Regierung · Athen
PASOK kritisiert Regierung wegen „Epidemie“ von Rücktritten von Generalsekretären im Zuge von Korruptionsskandal in der Stadtplanung
Die Oppositionspartei PASOK wirft der griechischen Regierung vor, „schwer belastet“ zu sein, nachdem zwei hochrangige Ministerialbeamte im Schatten eines Korruptionsskandals um Stadtplanungsämter zurückgetreten sind.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von NEWS 24/7, NewsIT, H Kαθημερινή und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Giorgos Didaskalou (Kulturministerium) und Efthymios Bakogiannis (Umweltministerium) traten innerhalb weniger Tage im Zusammenhang mit dem Korruptionsskandal in der Stadtplanung zurück.
Pressesprecher Kostas Tsoukalas sagte, die Rücktrittswelle zeige, dass die Regierung „schwer belastet“ sei und sich der politischen Verantwortung entziehe.
Tsoukalas hob hervor, dass ein Generalsekretär für Stadtplanung sieben Jahre im Amt blieb, während Angehörige Berichten zufolge wegen Erpressung und Bestechung untersucht wurden.
Die Korruptionsermittlungen in den Stadtplanungsämtern haben bisher zu sechs Festnahmen geführt, wie aus Berichten hervorgeht.
Regierungsquellen führten die Rücktritte auf langjährige Beamte zurück, die „ihren Zyklus abgeschlossen“ hätten, nicht auf den Skandal.
Griechenlands größte Oppositionspartei, PASOK, hat die Regierung am 11. Juni 2026 scharf angegriffen, eine Reihe hochrangiger Rücktritte als „Epidemie“ bezeichnet und der Regierung vorgeworfen, keine politische Verantwortung für einen sich ausweitenden Korruptionsskandal in den Stadtplanungsbehörden des Landes zu übernehmen.
Die Rücktritte
Der jüngste Abgang ist der von Giorgos Didaskalou, der von seinem Posten als Generalsekretär im Kulturministerium zurücktrat. Didaskalou, Bauingenieur, trat vor dem Hintergrund des Stadtplanungsskandals zurück, in dem bereits sechs Festnahmen erfolgt sind. Sein Rücktritt folgt auf den von Efthymios Bakogiannis, dem Generalsekretär für Raumplanung und Stadtumwelt im Umweltministerium, der wenige Tage zuvor von seinem Posten zurückgetreten war.
Die Reaktion der PASOK
Der Pressesprecher der PASOK, Kostas Tsoukalas, gab eine Erklärung ab, in der er Regierungsquellen beschuldigte, die Rücktritte mit dem Argument zu rechtfertigen, die Beamten hätten „ihren Zyklus abgeschlossen“. Tsoukalas wies diese Darstellung zurück.
„Keine Übernahme politischer Verantwortung. Niemand ist schuld, nichts ist passiert.“
Tsoukalas wies insbesondere darauf hin, dass die Regierung sieben Jahre lang einen Generalsekretär für Stadtplanung im Amt behielt, dessen Angehörige Berichten zufolge verdächtigt werden, ein Netzwerk von Erpressung und Bestechung in den Stadtplanungsämtern aufgebaut zu haben.
Behauptungen über politisches Geld
Die Oppositionspartei verschärfte ihre Rhetorik, indem sie die Rücktritte mit einem allgemeineren Problem der Verwaltung öffentlicher Gelder verknüpfte. Tsoukalas argumentierte, die Regierung fördere die Digitalisierung des Grundbuchs und die Verwaltungsreform, während sie die Verschwendung öffentlicher Gelder toleriere.
„Die Regierung, die die Digitalisierung des Grundbuchs und die Verwaltungsreform „verkauft“, aber die Verschwendung öffentlicher Gelder toleriert, ist schwer belastet.“
Er fügte hinzu, dass anstelle von Reformen eine „Fabrik zur Herstellung von politischem Geld“ geschaffen worden sei.
Androulakis schaltet sich ein
Der PASOK-Vorsitzende Nikos Androulakis äußerte sich ebenfalls zu der Situation während einer Rede auf dem OT Forum und verwendete dabei ähnlich scharfe Worte. Er stellte die Frage, ob Ministerpräsident Mitsotakis oder Regierungssprecher Pavlos Marinakis auf die Enthüllungen reagieren würden.
„Innerhalb weniger Stunden haben wir eine Epidemie von Rücktritten von ND-Generalsekretären? Nach der Aufdeckung eines neuen Skandals um die Stadtplanungsämter. Wird Herr Mitsotakis antworten? Wird Herr Marinakis antworten? Was haben sie, dass sie einer nach dem anderen zurücktreten?“
Androulakis sprach über die Rechtsstaatlichkeit und geißelte das, was er als Skandale, Vertuschungen und Straflosigkeit bezeichnete.
Regierungsposition
Regierungsquellen, zitiert von mehreren Medien, hielten daran fest, dass einige Generalsekretäre, die viele Jahre auf demselben Posten verblieben waren, von der politischen Führung als „ihren Zyklus abgeschlossen“ betrachtet und aus diesem Grund zum Rücktritt aufgefordert wurden. Die Regierung hat die Rücktritte nicht öffentlich mit den Korruptionsermittlungen in Verbindung gebracht.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- NEWS 24/7Τσουκαλάς: "Επιδημία" παραιτήσεων γ.γ. - Εκτεθειμένη η κυβέρνηση
- NewsITΠΑΣΟΚ κατά κυβέρνησης για το σκάνδαλο στις πολεοδομίες: "Επιδημία" παραιτήσεων γγ, βαριά εκτεθειμένη η κυβέρνηση
- H KαθημερινήΠΑΣΟΚ: "Επιδημία" παραιτήσεων γενικών γραμματέων - Βαριά εκτεθειμένη η κυβέρνηση για το σκάνδαλο στις πολεοδομίες
- in.grΓια "επιδημία" παραιτήσεων Γενικών Γραμματέων μιλά ο Τσουκαλάς: "Βαριά εκτεθειμένη η Κυβέρνηση"
- Kostas Tsoukalas
- Pressesprecher der PASOK-KINAL, der die Erklärung abgab, in der er die Regierung wegen der Rücktritte kritisierte.
- Giorgos Didaskalou
- Ehemaliger Generalsekretär im Kulturministerium, der im Zuge des Stadtplanungsskandals zurücktrat.
- Efthymios Bakogiannis
- Ehemaliger Generalsekretär für Raumplanung und Stadtumwelt im Umweltministerium, der wenige Tage vor Didaskalou zurücktrat.
- Nikos Androulakis
- Vorsitzender der PASOK-KINAL, der sich auf dem OT Forum zu den Rücktritten äußerte.
- Kyriakos Mitsotakis
- Ministerpräsident Griechenlands, von Androulakis aufgefordert, auf den Skandal zu reagieren.
- Pavlos Marinakis
- Regierungssprecher, von Androulakis aufgefordert, auf den Skandal zu reagieren.
- Orte
- Athen
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