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Artikel anhören4 Min., gelesen von einer synthetischen Stimme

Kurz gefasst

  • Die Organisatoren zählten am Samstag, 17. Oktober, mehr als 3.000 „No Kings“-Veranstaltungen, die sich auf die Frühwahl vor den Midterms am 3. November konzentrierten.

  • Die vierte Runde zog weniger Menschen an als frühere Kundgebungen, und viele prominente Demokraten, die in den am stärksten beachteten Rennen kandidieren, nahmen nicht teil.

  • Am Donnerstag, 15. Oktober, verklagte die Trump-Regierung die Wahlbehörden Kaliforniens wegen der Auszählung von Briefwahlstimmen von Wählern, die als wahrscheinlich nicht staatsangehörig eingestuft wurden.

  • Am Freitag, 16. Oktober, warnte das Justizministerium lokale Beamte, die solche Stimmzettel bearbeiten, vor möglichen Ermittlungsverfahren und einer möglichen Strafverfolgung.

WashingtonAtlanta
Washington, Atlanta, Burbank · Vereinigte Staaten
Wie es dazu kam
  1. 15.10.Die Trump-Regierung verklagt die Wahlbehörden Kaliforniens wegen Briefwahlstimmen von Wählern, die als wahrscheinlich nicht staatsangehörig eingestuft wurden
  2. 16.10.Das Justizministerium warnt lokale Beamte, die solche Stimmzettel bearbeiten, vor möglichen Ermittlungsverfahren
  3. 17.10.Aktionstag von No Kings mit mehr als 3.000 Veranstaltungen in den Vereinigten Staaten
  4. 3.11.Midterm-Wahlen in den USA

Kundgebungen am Samstag im Zeichen der Wahl

Am Samstag, 17. Oktober, fanden in Städten und Gemeinden in den gesamten Vereinigten Staaten „No Kings“-Kundgebungen statt, rund zwei Wochen vor den Midterm-Wahlen am 3. November. Die Organisatoren zählten mehr als 3.000 Veranstaltungen und bezeichneten sie als überparteiliche Wahlbeteiligung und nicht als Protest. Die vierte Runde fiel ruhiger aus und war in vielen Fällen kleiner als frühere Zusammenkünfte; zahlreiche prominente Demokraten, die in den am stärksten beachteten Rennen kandidieren, blieben fern. Statt großer zentraler Märsche gab es unter anderem Märsche zu Wahllokalen, Autokonvois mit Hupen, Konzerte und Nachbarschaftstreffen.

In Washington spielte eine Band am Lincoln Memorial vor einer Menge, die nach Schätzungen einige Hundert Menschen umfasste. In Atlanta forderte Stadtrat Michael Julian Bond die Anwesenden auf, vor dem Wahltag zu wählen.

„Die Verfassung gibt Ihnen eine Macht, richtig? Das ist die Macht zu wählen. Werden Sie diese Macht nutzen?“

Michael Julian Bond, Stadtrat von Atlanta

Die Erklärung der Organisatoren formulierte dieselbe Botschaft in institutioneller Sprache.

„Es ist ein Tag der überparteilichen Wahlbeteiligung: Wir bringen unsere Gemeinschaft zusammen, um einen Plan für die Frühwahl zu machen“

Organisatoren von No Kings

Briefwahlstimmen und das Justizministerium

Am Donnerstag, 15. Oktober, verklagte die Trump-Regierung die Wahlbehörden Kaliforniens. Sie will den Bundesstaat davon abhalten, Briefwahlstimmen von Wählern auszuzählen, die die Bundesregierung als „wahrscheinlich“ nicht staatsangehörig führt, bis ihr Einwanderungsstatus geklärt ist. Am Freitag, 16. Oktober, warnte das Justizministerium lokale Beamte, die solche Stimmzettel bearbeiten und auszählen, sie könnten mit einem Ermittlungsverfahren und einer möglichen Strafverfolgung rechnen. Am selben Freitag baten die Senatoren Alex Padilla, Sheldon Whitehouse und Dick Durbin Justizminister Todd Blanche um die Zusage, dass das Ministerium keine Stimmzettel oder sonstigen Wahlunterlagen beschlagnahmen werde, bevor die Ergebnisse der Midterms beglaubigt sind. Trump hegt seit Langem Misstrauen gegenüber der Briefwahl und behauptet ohne Belege, Betrug habe ihm die Wahl 2020 gekostet.

