Gesundheit & Bildung · Montevideo, Buenos Aires und Cusco

Papst Leo XIV. erhält grünes Licht für eine zwölftägige Reise durch Uruguay, Argentinien und Peru

Vatikanische Vertreter erklären Papst Leo XIV. für fit für die Reise vom 6. bis 17. November, weniger als vier Wochen nach der Lungenoperation am 13. Oktober.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von HotNews.ro, ANSA.it, Mediafax.ro und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Foto: Estonian Foreign Ministry, CC BY 4.0 (Wikimedia Commons, Ausschnitt)
Wie es dazu kam
  1. 13.10.Papst Leo XIV. wird operiert, um den Unterlappen seiner rechten Lunge zu entfernen
  2. 3.11.Vatikanische Vertreter bestätigen vor der Reise, dass er bei guter Gesundheit ist
  3. 6.11.Der Papst soll zu einer zwölftägigen Reise nach Uruguay, Argentinien und Peru aufbrechen
  4. 17.11.Geplantes Ende der Reise

Gesundheitliche Freigabe vor der Abreise

Vatikanische Vertreter erklärten am Dienstag, 3. November, Papst Leo XIV. sei bei guter Gesundheit und bereit, am Freitag, 6. November, zu einer anspruchsvollen Reise durch drei südamerikanische Länder aufzubrechen. Der 71-Jährige war am 13. Oktober operiert worden, um den Unterlappen seiner rechten Lunge zu entfernen, der als Lungenadenokarzinom behandelt wurde. Die Gewebeanalyse bestätigte, dass die Erkrankung lokal begrenzt war, sodass die Ärzte zu dem Schluss kamen, dass keine weitere Behandlung nötig sei. Die Reise beginnt weniger als vier Wochen nach dem Eingriff.

Sprecher Matteo Bruni sagte in der Pressekonferenz, die Genesung des Papstes sei so weit fortgeschritten, dass keine besonderen medizinischen Vorkehrungen erforderlich seien.

„Dem Papst geht es gut. Wir sprechen nicht von einem dauerhaften Zustand.“

Matteo Bruni, Vatikan-Sprecher

Bruni sagte, der Papst werde vom medizinischen und pflegerischen Personal des Vatikans begleitet, das bei jeder Auslandsreise mitreist, mit Krankenwagen im üblichen Konvoi. Besondere medizinische Ausrüstung werde nicht mitgeführt. ANSA berichtete, der Leibarzt des Papstes, Luigi Carbone, sei Ende September an Bord des Papstflugs nach Frankreich gewesen, was auf dieselbe Regelung für diese Reise hindeute.

Route, Zeitplan und der Halt in Cusco

Die Reise dauert vom 6. bis 17. November und umfasst Uruguay, Argentinien und Peru. Vatikanische Vertreter erklären, der Papst werde rund 31.000 Kilometer zurücklegen, 10 Städte besuchen, 36 Ansprachen halten und 12 Flüge absolvieren, darunter zwei Hubschrauberflüge. Die Vertreter bestätigten, dass der Zeitplan unverändert bleibt.

Umfang der Reise vom 6. bis 17. November
Tage
12
Städte
10
Ansprachen
36
Flüge
12
Hubschrauberflüge
2

Daten aus dem Artikeltext

Einer der heikelsten Halte ist Cusco in Peru, das auf 3.500 Metern über dem Meeresspiegel liegt. Der Papst soll rund 40 Texte verlesen, alle auf Spanisch, zu Themen wie der Zuwendung zu den Schwächsten, dem Interesse an Gefangenen und dem Kampf gegen Ungerechtigkeit. Auch mehrere Treffen mit jungen Menschen sind während der Reise geplant.

Betroffene von Missbrauch und ihre Fürsprecher

Treffen mit Betroffenen von Missbrauch werden in Uruguay und Argentinien vorbereitet. In Uruguay soll Kardinal Daniel Sturla, Erzbischof von Montevideo, dem Papst einen Brief von Opfern übergeben. In Argentinien ist ein persönliches Treffen geplant, wie das Erzbistum Buenos Aires bestätigte. Die Betroffenengruppe Sobrevivientes erklärt, sexueller Missbrauch in der Kirche sei eine zivile Straftat und keine religiöse Sünde, und will Leo zu null Toleranz gegenüber solchen Verbrechen auffordern. Die US-Gruppe Bishop-Accountability hat angekündigt, im Zusammenhang mit dem Peru-Besuch eine Liste vorzulegen.

Eine neue Kommunikationschefin bei der Pressekonferenz

Maria Montserrat Alvarado trat erstmals als neue Kommunikationschefin im Pressesaal des Vatikans auf und begrüßte die Journalisten in mehreren Arbeitssprachen und auf Italienisch. Auf die Frage nach dem Zustand des Papstes beschrieb sie seine Ausdauer als fantastisch und sagte, sie habe keine Angst vor der Reise.

„Ich hätte keine Angst. Seine Ärzte sind sehr zuversichtlich.“

Maria Montserrat Alvarado

Der Vatikan präsentierte die Reise als eine lang erwartete Reise, die der Papst unbedingt habe machen wollen, mit einem Programm, das sich nach Angaben der Vertreter trotz seiner jüngsten Operation nicht geändert habe.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

Organisationen
Reuters
Montevideo, Buenos Aires, Cusco · Uruguay, Argentinien, Peru

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