Gesundheit & Bildung · Bilbao

60 Schüler erhalten null Punkte in der baskischen PAU-Prüfung; Baskische Regierung und EHU streiten über Überprüfung

Rund 60 Schüler aus spanischsprachigen Schulen erhielten in der baskischen Sprachprüfung des Hochschulzugangstests null Punkte, was Proteste und ein Krisentreffen zwischen der baskischen Regierung und der Universität des Baskenlandes auslöste.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von ABC TU DIARIO EN ESPAÑOL, eldiario.es, LaSexta und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Bilbao · Spanien
Wie es dazu kam
  1. 2.06.Die baskische Sprachprüfung der PAU findet an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften in Sarriko, Bilbao, statt.
  2. 15.06.Schüler protestieren vor der Ingenieurschule Bilbao; Frist zur Beantragung einer Überprüfung der Prüfungsnoten.
  3. 16.06.Krisentreffen zwischen den Räten der baskischen Regierung und dem EHU-Rektor Joxerramon Bengoetxea; die Universität gibt eine Erklärung ab.
  4. 22.06.Die endgültigen Noten sollen bekannt gegeben werden.

Was geschah

Schüler, die in diesem Jahr die Prüfung in baskischer Sprache und Literatur der PAU (ehemals Selectividad) ablegten, berichten von einer Welle an Nullpunkte-Bewertungen und sehr niedrigen Noten. Am stärksten betroffen sind Schüler aus privaten und halbprivaten Schulen der Modelle A oder B, in denen Baskisch ein Zusatzfach und nicht die Hauptunterrichtssprache ist. Der Prüfungsausschuss für sechs Zentren – darunter Munabe in Loiu, Ayalde-Munabe in Leioa, Colegio Vizcaya in Zamudio sowie El Carmen, María Inmaculada und Nuestra Señora de la Merced in Bilbao – konzentrierte die auffälligen Ergebnisse. Die Schüler sagen, die am 2. Juni an der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften in Sarriko abgehaltene Prüfung sei nicht schwierig gewesen und ihre Kursnoten seien viel höher gewesen.

„Eine Null würde man für Spicken oder das Abgeben eines leeren Blatts bekommen, und das ist nicht passiert.“

Íñigo Beas, Schüler

Regierung greift ein

Am Dienstag, den 16. Juni, hielt die baskische Regierung ein Krisentreffen mit dem EHU-Rektor Joxerramon Bengoetxea ab. Die Räte Begoña Pedrosa (Bildung) und Juan Ignacio Pérez (Universitäten) forderten ein faires und transparentes Überprüfungsverfahren. Sprecherin María Ubarretxena sagte, die Exekutive verstehe „die Sorge der Familien“ und forderte „Strenge, Transparenz und Schnelligkeit“, betonte jedoch, dass die Situation nicht genutzt werden dürfe, „um Baskisch anzugreifen.“

„Wir verstehen die Sorge der Familien, denn dies ist ein sehr wichtiger Test für ihre Zukunft.“

María Ubarretxena, Sprecherin

Universität kontert

Die EHU antwortete mit einer entschlossenen Erklärung, die die Forderung der Regierung nach Schnelligkeit zurückwies. Die Universität betonte, dass die PAU gemeinsam von beiden Institutionen organisiert wird und die Korrektur nach „strengen Kriterien der Objektivität, Anonymität und Vertraulichkeit“ erfolgt. Sie fügte hinzu, es sei „nicht sinnvoll, mehr Schnelligkeit zu verlangen“, da das Verfahren einem rechtlich geregelten öffentlichen Kalender folge, und beschuldigte die Regierung, das öffentliche Vertrauen in den Prozess zu gefährden.

Wie es weitergeht

Die Frist zur Beantragung einer Überprüfung endete am 15. Juni, und die endgültigen Noten sollen am darauffolgenden Montag veröffentlicht werden. Betroffene Schüler, die vor der Ingenieurschule Bilbao protestierten, sagen, ihre Studienwahl sei nun gefährdet. Beide Seiten erklären, ein faires Ergebnis zu wollen, doch der öffentliche Streit hat Spannungen zwischen der Verwaltung und der öffentlichen Universität offengelegt.

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Quellen und Kontext

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