Umfragen und die Bilanz der Bewegung

In Berichten zitierte Meinungsumfragen deuten darauf hin, dass die Demokraten vor einem Machtwechsel im Repräsentantenhaus stehen, während der Senat zu knapp ist, um einen Ausgang vorherzusagen. Die Opposition hat mit den steigenden Lebenshaltungskosten und dem unpopulären Iran-Krieg Wahlkampf gemacht. Die „No Kings“-Bewegung mobilisiert seit dem vergangenen Jahr gegen Trump; swissinfo berichtet, dass sich seit Juni 2025 dreimal Millionen Menschen ihren Kundgebungen anschlossen. Die Bewegung gibt an, dass bei den Kundgebungen Ende März landesweit mindestens acht Millionen Menschen auf die Straße gingen.

Die Mitbegründerin von Hands Off NYC, Hae-Lin Choi, die die Kundgebungen in New York mitorganisierte, sagte, die ersten drei Runden hätten in der Stadt Rekorde aufgestellt, mit mehr Menschen auf der Straße als seit dem Irakkrieg. Sie argumentierte, Trump wolle, dass die Amerikaner aufhören, ihrer Demokratie zu vertrauen. In weiten Teilen des Landes ist die Frühwahl bereits möglich, an manchen Orten mehrere Wochen vor dem Wahltag.

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Quellen und Kontext

  • The New York Timesvor 1 Std.4 Erkenntnisse von einem auf das Wählen fokussierten „No Kings“ Tag4 Takeaways From a Voting-Focused 'No Kings' Day · Original auf Englisch
  • DIE WELTvor 3 Std.Vor US-Kongresswahlen: "Wir wollen unser Land zurück" - Im ganzen Land demonstrieren Menschen gegen Trump
  • Deutsche Wellevor 3 Std.„No Kings“ Kundgebungen fördern die vorzeitige Stimmabgabe vor den US-Midterm-Wahlen'No Kings' rallies push early voting ahead of US midterm elections · Original auf Englisch
  • Deutsche Wellevor 4 Std.No Kings Proteste in den gesamten Vereinigten Staaten fördern die vorzeitige StimmabgabeProtestas No Kings en todo Estados Unidos alientan el voto anticipado · Original auf Spanisch
Donald Trump
Präsident, dessen Regierung die Wahlbehörden Kaliforniens verklagte und der die Briefwahl kritisiert hat
Michael Julian Bond
Stadtrat von Atlanta, der die Teilnehmer der Kundgebung zur Wahl aufrief
Todd Blanche
US-Justizminister, der ein Schreiben der Senatoren zur Beschlagnahme von Stimmzetteln erhielt
Alex Padilla
Demokratischer Senator aus Kalifornien, der das Schreiben an den Justizminister mitunterzeichnete
Sheldon Whitehouse
Demokratischer Senator aus Rhode Island, der das Schreiben an den Justizminister mitunterzeichnete
Dick Durbin
Demokratischer Senator aus Illinois, der das Schreiben an den Justizminister mitunterzeichnete

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Veröffentlicht heute um 04:37.

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Kundgebungen am Samstag im Zeichen der WahlKundgebungen am Samstag im Zeichen der WahlBriefwahlstimmen und das JustizministeriumBriefwahlstimmen und das JustizministeriumUmfragen und die Bilanz der BewegungUmfragen und die Bilanz der Bewegung

Auf Grundlage von Berichten von

The New York Times, DIE WELT, Deutsche Welle, Notícias ao Minuto, SWI swissinfo.ch, AP NEWS, Der Tagesspiegel

Liste der Quellen

Wahlen · Washington, Atlanta und Burbank

„No Kings“-Kundgebungen in den USA werben für Frühwahl vor den Midterms am 3. November

Am Samstag, 17. Oktober, fanden in den gesamten Vereinigten Staaten mehr als 3.000 „No Kings“-Veranstaltungen statt, um die Menschen zur Frühwahl zu bewegen. Die Kundgebungen fielen mit einem Rechtsstreit der Trump-Regierung über Briefwahlstimmen in Kalifornien zusammen.

Washington
Atlanta

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KI-Text auf Grundlage von Berichten von The New York Times, DIE WELT, Deutsche Welle und weiteren Medien. Veröffentlicht heute um 04:37.

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