
Rückflug von Papst Leo XIV. von Iberia-A320-Panne betroffen – König Felipe VI. bietet seinen Falcon-Jet an
Ein technisches Problem mit einer Iberia A320 verzögerte am Freitag den Abflug von Papst Leo XIV. von Teneriffa. König Felipe VI. griff ein, und der Pontifex flog mit dem Dassault Falcon des Monarchen nach Rom.
Eine päpstliche Reise endet
Papst Leo XIV. beendete am Freitag, den 12. Juni 2026, einen siebentägigen Besuch in Spanien. Die letzte Station war Teneriffa – der erste Besuch eines Pontifex auf den Kanarischen Inseln. Im Hafen von Santa Cruz dankte er den Gastgebern für ihre Herzlichkeit und ermahnte die Gläubigen, „die Augen zu Christus zu erheben“.
Lenken wir unseren Blick auf Christus, den Gekreuzigten. Sein Herz ist die Quelle der Barmherzigkeit, die allein eine Menschheit retten kann, die der Vergebung und Versöhnung bedarf, um zu einem wahren und dauerhaften Frieden zu gelangen. Erheben wir unsere Augen, wie es Maria tat, die Mutter aller Leidenden. Von ihr geführt, begeben wir uns voller Hoffnung auf diese Reise.
Unerwarteter Abschied und technische Panne
Statt Königin Sofía war es König Felipe VI., der den Papst am Flughafen Teneriffa Norte-Los Rodeos verabschiedete – eine Überraschung, da die Königinmutter erwartet worden war. Nach einem 25-minütigen privaten Gespräch bestieg der Papst eine Iberia A320. Doch vor dem Start meldete der Kapitän eine technische Störung: Der Motor sprang nicht an, möglicherweise aufgrund des Windes. Das Flugzeug wurde umpositioniert, doch das Problem blieb bestehen.
Der Motor wollte nicht anspringen, wahrscheinlich wegen des Windes.
Eingreifen des Königs
Während die Journalisten an Bord warteten, kehrte der König, der gerade gegangen war, zum Flugzeug zurück. Papst Leo XIV. verließ die Maschine gemeinsam mit dem Monarchen, und sie gingen zurück ins Terminal. Iberia teilte anschließend mit, dass der Fehler nicht sofort behoben werden könne und ein Ersatzflugzeug aus Madrid kommen werde. König Felipe VI. bot seinen eigenen Falcon-Jet an.
Leo XIV. wird mit dem Falcon des Königs von Spanien, angeboten vom Monarchen, nach Rom zurückkehren. Das Flugzeug wird gegen 18:00 Uhr Ortszeit abheben. Mitarbeiter und Journalisten werden in den kommenden Stunden mit einem anderen Flugzeug zurückreisen.
Getrennte Reisen
Der Falcon des Papstes startete nach 18:00 Uhr Ortszeit und traf gegen 23:00 Uhr in Rom ein. Das päpstliche Gefolge und die Pressekorps blieben auf Teneriffa und flogen später mit einer Iberia-Ersatzmaschine zurück. Der ungewöhnliche Vorfall unterstrich die engen Beziehungen zwischen der spanischen Krone und dem Heiligen Stuhl.
- König Felipe VI. führt ein 25-minütiges privates Gespräch mit Papst Leo XIV.; eine Abschiedszeremonie findet am Flughafen Teneriffa statt.
- Papst besteigt Iberia A320; Kapitän meldet Fehler beim Motorstart, möglicherweise aufgrund von Wind. Flugzeug umpositioniert, Problem bleibt bestehen.
- König kehrt zum Flugzeug zurück; Papst verlässt die Maschine mit dem Monarchen und geht zurück ins Terminal.
- Iberia gibt bekannt, dass der Fehler nicht sofort behoben werden kann; ein Ersatzflugzeug wird aus Madrid kommen.
- Vatikan gibt bekannt, dass der Papst gegen 18:00 Uhr Ortszeit mit dem Falcon des Königs abfliegen wird. Falcon startet.
- Das Flugzeug des Papstes trifft in Rom ein.


