
Nea Dimokratia wählt acht Mitglieder in das Exekutivsekretariat und überarbeitet Parteiregeln bei Athener Treffen
Griechenlands regierende Partei Nea Dimokratia hat bei einer Sitzung des Politischen Komitees unter Vorsitz von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis acht neue Mitglieder in ihr Exekutivsekretariat gewählt und umfassende Organisationsreformen verabschiedet.
Das Treffen
Das Politische Komitee der Nea Dimokratia trat am Mittwoch unter dem Vorsitz von Ministerpräsident und Parteivorsitzendem Kyriakos Mitsotakis zusammen. In der Sitzung wurde Konstantinos Kyranakis einstimmig zum Sekretär des Politischen Komitees gewählt, und die acht gewählten Mitglieder des neuen Exekutivsekretariats wurden bestimmt. Das Komitee verabschiedete außerdem einstimmig eine Reihe von Änderungen der landesweiten Organisationsordnung der Partei.
Das neue Exekutivsekretariat
Die acht gewählten Mitglieder teilen sich gleichmäßig auf parlamentarische und außerparlamentarische Vertreter auf. Die parlamentarischen Mitglieder sind Maria-Alexandra Kefala, Athanasios Papathanasis, Stavros Papasotiriou und Asimina Skondra. Die außerparlamentarischen Mitglieder sind Panagiotis Palpanas, Christina Patriakou, Giorgos Tsakoumis und Konstantinos Tsiangliotis.
Diese acht kommen zu den geborenen Mitgliedern hinzu: Parteivorsitzender Kyriakos Mitsotakis, die Vizepräsidenten Kostis Hatzidakis und Adonis Georgiadis, Sekretär des Politischen Komitees Konstantinos Kyranakis, Fraktionsgeneralsekretär Maximos Charakopoulos, Parteigeneraldirektor Yiannis Smyrlis, Fraktionssprecher Dimitris Kairidis und ONNED-Präsident Orfeas Georgiou.
Organisationsreformen
Das Komitee verabschiedete einstimmig Änderungen der landesweiten Organisationsordnung der Partei, die darauf abzielen, die Parteiarbeit weiter zu modernisieren, die Koordination zwischen den Organisationen zu stärken und die Beteiligung von Kader an den Parteigremien zu erweitern. Zu den wichtigsten Änderungen gehört die Einrichtung von Regionalen Koordinierungsgremien für eine effektivere Arbeit und bessere Abstimmung der Parteiorganisationen auf regionaler Ebene.
Eine weitere Änderung ist die Zusammenlegung der Kommunalen Lokalorganisationen (DIM.T.O.), die in den Hauptstädten der Regionaleinheiten tätig sind, mit den entsprechenden Wahlbezirksvorständen (D.E.E.P.), beginnend mit den nächsten innerparteilichen Wahlen. Diese Zusammenlegung gilt nicht für die Region Attika und die Regionale/Metropolitane Einheit Thessaloniki. Darüber hinaus werden Unvereinbarkeiten und Wählbarkeitshürden für gewählte Ämter in D.E.E.P. und DIM.T.O. für gewählte Vertreter der ersten und zweiten Ebene der Kommunalverwaltung abgeschafft.


