Basketball · Madrid

Panathinaikos schlägt Real Madrid 115:112 nach Verlängerung – trotz der langen Ausfallliste der Madrilenen

Kendrick Nunn erzielte 33 Punkte, als Panathinaikos am Mittwoch, 4. November, in der Movistar Arena am 10. Spieltag der Euroleague-Hauptrunde Real Madrid mit 115:112 nach Verlängerung besiegte.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von El Confidencial, europa press, EL PAÍS und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Madrid · Spanien
Wie es dazu kam
  1. Etwa fünf Minuten vor Schluss87:87 in der regulären Spielzeit
  2. VerlängerungLessorts Zwei-plus-eins entscheidet das Spiel in der Verlängerung
  3. EndstandPanathinaikos gewinnt 115:112 nach Verlängerung

Ein Spiel, das in der Verlängerung entschieden wurde

Real Madrid verlor am Mittwoch, 4. November, am 10. Spieltag der Euroleague-Hauptrunde 2026/27 in der Movistar Arena mit 115:112 nach Verlängerung gegen Panathinaikos AKTOR. Madrid trat ohne Campazzo, Maledon, Jantunen, Deck und Garuba an, die verletzt oder nicht dabei waren. Panathinaikos erwischte einen schnellen Start und legte einen 4:13-Lauf hin, der Madrids Trainer Pedro Martínez zu einer Auszeit zwang. Sergio Llulls Dreier in der letzten Sekunde des ersten Viertels verkürzte den Rückstand auf 18:24, zur Halbzeit führte Panathinaikos 48:51. Etwa fünf Minuten vor Ende der regulären Spielzeit stand es 87:87, ehe die Partie in die Verlängerung ging.

Nunn und Lessort führen die Gäste

Kendrick Nunn kam für Panathinaikos auf 33 Punkte, wobei die Angaben dazu, wie viele davon im vierten Viertel und in der Verlängerung fielen, zwischen 22 und 25 schwanken. Mathias Lessort steuerte 20 Punkte und neun Rebounds bei, sein Zwei-plus-eins in der Verlängerung entschied die Partie. Guerschon Yabusele, ein ehemaliger Spieler von Real Madrid, brachte den Griechen von der Bank aus Energie im Innern und von außen. Panathinaikos zog zudem Dinos Mitoglou an die Peripherie, um die Madrider Verteidigung auseinanderzuziehen – ein Plan, den das Team nach der Halbzeit wiederholte.

Topscorer im Spiel Real Madrid gegen PanathinaikosPunkte
Kendrick Nunn (Panathinaikos)
33 Punkte
Andrés Feliz (Real Madrid)
27 Punkte
Alberto Abalde (Real Madrid)
23 Punkte
Mathias Lessort (Panathinaikos)
20 Punkte

Daten aus dem Artikeltext

Madrids dezimierte Rotation wehrt sich

Andrés Feliz erzielte 27 Punkte für Real Madrid, Alberto Abalde kam auf 23, davon 15 im Schlussviertel. Gabriele Procida traf zu Beginn der zweiten Halbzeit fünf Punkte in Folge und brachte Madrid damit erstmals in Führung. Llull gab in dieser Saison sein Euroleague-Debüt, auch Nick Smith Jr. kehrte in den Kader zurück. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit traf Nunn einen Dreier, der die Partie zu entscheiden schien, doch Procida und Feliz glichen erneut aus und erzwangen die Verlängerung. Die Niederlage beendete eine Serie von elf Siegen in Folge und war Madrids erste Euroleague-Heimniederlage seit November des vergangenen Jahres.

Reaktionen der Trainer

Pedro Martínez sagte, das Team habe versucht, seiner Identität treu zu bleiben, und habe mit den verfügbaren Spielern gut mitgehalten. Der Vorstellung, die fehlenden Spieler hätten einen Sieg gebracht, widersprach er: Das Team solle nicht nach Ausreden suchen. Er lobte zudem Kendrick Nunn und forderte seine Spieler auf, sich zu erholen und sich auf das nächste Spiel zu konzentrieren.

„Wir haben lange Zeit gut gekämpft, als Team.“

Pedro Martínez

Martínez sagte, zurückkehrende Spieler seien willkommen, das Team dürfe deren Fehlen aber nicht als Ausrede nutzen. Trainer sollten Spieler, die weniger Selbstvertrauen haben, bestärken und Niederlagen nicht dramatisieren.

„Ich denke, wir sollten nicht nach Ausreden suchen.“

Pedro Martínez

Der Spielverlauf

Die wichtigsten Spielstände sind in der folgenden Zeitleiste vom ersten Viertel bis zum Endergebnis dargestellt.

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