Fußball · London und Barcelona

Ewa Pajor wird Zweite beim Ballon d'Or der Frauen hinter Alexia Putellas

Alexia Putellas hat am Montag, 26. Oktober, bei der Gala von France Football in London den Ballon d'Or der Frauen gewonnen, die polnische Kapitänin Ewa Pajor wurde Zweite. Diese Platzierung entspricht Robert Lewandowskis zweitem Platz von 2021, dem besten Ergebnis der polnischen Fußballgeschichte, und viele Fans und Experten hatten mit einem Sieg Pajors gerechnet.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von sport.interia.pl, www.polsatsport.pl, Super Express und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

London, Barcelona · Vereinigtes Königreich, Spanien
Wie es dazu kam
  1. 26.10.Putellas gewinnt in London den Ballon d'Or der Frauen, Pajor wird Zweite
  2. 27.10.Tom Garry vom Guardian sagt, die Nationalität könne Pajor 2027 zurückhalten
  3. Nacht vom 27. auf den 28. OktoberPajor bedankt sich in den sozialen Medien bei Putellas, den Gewinnerinnen und dem Trainer

Putellas gewinnt zum dritten Mal

Alexia Putellas hat am Montag, 26. Oktober, bei der Gala von France Football in London zum dritten Mal den Ballon d'Or der Frauen gewonnen, nach ihren früheren Erfolgen 2021 und 2022. Ewa Pajor wurde Zweite, ihr bestes Ergebnis bei vier Nominierungen und die beste Platzierung ihrer Karriere. Pajors Saison mit Barcelona brachte die Champions League, Spaniens Liga F und den Queen's Cup ein, was sie zu einer der Favoritinnen machte. Ihr zweiter Platz entspricht Robert Lewandowskis Ergebnis von 2021, dem besten Resultat der polnischen Fußballgeschichte. Pajor saß bei der Gala in der ersten Reihe neben Kylian Mbappe und Michael Olise, und die Bekanntgabe der Zweitplatzierten ließ die polnischen Fans bis zum Ende des Abends warten.

Pajor dankt den Gewinnern

Pajor meldete sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, einen Tag nach der Zeremonie, in den sozialen Medien zu Wort. Sie gratulierte Putellas zum Preis, Vicky Lopez und Caty Coll zu ihren Auszeichnungen und dem Trainer der Nationalmannschaft und dankte dem polnischen Label The Odderside für das figurbetonte Kleid mit offenem Rücken, das sie bei der Gala trug. Ihre Botschaft lautete:

„Eine wunderschöne Nacht beim Ballon d'Or! Ich bin dankbar und fühle mich geehrt, Teil eines solchen Abends zu sein!“

Ewa Pajor, Kapitänin

Vor diesem Beitrag teilte Agata Tarczyńska, eine ehemalige polnische Nationalspielerin mit 58 Länderspielen und Freundin seit gemeinsamen Zeiten bei Medyk Konin, Fotos der beiden im London Palladium Theatre und lobte Pajors Professionalität. Pajor antwortete mit einem roten Herz-Emoji. Die beiden spielten später gemeinsam für den VfL Wolfsburg in der Bundesliga und sind heute Botschafterinnen einer polnischen Stiftung zur Sportförderung.

Manager und Experten äußern sich

Jakub Witek, Pajors Manager für Marketing und Sponsoring, sprach mit dem Portal WP Sportowe Fakty. Er räumte ein, wie stark die Spitze im Frauenfußball geworden sei, und lobte die Platzierung:

„Wir wissen, wie stark die Spitze im Frauenfußball ist, und wir wissen Ewas zweiten Platz zu schätzen.“

Jakub Witek

Witek sagte, das Umfeld denke nicht über die Abstimmung im nächsten Jahr nach, das sei eine ferne Frage, und konzentriere sich auf Pajors Spiele für Barcelona und Polen. Er fügte hinzu, er habe vor der Bekanntgabe des Ergebnisses erwartet, dass Pajor unter die besten drei kommt.

In der Sendung Polsat Futbol Cast erklärte die ehemalige polnische Nationalspielerin Joanna Tokarska, die der Jury von France Football angehört, wie die Stimmen zustande kommen. Marcin Lepa und Tomasz Hajto diskutierten das Ergebnis mit ihr. Tokarska sagte:

„Es sind die Spielerinnen, die in den größten Spielen den Unterschied machen, die bei solchen Abstimmungen am meisten gewinnen.“

Joanna Tokarska

Hajto sagte, er wolle Putellas' Leistungen nicht schmälern, merkte aber an, dass bei der Abstimmung der Männer Angreifer, die Tore erzielen und Statistiken liefern, am meisten belohnt werden, während es Verteidiger am schwersten haben. Er nannte das Ergebnis einen großen Erfolg für Pajor und den polnischen Fußball und verwies auf die wachsende Nationalmannschaft Polens sowie auf polnische Spielerinnen in der Bundesliga und in der englischen und französischen Liga.

Saisonzahlen und der Ausblick auf 2027

Super Express bezifferte Pajors Ligatore in dieser Saison auf 16, gegenüber neun bei Putellas, wobei nur Claudia Pina mit 21 vor ihr lag.

Von Super Express zitierte LigatoreTore
Claudia Pina
21 Tore
Ewa Pajor
16 Tore
Alexia Putellas
9 Tore

Daten aus dem Artikeltext

Die Rzeczpospolita merkte an, dass Putellas in der Saison 2025/26 sieben Tore in der Champions League erzielte, darunter entscheidende Treffer im Viertel- und im Halbfinale, und ihren Klub als Kapitänin zum Champions-League-Titel führte. Zudem erzielte sie einen Doppelpack beim 4:0 gegen England, der Spanien die direkte Qualifikation für die WM 2027 in Brasilien sicherte. Pajor war in jener Saison die Torschützenkönigin der Champions League.

Tom Garry vom Guardian deutete an, dass Pajor auch im nächsten Jahr leer ausgehen könnte, und argumentierte, ihre Nationalität könne sie selbst nach einer starken Saison zurückhalten. Er sagte, die Frauen-WM 2027 in Brasilien könnte die Debatte prägen, und Spielerinnen aus Teams außerhalb der Spitzenklasse – Jamaikas Khadija Shaw und Haitis Melchie Dumornay – hätten dasselbe Problem, obwohl beide in diesem Jahr ebenfalls weit oben landeten.

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