Sicherheit · Dundalk

Robert O'Connor wegen Totschlags an seinen Eltern und seinem Bruder schuldig gesprochen

Eine Jury am Central Criminal Court hat Robert O'Connor einstimmig des Mordes freigesprochen, ihn jedoch des Totschlags bei verminderter Zurechnungsfähigkeit schuldig gesprochen. Die Tötungen ereigneten sich zwischen dem 28. und 29. September 2025 im Haus der Familie im County Louth.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von RTE.ie, TheJournal.ie und The Irish Times. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Dundalk · Irland
Wie es dazu kam
  1. 28.–29. September 2025Mutter, Vater und Bruder werden in ihrem Haus im County Louth getötet
  2. Dienstag, 3. November 2026, kurz nach 14 UhrDie Jury beginnt mit der Beratung über ihre Urteile
  3. 4.11.Einstimmige Urteile: Freispruch vom Mordvorwurf, schuldig des Totschlags bei verminderter Zurechnungsfähigkeit

Die Urteile

Eine Jury am Central Criminal Court hat Robert O'Connor, 32, aus Drumgowna, Louth Village, Dundalk, County Louth, des Mordes freigesprochen, ihn aber wegen der Tötung seiner Mutter, seines Vaters und seines Bruders des Totschlags bei verminderter Zurechnungsfähigkeit schuldig gesprochen. Die Urteile zu allen drei Anklagepunkten ergingen einstimmig. Die Jury beriet zwei Tage lang insgesamt vier Stunden und acht Minuten; Berichte über den Ausgang wurden am 4. November 2026 veröffentlicht. Die Jury hatte am Dienstag, dem 3. November, kurz nach 14 Uhr mit ihren Beratungen begonnen.

Die Tötungen

Die Opfer – seine 56-jährige Mutter, sein 54-jähriger Vater und sein 27-jähriger jüngerer Bruder – wurden zwischen dem 28. und 29. September 2025, beide Daten eingeschlossen, im Haus der Familie getötet. Der Angeklagte räumte vor der Jury ein, ihren Tod verursacht zu haben. Die drei Opfer erlitten zusammen 139 Stichwunden: Sein Vater wurde 44 Mal niedergestochen, seine Mutter mindestens 20 Mal und sein Bruder über siebzig Mal. In ihrem Eröffnungsplädoyer bezeichnete die Staatsanwältin als Kernstreitfrage, ob er zur Tatzeit unzurechnungsfähig war.

Was das Gericht hörte

Zu den Beweisen vor der Jury gehörte die Schilderung des Angeklagten gegenüber den Gardaí, die Angriffe hätten auf einen Streit mit seinen Eltern über Drogen hin gefolgt, und seine Mutter habe ihn gebeten, seinen jüngeren Bruder zu verschonen. Dem Gericht wurde mitgeteilt, er habe seine Schizophrenie-Medikamente nicht eingenommen und in den Monaten vor den Tötungen Kokain konsumiert. Gegenüber den Beamten gab er an, er habe nur seinen Vater und seinen Bruder töten wollen, nicht seine Mutter. Ein Pathologe sagte aus, die meisten Wunden des jüngeren Bruders seien zugefügt worden, als dieser noch lebte.

Die psychiatrischen Gutachten

Zwei forensische Fachpsychiater stimmten darin überein, dass der Angeklagte zur Tatzeit einen Rückfall seiner Schizophrenie erlitt. Dr. Fiona Toal, die für die Verteidigung aussagte, erklärte, er habe nicht gewusst, dass sein Handeln unrecht war, und habe sich nicht beherrschen können; er erfülle die Voraussetzungen für einen Freispruch wegen Unzurechnungsfähigkeit. Dr. Ronan Mullaney, der für die Anklage aussagte, erklärte, der Angeklagte erfülle die Kriterien für verminderte Zurechnungsfähigkeit, nicht aber für einen Freispruch wegen Unzurechnungsfähigkeit. Beide hielten Totschlag bei verminderter Zurechnungsfähigkeit nach Section 6 des Criminal Law Insanity Act 2006 für ein angemessenes Ergebnis. Das Gericht akzeptierte diese psychiatrischen Gutachten. Die Verteidiger hatten die Geschworenen gebeten, einen Befund der Unzurechnungsfähigkeit zu prüfen, damit er eine psychiatrische Behandlung erhalten könne.

Die Worte des Richters

Mr Justice Mícheál P O'Higgins bezeichnete den Fall als traurig und schwierig für die Jury. Er hatte dem Gremium Kopien beider psychiatrischer Protokolle ausgehändigt, damit die Geschworenen die Gründe abwägen konnten, mit denen jeder Experte dem anderen widersprach, und er wies sie an, dass ihre Urteile einstimmig ausfallen müssten. Zudem bat er sie, unvoreingenommen zu bleiben. In seinen Ausführungen zu den Tötungen sagte er:

„Man konnte von der Tötung der Familienmitglieder der Familie O'Connor nur schockiert und angewidert sein“

Mícheál P O'Higgins, Vorsitzender Richter im Verfahren am Central Criminal Court

Er drückte zudem sein Mitgefühl für die Angehörigen der Toten, für den überlebenden Bruder sowie für nahe Verwandte und Freunde aus.

Fragen zu diesem Text

Quellen und Kontext

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