, die die Bevölkerung verarmen
- Roland Lescure
- Französischer Finanzminister, der sagte, Trump bleibe für die Außenpolitik zuständig
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