Film & Medien · Los Angeles und Mirfield

Patrick Stewart stirbt mit 86 in Los Angeles, Ian McKellen würdigt ihn

Der Star-Trek- und X-Men-Schauspieler starb in seinem Haus in Los Angeles nach einer Erkrankung an Alzheimer und einer Demenz mit Lewy-Körperchen. Ian McKellen, seit Jahrzehnten ein Freund, teilte einen langen Nachruf auf Instagram.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von NEWS 24/7, ΣΚΑΪ, in.gr und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Los Angeles, Mirfield · Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich
Wie es dazu kam
  1. 1994Erster Star-Trek-Film, Star Trek: Treffen der Generationen, kommt in die Kinos
  2. 2020Rückkehr auf die Enterprise in Star Trek: Picard
  3. 28.10.Stirbt im Alter von 86 Jahren in seinem Haus in Los Angeles

Tod und Reaktionen

Patrick Stewart starb am Mittwoch, dem 28. Oktober 2026, in seinem Haus in Los Angeles im Alter von 86 Jahren, wie mehrere griechische Medien berichten. Einige Artikel nennen den 29. Oktober als Datum, sodass der genaue Zeitpunkt zwischen den Quellen nicht gesichert ist. Mehrere Medien berichteten, er habe an Alzheimer und einer Demenz mit Lewy-Körperchen gelitten, und die Krankheit habe ihn nicht davon abgehalten, auf der Bühne und vor der Kamera zu arbeiten.

Ian McKellen, sein langjähriger Freund und Kollege, gehörte zu den ersten, die sich öffentlich verabschiedeten. In einem langen Instagram-Beitrag schrieb McKellen, Stewart sei durch seine Kindheit in Yorkshire geprägt worden, der Grafschaft, die er bis zum Ende geliebt habe.

„Vor allem wurde Patrick dadurch geprägt, dass er in Yorkshire geboren und aufgewachsen ist, der stolzen Grafschaft im Norden Englands, die er bis zum Ende liebte.“

Ian McKellen, Britischer Schauspieler und langjähriger Freund Stewarts

Karriere und Freundschaft

McKellen sagte, die beiden hätten sich vor etwa einem halben Jahrhundert bei der Royal Shakespeare Company kennengelernt, obwohl sie nie in derselben Inszenierung standen. Er erinnerte sich, Stewart einige Jahre später auf einer Londoner Straße getroffen zu haben, als Stewart ihm von einem Angebot für eine Hauptrolle in Star Trek erzählte. McKellen sagte, er habe Stewart gefragt, ob er wirklich Jahre in Hollywood fernab des britischen Theaters riskieren wolle.

Stewart ging das Risiko ein, und McKellen schrieb dieser Entscheidung zu, dass er ein breites Publikum erreichte. Die Medien listeten seine Arbeiten bei X-Men, Shakespeare-Inszenierungen in Stratford, im West End und am Broadway sowie Stücke von Ibsen, Arthur Miller, Peter Shaffer, Harold Pinter und Samuel Beckett auf. McKellen sagte, Amerika sei Stewarts zweite Heimat geworden, wo er seine Frau Sunny kennengelernt habe.

„Wir haben einen der Besten auf der Bühne und auf der Leinwand verloren.“

Ian McKellen, Britischer Schauspieler und langjähriger Freund Stewarts

Star-Trek- und X-Men-Rollen

Stewart spielte Captain Jean-Luc Picard in Star Trek: The Next Generation, das von 1987 bis 1994 sieben Staffeln lief und laut einem Medium 18 Emmy Awards und einen Peabody Award gewann. Zwischen 1994 und 2002 war er in vier Star-Trek-Filmen zu sehen und kehrte in Star Trek: Picard, das nach 2020 drei Staffeln lang lief, in die Rolle zurück. In X-Men spielte er Professor Charles Xavier, eine Rolle, die er in Avengers: Doomsday erneut übernehmen sollte.

In einem Interview mit TV Insider im Juli sagte Stewart, er könne sich einen Ruhestand nicht vorstellen und werde immer Schauspieler sein. Berichte besagten, sein letzter Auftritt in Avengers: Doomsday sei noch nicht öffentlich gezeigt worden, und der Film werde in etwa anderthalb Monaten erwartet.

Frühes Leben

Stewart wurde am 13. Juli 1940 in Mirfield bei Dewsbury in West Yorkshire geboren. Seine Mutter Gladys arbeitete in einer Textilfabrik, sein Vater Alfred, ein ehemaliger Sergeant der britischen Armee, wurde als gewalttätiger Mann beschrieben, der stark trank. Ein Medium berichtete, Stewart sei mit häuslicher Gewalt im Elternhaus aufgewachsen, eine Erfahrung, die sein späteres Engagement dagegen prägte. Er verließ die Schule mit 15 und arbeitete später als Journalist und Redakteur, bevor er zur Schauspielerei kam.

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