Sicherheit · Catarroja, Valencia und Paiporta
Richterin hält Opferstatus für Frau aufrecht, die 30 Stunden ohne Sauerstoff war
Eine Richterin in Catarroja hat am Freitag, 6. November 2026, eine Frau im Verfahren zu den Todesopfern des Hochwassers von Valencia 2024 als Opfer geführt und dabei rund 30 Stunden ohne Sauerstoff angeführt, obwohl ein rechtsmedizinisches Gutachten keinen ursächlichen Zusammenhang feststellt.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von LaVanguardia, europa press, La Razón und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er
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Kurz gefasst
Die Richterin Nuria Ruiz Tobarra hielt den Status der Frau als Todesopfer in einer Anordnung vom 6. November 2026 aufrecht; diese kann mit einer Überprüfungsbeschwerde oder Berufung angefochten werden.
Das Institut für Rechtsmedizin stellte keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Tod der Frau am 12. November 2024 und den Umständen fest, denen sie nach dem 29. Oktober 2024 ausgesetzt war.
Die Frau wurde am 30. Oktober 2024 um 23:00 Uhr von der UME nach rund 30 Stunden ohne Sauerstoff gerettet und in das Krankenhaus La Fe in Valencia gebracht.
Die Verteidigung von Emilio Argüeso legte Beschwerde gegen eine Anordnung vom 30. Oktober ein, mit der ein 73-jähriger Mann als Hochwasseropfer Nummer 234 aufgenommen wurde; sie verweist auf eine ambulant behandelte Infektion.
- 12.11.Die Frau stirbt im Krankenhaus La Fe in Valencia
- 10.03.Die Richterin erkennt sie als Todesopfer des Hochwassers an und bezieht sie in die Ermittlungen ein
- 6.11.Die Richterin hält den Opferstatus trotz des IML-Befunds ohne Kausalzusammenhang aufrecht
Die Entscheidung
Die Ermittlungsrichterin in Catarroja, Nuria Ruiz Tobarra, erließ am Freitag, 6. November 2026, eine Anordnung, mit der eine Frau im Verfahren zur Bewältigung des Hochwassers vom Oktober 2024 in Valencia weiterhin den Status eines Todesopfers behält. Die Frau war bereits durch eine Anordnung vom 10. März 2025 als Opfer anerkannt und in die Ermittlungen einbezogen worden – dieselbe Anordnung, mit der die frühere Regionalrätin Salomé Pradas und der frühere regionale Notfallsekretär Emilio Argüeso formell zu Beschuldigten erklärt wurden. Der Tribunal Superior de Justicia de la Comunitat Valenciana veröffentlichte die Entscheidung am Freitag. Die Anordnung kann mit einer Überprüfungsbeschwerde und/oder einer Berufung angefochten werden.
Ein rechtsmedizinisches Gutachten, das keinen Zusammenhang belegt
Das Institut für Rechtsmedizin (IML) kam zu dem Schluss, dass kein ursächlicher Zusammenhang zwischen dem Tod der Frau im Krankenhaus am 12. November 2024 und dem besteht, was ihr nach dem 29. Oktober 2024 widerfuhr. Sie litt seit Mai 2024 an einer schweren Bluterkrankung, die der Bericht als Vorerkrankung beschreibt. Die Richterin akzeptierte, dass der Bericht kein Problem mit der Sauerstofftherapie feststellt, die der Frau fehlte, betonte jedoch, dass die Unterbrechung eine von den Angehörigen vollständig belegte Tatsache sei. Sie ging noch weiter und ordnete sie unter die Faktoren ein, die zum Tod beigetragen haben könnten.
„Die fast 30 Stunden ohne Sauerstoffzufuhr sind durch ihre Angehörigen vollständig belegt und müssen zumindest als eine Mitursache des Todes gelten.“
Die Richterin verwies zudem auf den sehr kritischen Gesundheitszustand der Frau, der aus ihrer Sicht eine Episode wie das Hochwasser mit 30 Stunden ohne Sauerstoff zu einer der Todesursachen machte. Sie fügte hinzu, dass die fehlende Planung von Maßnahmen zweifellos Menschen mit extrem schweren Erkrankungen getroffen habe. Auf dieser Grundlage hielt sie den Kausalzusammenhang offen, damit der Tod im Verfahren geprüft wird.
Die Schilderung der Familie
Nach der Schilderung der Tochter, die die Richterin zu Protokoll nahm, musste das Sauerstoffgerät jederzeit am Stromnetz angeschlossen bleiben. Als der Strom ausfiel, versuchte die Familie, es wieder anzuschließen, doch es funktionierte nicht, und niemand konnte erklären, wie es einzurichten war. Das medizinische Personal kam am Nachmittag des 29. Oktober nicht zum Haus, weil die Schwester sie gewarnt hatte, dass das Wasser bereits stieg. Ein für den 30. Oktober geplanter Krankentransport ins Krankenhaus für eine Untersuchung fand nicht statt. Die UME rettete die Frau um 23:00 Uhr am 30. Oktober und brachte sie in das Krankenhaus La Fe in Valencia, wo sie am 12. November 2024 starb.
Eine separate Anfechtung durch die Verteidigung
Die Verteidigung von Emilio Argüeso, vertreten durch den Anwalt José María Bueno Manzanares, hat gegen eine Anordnung vom 30. Oktober Beschwerde eingelegt, mit der ein 73-jähriger Mann als Hochwasseropfer Nummer 234 aufgenommen wurde. Die Richterin begründete die Aufnahme mit einer Fußwunde, die der Mann erlitten hatte, als sein Haus in Paiporta überflutet wurde, und die der Eintrittspunkt der Infektion gewesen sein könnte, an der er am 18. November 2024 im Krankenhaus starb. Die Verteidigung erklärt, das Institut für Rechtsmedizin schließe einen direkten Kausalzusammenhang „kategorisch aus“, und führt den Tod auf ein „schweres Versäumnis in der Gesundheitsversorgung“ zurück. Sie argumentiert, er sei zwei Wochen nach dem Hochwasser im Gesundheitszentrum von Paiporta nur telefonisch betreut worden und die Diagnose sei mangelhaft gewesen. Die Beschwerde kommt zu dem Schluss, die Infektion habe sich aus seinen chronischen Erkrankungen und nicht aus dem Hochwasser entwickelt; die Entscheidung vom 6. November zu der Frau bleibt anfechtbar.
Fragen zu diesem Text
Quellen und Kontext
- LaVanguardiaDie DANA-Richterin behält eine kranke Frau, die 30 Stunden ohne Sauerstoff verbrachte, als Opfer beiLa jueza de la dana mantiene como víctima a una mujer enferma que pasó 30 horas sin oxígeno · Original auf Spanisch
- europa pressDie DANA-Richterin behält den Opferstatus einer Frau bei...La jueza de la dana mantiene la consideración de víctima a una mujer... · Original auf Spanisch
- La RazónDie DANA-Richterin behält eine Frau entgegen dem forensischen Gutachten als Todesopfer beiLa jueza de la dana mantiene como víctima mortal a una mujer contra el criterio forense · Original auf Spanisch
- eldiario.esDie Verteidigung des ehemaligen Notfallchefs von Mazón stellt die Richterin in Frage, ob Opfer 234 eine Folge der DANA warLa defensa del exjefe de Emergencias de Mazón cuestiona a la jueza que la víctima 234 fuera a consecuencia de la dana · Original auf Spanisch
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