Richterin Eileen Creedon verhängte am Freitag, dem 16. Oktober, zwölf Jahre, wobei die letzten zwei zur Bewährung ausgesetzt wurden, nachdem sie eine Ausgangsstrafe von 14 Jahren wegen seiner Herkunft, seiner Entschuldigung und seines Schuldbekenntnisses reduziert hatte.
Eine 31-jährige Frau, Mutter von zwei Kindern, starb an einer einzelnen Messerwunde von 11,5 cm Tiefe in der Brust nach einem Streit in einer Wohnung in Mallow in der Nacht des 2. Januar 2025.
Richterin Creedon befand seine Behauptung, die Tötung sei ein Unfall während eines Gerangels gewesen, für nicht glaubwürdig, verwies auf Pathologie- und Blutspurenbeweise und nannte mehr als 50 Vorstrafen.
Er wurde zunächst des Mordes angeklagt und beteuerte seine Unschuld, bekannte sich dann des Totschlags schuldig, ein Geständnis, das die Staatsanwaltschaft akzeptierte.
Ein 43-jähriger Mann wurde am Freitag, dem 16. Oktober, am Central Criminal Court in Cork zu zwölf Jahren Haft verurteilt, wobei die letzten zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurden unter der Bedingung, dass er nach seiner Entlassung zwei Jahre lang die öffentliche Ordnung wahrt und sich wohlverhält. Richterin Eileen Creedon erklärte, die angemessene Ausgangsstrafe habe 14 Jahre betragen, und reduzierte sie wegen seiner Herkunft, seiner Entschuldigung und seines Schuldbekenntnisses auf zwölf Jahre. Das Gericht hörte, dass er mehr als 50 Vorstrafen hat, und die Richterin sagte, einige davon seien älter, zeigten aber dennoch eine Gewaltgeschichte. Verteidiger Ray Boland teilte dem Gericht mit, sein Mandant sei inmitten von Gewalt und Sucht aufgewachsen und zeige aufrichtige Reue. Das Opfer war eine 31-jährige Frau und Mutter von zwei Kindern, die Freundin des Bruders des Mannes.
Die Frau verbrachte die Nacht des 2. Januar 2025 mit Trinken in ihrer Wohnung in Mallow, zusammen mit ihrem Partner, dem Bruder des Mannes, und einer weiteren Frau. Zwischen ihr und dem Mann brach ein Streit aus, und er nahm ein Küchenmesser und stach ihr einmal in die Brust. Der Pathologe dokumentierte eine einzelne Wunde von 11,5 cm Tiefe und kam zu dem Schluss, dass sie an einer Blutung und einem Schock starb. Sie brach zusammen und starb, und der Mann verließ die Wohnung, wobei er das Messer noch bei sich trug, das er in einer nahegelegenen Gasse wegwarf. Er rief nicht den Rettungsdienst.
Der Mann wurde zunächst des Mordes angeklagt und beteuerte seine Unschuld. Später bekannte er sich des Totschlags schuldig, und die Staatsanwaltschaft akzeptierte dieses Geständnis. Er sagte den Gardaí (der irischen Polizei), er habe sie während eines Gerangels versehentlich erstochen, sie sei Familie gewesen und es sei ihr gut gegangen, als er ging. Er sagte auch, er fühle sich nicht schuldig, weil es ein Unfall gewesen sei, und er habe erst später durch einen Anruf einer Nichte erfahren, dass sie tot sei.
Richterin Creedon befand seine Darstellung für nicht glaubwürdig und verwies auf die Beweise des Pathologen und die Blutspurenanalyse. Sie sagte, die Blutansammlung zeige, dass die Frau stark geblutet habe, wo sie lag, und sie beschrieb sie als schutzlos, viel kleiner und körperlich schwächer als der Mann. Ihr Befund lautete:
„Die Darstellungen des Angeklagten vom Geschehen standen im Widerspruch zur Obduktion und zur Blutspurenanalyse durch Forensiker.“
Sie sagte auch, es sei nicht glaubwürdig, dass die Frau eine Gefahr dargestellt habe, die es erfordert hätte, ihr ein 11,5 cm langes Messer in die Brust zu stoßen, und sie verwies auf seine Entscheidung, ohne Anruf beim Rettungsdienst zu gehen.
„Dies zeugt von einer Gefühlskälte.“
Die Richterin sagte, sie könne sich die Trauer und die Lücke, die im Leben der Familie zurückbleibe, nur vorstellen, und sie lobte ihre Opferberichte als eindringlich. Das Strafmaß wurde wie folgt festgesetzt:
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Pollar unterstützenSicherheit · Mallow und Cork
Ein 43-jähriger Mann wurde am Freitag, dem 16. Oktober, am Central Criminal Court in Cork zu zwölf Jahren Haft verurteilt, wobei die letzten zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wurden, nachdem er sich des Totschlags schuldig bekannt hatte.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von BBC, RTE.ie, Irish Examiner und weiteren Medien. Veröffentlicht .