Sicherheit · Madrid und Barcelona

Ana Obregón entschuldigt sich bei Antonia Dell'Atte für den falschen Vorwurf, sie habe eine Missbrauchsanzeige gefälscht

Am Dienstag, 3. November, erklärte die spanische Moderatorin auf Instagram, ihre Behauptungen aus dem Jahr 2021 seien unwahr gewesen und hätten den Ruf der Italienerin geschädigt. Dell'Atte hatte die Angelegenheit 2022 vor ein Gericht in Barcelona gebracht.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von La Razón, LaVanguardia, EL PAÍS und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Madrid, Barcelona · Spanien
Wie es dazu kam
  1. 29.04.Obregón veröffentlicht auf Instagram den Vorwurf, Dell'Atte habe die Anzeige gefälscht
  2. 2022Dell'Atte reicht beim Ermittlungsgericht Nr. 3 in Barcelona eine Verleumdungsklage ein
  3. 3.11.Obregón veröffentlicht eine öffentliche Entschuldigung auf Instagram

Eine Entschuldigung fünf Jahre später

Die spanische Schauspielerin und Moderatorin Ana Obregón (71) hat sich am Dienstag, 3. November, auf Instagram öffentlich bei Antonia Dell'Atte (61) entschuldigt – mit einer Erklärung, die sie zusammen mit einem Foto der beiden Frauen veröffentlichte. Der Beitrag erschien fünf Jahre, nachdem Obregón der Italienerin vorgeworfen hatte, eine Missbrauchsanzeige aus dem Jahr 1991 gegen Alessandro Lequio, Dell'Attes früheren Ehemann, gefälscht zu haben. In der Erklärung heißt es, sie habe diese Behauptungen erhoben, ohne die eindeutigen Entscheidungen des Ermittlungsgerichts und der Audiencia de Madrid zu kennen, die eine Fälschung ausgeschlossen hätten. Sie räumte ein, dass die Behauptungen unwahr seien, und erklärte, sie hätten dem guten Ruf und der Ehre Dell'Attes geschadet.

„Ich gebe zu, dass meine Aussagen und Anschuldigungen dem guten Ruf und der Ehre von Frau Dell Atte geschadet haben.“

Ana Obregón, Spanische Schauspielerin und Moderatorin

Laut La Razón waren die beiden Frauen 2016 gemeinsam auf dem Titel von ¡Hola! erschienen, bevor die Spannungen zwischen ihnen zurückkehrten.

Was Obregón 2021 sagte

Im April 2021 veröffentlichte Obregón auf Instagram, sie habe einen kriminaltechnischen Bericht der Polizei gesehen, der zu dem Schluss komme, Dell'Atte habe die Anzeige gefälscht. Der Sohn von Obregón und Lequio, Aless Lequio, war im Mai 2020 im Alter von 27 Jahren in einem Krankenhaus in Barcelona gestorben, und der Streit über die Anzeige von 1991 begleitet diesen Verlust seit Jahren. In der Erklärung heißt es, der Beitrag sei mit allen ihren Followern geteilt worden und habe mehr als 130.000 Kommentare und Likes erhalten. Zudem habe das Portal Informalia ihn aufgegriffen, und andere Medien hätten die Behauptung anschließend wiederholt. Die Erklärung nennt mehr als eine Million Follower für ihr Konto, während EL PAÍS 1,3 Millionen angibt.

Schlussworte

Obregón schaltete die Kommentarfunktion unter dem Beitrag ab und fügte ein Postskriptum hinzu, das wie folgt lautet.

„Reue im Stillen reicht nicht. Wer Schaden angerichtet hat, muss auch den Mut haben, ihn einzugestehen.“

Ana Obregón, Spanische Schauspielerin und Moderatorin

Im selben Postskriptum schrieb sie, es tue ihr sehr leid für Dell'Atte und für den Sohn von Dell'Atte und Lequio. Die Erklärung wurde laut EL PAÍS auch in ihren Instagram-Stories geteilt.

Das Verfahren und Dell'Attes Reaktion

Dell'Atte reichte 2022 beim Ermittlungsgericht Nr. 3 in Barcelona eine Klage wegen mutmaßlicher Verleumdung gegen Obregón ein, wo das Gericht ausreichende Anhaltspunkte für Ermittlungen sah. ABC beschreibt die Entschuldigung als Teil eines laufenden Verfahrens zwischen Dell'Atte und Lequio. Dell'Attes Reaktion kam in einer Nachricht an die Journalistin Marta Riesco, die in der Sendung El Sótano de TEN ausgestrahlt wurde. Darin sagte sie, Obregón habe Lequio, den Dell'Atte als ihren Peiniger und Missbraucher bezeichnete, bloßgestellt.

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