Das Feuer brach in den frühen Morgenstunden des 1. Januar 2026 in der Bar Le Constellation in Crans-Montana in der Schweiz aus. Wunderkerzen auf Champagnerflaschen setzten kurz vor 1.30 Uhr die Decke des Untergeschosses in Brand; das Feuer tötete 41 Menschen und verletzte 115. Federica Invernizzi, eine 43-jährige Hepatologin am San-Raffaele-Krankenhaus in Mailand, schilderte gegenüber dem Corriere della Sera, wie sie von dem Brand erfuhr und was ihren beiden Töchtern geschah, die sich beide in der Bar befanden.
Die Mädchen hatten die Bar gegen halb eins verlassen, um draußen mit Freunden anzustoßen. Als sie wieder hineinwollten, wurde die ältere Tochter ohne Probleme eingelassen, während die jüngere vom Türsteher nicht erkannt wurde und in der Schlange warten musste. Die ältere Tochter war zuvor in den Raucherbereich bei den Toiletten hinuntergegangen. Als sie Schreie hörte und Flammen sah, rannte sie zur Treppe, wo zwei Mädchen sie zu Boden stießen und ihr die Bänder im Knie rissen. Dieser Sturz habe sie vor der Feuerwand bewahrt, die anschließend auf der Treppe folgte, sagt ihre Mutter.
Ihr früherer Ehemann rief sie am frühen Morgen an und sagte, den Mädchen gehe es gut, aber die Lage sei chaotisch. Die ältere Tochter, damals 17 und heute 18, erlitt Verbrennungen zweiten Grades an 25 % ihres Körpers, darunter eine Fläche mit Verbrennungen dritten Grades, und eine Kohlenmonoxidvergiftung. Ihr Haar war teilweise verbrannt, ihre Kleidung war geschmolzen, sodass nur ihre Jeans übrig blieb, und sie kam heraus, ihr Handy in der Hand. Ihre Mutter, die die Verletzungen zunächst für weniger schwer hielt, überzeugte die Familie, sie ins San-Raffaele-Krankenhaus zu bringen.
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Die Mutter sagte, ihre Tochter habe monatelange Behandlung gebraucht, einen Teil davon habe sie zu Hause durchgeführt, um das Risiko von Krankenhausinfektionen zu verringern; im Frühjahr kehrte die ältere Tochter in die Schule zurück. Die jüngere Tochter, damals 15, erinnert sich vollständig an das Feuer und leidet unter einer posttraumatischen Belastungsstörung: Viele Nächte lang schrie sie im Schlaf und nimmt Medikamente zum Schlafen. Sie fühle sich schuldig, weil sie draußen war, während Freunde starben, sagte die Mutter. Heute setzt sich die Mutter für eine bessere Nachsorge für Brandopfer ein.
In Rom nahm Massimo Minghetti an einem Abend im Liceo Cannizzaro zum 60-jährigen Bestehen teil, moderiert von Pierluigi Diaco im Spazio 900. Aktuelle und ehemalige Schüler und Lehrer waren anwesend; sein Sohn, ein ehemaliger Schüler der Schule, war eines der Opfer des Brandes von Crans-Montana. Minghetti beschrieb seinen Sohn als einen positiven jungen Mann mit einem ansteckenden Lächeln, der Strafverteidiger werden wollte und Konzerte liebte.
„Niemand ist darauf vorbereitet, ein Kind zu verlieren.“
Minghetti verglich die Familie mit Odysseus und sagte, sie hätten seit dem Brand jeden Tag Hindernisse und Prüfungen zu bestehen. Er sagte auch, das Treffen der Schule habe der Familie geholfen, und fügte hinzu:
„Für uns ist Riccardo noch bei uns, auf eine andere Weise.“
Die Schule kündigte an, dass der 2. Februar jedes Jahr als Gedenktag für den Sohn und andere ehemalige Schüler, die gestorben sind, begangen wird. Außerdem soll ihm posthum ein Diplom verliehen werden, das seinen Eltern übergeben wird, wenn seine Klasse am Ende des Schuljahres ihren Abschluss macht.
Minghetti sagte, die Familie habe von Anfang an große Solidarität erfahren, auch vom italienischen Staat und allen Behörden. Andrea Costanzo, der Vater eines im Feuer gestorbenen Mädchens, kündigte „Borse di Sogno“ an, eine Initiative, die jungen Menschen zwischen 14 und 23 Jahren helfen soll, ihre Ziele zu verfolgen. Einige Eltern haben zudem Stipendien im Gedenken an ein gestorbenes Mädchen eingerichtet. Die Mutter sagt, die Familie betrachte das Überleben beider Töchter als Wunder.
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Pollar unterstützenSicherheit · Crans-Montana, Mailand und Rom
Eine Mutter zweier Mädchen, die den Brand in der Bar Le Constellation in Crans-Montana in der Schweiz überlebt haben, hat die Nacht, die Verbrennungen ihrer älteren Tochter und das Trauma der jüngeren Tochter geschildert. In Rom sprach der Vater eines Opfers bei einer Schulveranstaltung.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Il Fatto Quotidiano, 20 Minuten, Blick.ch und weiteren Medien. Veröffentlicht .