Mannschaftssport · Dublin, Edinburgh und Twickenham

Nations Championship geht am Freitag weiter – Schottland, Wales und England bereiten sich auf die November-Tests vor

Die zweite Phase der Nations Championship im Rugby beginnt am Freitag, 6. November, in Dublin und läuft bis zum Finals-Wochenende im Twickenham ab dem 27. November. Schottland, Wales und England gehen jeweils mit Fragen zu Form, Fitness oder Aufstellung in ihre Spiele.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von The Scotsman, Irish Independent, BBC und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Dublin, Edinburgh, Twickenham · Irland, Schottland, England
Wie es dazu kam
  1. 6.11.Irland empfängt Argentinien in Dublin und eröffnet die zweite Phase
  2. 7.11.Schottland spielt im Murrayfield gegen Neuseeland, Wales gegen Japan, Anstoß in Wales um 16:40 GMT
  3. 27.11.Das Finals-Wochenende beginnt im Allianz Stadium in Twickenham

Zweite Runde beginnt in Dublin und Edinburgh

Die zweite Phase der Nations Championship beginnt am Freitag, 6. November, wenn Irland in Dublin Argentinien empfängt. Am Samstag, 7. November, trifft Schottland im Murrayfield auf Neuseeland, Wales spielt gegen Japan, Anstoß ist um 16:40 GMT. Die Vorschau des „Scotsman“ bezeichnet Schottlands 42:28-Niederlage gegen Südafrika im Sommer als ein Spiel, das sie hätten gewinnen können und müssen, und erwartet, dass die Mannschaft das Tempo und den Druck der ersten Reihe wiederholt, der die Springboks in Bedrängnis brachte. Neuseeland reist nach vier Tests gegen Südafrika und zwei gegen Australien an, mehrere ihrer Schlüsselspieler fehlen.

Wales und England stehen vor Fragen in Defensive und Aufstellung

Wales hat in der Ära Tandy bislang drei Siege in 12 Tests geholt. Im Juli besiegten sie Fidschi in Cardiff, verloren aber gegen Argentinien und Südafrika und verpassten in den drei Spielen mehr als 100 Tackles, während sie 16 Versuche zuließen. Defensivtrainer Peter Murchie, der von den Kobelco Kobe Steelers kam, sagte, er sei mit der Defensive insgesamt nicht zufrieden und wolle in diesem November mehr Konstanz sehen. Seit November 2025 hat Wales Japan, Italien und Fidschi besiegt und die übrigen neun Länderspiele in diesem Zeitraum verloren.

„Wir sind hier, um Testspiele zu gewinnen, wir sind nicht hier, um nur dabei zu sein, und darüber haben wir als Gruppe gesprochen.“

Peter Murchie, Defensivtrainer von Wales in seiner zweiten Saison

England muss die gesamte Nations Championship ohne Gedrängehalb Alex Mitchell auskommen, nachdem er sich die vierte Oberschenkelverletzung des Jahres 2026 zugezogen hat. England spielt diesen Monat gegen Australien, Japan und Neuseeland, und Jack van Poortvliet, der alle drei Sommertests Englands begonnen hat, ist der wahrscheinliche Erste Wahl auf der Neun. Ben Spencer und Harry Randall wurden als Alternativen berufen. Verbinder Fin Smith erholt sich noch von einer Wadenverletzung, nahm aber an Laufübungen teil, und Englands Quellen bleiben optimistisch, dass er für das Spiel gegen Australien fit sein wird. Hakler Luke Cowan-Dickie und Flanker Tom Curry nahmen am modifizierten Training teil und dürften nominiert werden.

Finals-Wochenende und die zwei Tabellen

Der Wettbewerb führt zwei Tabellen, eine für die sechs nördlichen Six-Nations-Teams (Irland, England, Frankreich, Italien, Schottland und Wales) und eine für die sechs südlichen Teams (Südafrika, Neuseeland, Australien, Argentinien, Fidschi und Japan). Zum Zeitpunkt des Leitfadens des „Irish Independent“ führte Frankreich die Nordtabelle an, Irland lag mit zwei Punkten Rückstand auf Platz vier und Italien war Letzter, während Südafrika die Süd-Tabelle anführte und Fidschi Letzter war. Die nördlichen Teams tragen diesen Monat je drei Spiele aus, bevor alle Mannschaften am 27. November zum Finals-Wochenende im Allianz Stadium in Twickenham zusammenkommen, mit sechs Spielen über Freitag, Samstag und Sonntag. Für dieses Wochenende werden die Punkte zurückgesetzt, und die siegreiche Hemisphäre erhält im großen Finale zwei Punkte. Blieben die Tabellen wie sie sind, würde Frankreich im Finale auf Südafrika treffen.

World Rugbys Änderungen bei den Schiedsrichterregeln

Die 24 besten Cheftrainer trafen sich vor der Rückkehr der Nations Championship mit Vertretern von World Rugby außerhalb Londons. Die Schiedsrichter werden die Scrum-Technik strenger ahnden: Linke Pfeiler dürfen keine eingezogene rechte Schulter haben, und die ersten Reihen werden aufgefordert, beim Engagement Schläfe an Schläfe zu stehen. Die Unparteiischen werden nur Teams belohnen, die Dominanz in einer geraden Linie herstellen. Die Änderungen betreffen zudem das Verfahren bei Kopfkontakt im Breakdown sowie die Regeln zu Knee-Drop- und Hip-Drop-Tackles; ein Hip-Drop, bei dem ein Spieler direkt auf die Beine fällt, zieht künftig härtere Sanktionen nach sich. Jonathan Humphreys leitete die Scrum-Präsentation, Brendon Pickerill die Sitzungen zu Foulspiel und TMO.

Die Daten von World Rugby zeigen, dass die durchschnittliche Zahl der Versuche pro Spiel von 6,3 auf 8,2 gestiegen ist, während erfolgreiche Strafkicks von 3,5 im Jahr 2024 auf 1,5 im Jahr 2026 fielen. Die Nettospielzeit ist seit 2024 um mehr als zwei Minuten gestiegen, und die Unterbrechungen sind um 10 Prozent zurückgegangen.

Durchschnittliche Versuche pro Spiel, 2024 und 2026Versuche pro Spiel
2024
6.3 Versuche pro Spiel
2026
8.2 Versuche pro Spiel

Daten aus dem Artikeltext

Durchschnittliche erfolgreiche Strafkicks pro Spiel, 2024 und 2026Strafkicks pro Spiel
2024
3.5 Strafkicks pro Spiel
2026
1.5 Strafkicks pro Spiel

Daten aus dem Artikeltext

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