Wahlen · Athen

PASOK nimmt 21 Namen in seinen Erweiterungsausschuss auf, während Androulakis die ND angreift

PASOK hat am 2. November 21 Personen aus der Mitte und dem Mitte-Links-Spektrum benannt, während Nikos Androulakis der Regierung Versagen in der Außenpolitik und im Umgang mit privaten Schulden vorwarf.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von NEWS 24/7, iefimerida.gr, H Kαθημερινή und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: PASOK, CC BY-SA 2.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt). Archivbild, 2013

Neue Namen für den Erweiterungsausschuss

Der Erweiterungs- und Allianzausschuss von PASOK hat am 2. November 21 Personen aus der Mitte und dem Mitte-Links-Spektrum bekannt gegeben. Auf der Liste stehen Apostolos Antonoudis, ein Vermessungsingenieur, Sofia Delipalla, Professorin an der Universität Makedonien, und Stelios Fenekos, Präsident von „Koinonia Axion“ und pensionierter Vizeadmiral. Frühere Berichte hatten kleinere Zahlen genannt: SKAI meldete, am Nachmittag würden 15 neue Personen vorgestellt, und in.gr hatte am Morgen von etwa 20 gesprochen. Die Vollversammlung des Ausschusses war für 18:30 Uhr im Caravel angesetzt, wobei Nikos Androulakis die Sitzung eröffnen und Dimitris Mantzos zu nationalen Fragen sprechen sollte.

Androulakis greift die Außenpolitik der Regierung an

Androulakis eröffnete die Sitzung mit dem Vorwurf, die Nea Dimokratia scheitere in der Außenpolitik und reihe einen Fehlschlag an den nächsten. Den Umgang der Regierung mit dem Memorandum zwischen der Türkei und Libyen nannte er ein Versagen und sagte, der Auftritt des Ministerpräsidenten vor dem UN-Sicherheitsrat sei weit von einem diplomatischen Erfolg entfernt. Zudem griff er die Botschaft der Regierung von Stabilität im Vorfeld der Wahl an.

„Die Stabilität, die die Regierung als Vorteil darstellt, ist Stabilität nur für diejenigen, die auf Kosten des Volkes profitieren. Für das Volk ist sie Stagnation, Niedergang.“

Nikos Androulakis, Präsident von PASOK

Mit Blick auf 2019 sagte er, seit Beginn der Laufzeit des Memorandums seien sieben Jahre vergangen, und rahmte den Vorgang als lange Reihe von Versäumnissen der Regierung.

Artikel 23 und der Kampf gegen private Schulden

Die Regierung zog Artikel 23, der sich mit faulen Krediten befasste, nach Einwänden zurück. Androulakis sagte, der Vorgang zeige, dass die Regierung keine Schutzmaßnahmen für Kreditnehmer habe, und behauptete, ohne PASOK und andere Parteien im Parlament würde niemand sie schützen. Kostas Tsoukalas sagte gegenüber Mega, die Regierung habe versucht, den Kreditnehmern jedes Instrument der Zivilprozessordnung zu nehmen.

„Wir sind in Zeiten zurückgekehrt, in denen Interessen unmittelbar Gesetze erließen.“

Kostas Tsoukalas

Der Pressesprecher von PASOK sagte gegenüber Mega, die Partei werde einen Änderungsantrag einbringen, um den vollstreckbaren Titel abzuschaffen, den Artikel 5313/2026 dem Restrukturierungsabkommen im außergerichtlichen Mechanismus für eine Hauptwohnung verliehen habe, und forderte andere Parteien auf, dafür zu stimmen. Die Partei erklärt, die derzeitige Politik führe zu 70.000 Zwangsversteigerungen pro Jahr, und das seit drei Jahren. Androulakis soll am Mittwoch, dem 4. November, im Plenum zum Thema private Schulden sprechen, und PASOK will, dass Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis an diesem Tag ins Parlament kommt.

Planung der Wahllisten

in.gr berichtet, das Zentralkomitee oder der Nationalrat der Partei werde voraussichtlich bis Ende November und spätestens Anfang Dezember zusammenkommen, um die Listen für die Wahl zu genehmigen. Ziel sei es, etwa 70 % der Namen bekannt zu geben, die diese Listen füllen sollen. Der Wahlausschuss unter Petros Lambrou habe bereits Dutzende Namen festgezurrt. Der Beitritt von Nina Kasimati solle im November bekannt gegeben werden; sie solle die Liste im Wahlkreis Piräus B stärken. Die Abgeordnete Theodora Tzakri sagt, sie sei in fortgeschrittenen Gesprächen mit der Partei, doch Parteivertreter sagen, endgültige Entscheidungen würden länger dauern. Androulakis wird am Donnerstag, dem 5. November, auf der KEDE-Konferenz in Kalamata erwartet.

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Athen
Athen · Griechenland

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