Basketball · Madrid und Istanbul

Real Madrid schlägt Fenerbahce 95:76 – sechster EuroLeague-Sieg in Folge

Real Madrid hat am Donnerstag, 29. Oktober, in der Movistar Arena in der regulären Saison der EuroLeague 2026/2027 mit 95:76 gegen Fenerbahce gewonnen. Theo Maledon erzielte 26 Punkte, Facundo Campazzo steuerte 10 Assists bei.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von El Confidencial, europa press, EL PAÍS und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

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Kurz gefasst

Madrid, Istanbul · Spanien, Türkei

Das Ergebnis

Real Madrid hat am Donnerstag, 29. Oktober, in der Movistar Arena in der regulären Saison der EuroLeague 2026/2027 mit 95:76 gegen Fenerbahce gewonnen – der sechste EuroLeague-Sieg in Folge. EL PAÍS und EL MUNDO zählen ihn als zehnten Sieg in Folge über ACB und EuroLeague hinweg. Madrid startete langsam, leistete sich 15 Ballverluste, mehr als die Hälfte davon im ersten Viertel, und traf nur 11 von 32 Dreiern. Fenerbahce, trainiert von Saras Jasikevicius, führte früh 4:11, ehe Madrids Rotationen das Spiel ausglichen. Facundo Campazzo traf seine ersten beiden Dreier und trieb das Comeback an, und laut Europa Press fand Madrid im dritten Viertel seinen Rhythmus.

Endstand, Real Madrid gegen FenerbahcePunkte
Real Madrid
95 Punkte
Fenerbahce
76 Punkte

Daten aus dem Artikeltext

Die Verteidigung nach der Pause

Madrids Verteidigung wurde nach der Pause enger, als sie Fenerbahce nach dem Seitenwechsel auf 34 Punkte hielt. Chuma Okeke wurde für starke Defensivarbeit gelobt, und Madrid konnte Shane Larkin und Wade Baldwin IV. in Schach halten. Clyburn erzielte laut EL PAÍS 21 Punkte für Fenerbahce, und Madrid ließ dennoch 20 Offensiv-Rebounds zu – eine Schwäche, die der Trainer offen einräumte. Eine Serie von Dreiern nach der Pause brachte Madrid mit 70:55 in Führung, und die Aufholversuche Fenerbahces verkürzten den Abstand nie.

Maledon, Campazzo und Tavares

Theo Maledon erzielte 26 Punkte und holte 7 Rebounds, und El Mundo beschrieb es als eine weitere Vorstellung des französischen Guards. Campazzo kam auf 10 Punkte und 10 Assists, Walter Tavares steuerte 14 Punkte bei. El Mundo schrieb auch Maledons Penetrationen zu, dass Madrid im zweiten Viertel mit 13 in Führung ging. Pedro Martínez sagte, Maledon arbeite gut und sei nun gefestigter und reifer. Europa Press nannte die Verletzung von Mikael Jantunen in der ersten Halbzeit die schlechteste Nachricht für Madrid – nach den 20 zugelassenen Offensiv-Rebounds.

Die Sicht des Trainers

Pedro Martínez lobte die Mentalität seiner Spieler nach einem schwierigen Start. Er sagte, Madrid habe außer in den ersten sieben Minuten gut verteidigt, räumte aber ein, dass das defensive Rebounding eine klare Schwäche sei. Das Spiel der Mannschaft in der zweiten Halbzeit beschrieb er als besser, mit mehr Ballbewegung und besseren Würfen.

„Es war ein sehr hartes und sehr physisches Spiel, in dem es uns etwas Mühe kostete, in Gang zu kommen, mit Ballverlusten und einfachen Körben.“

Pedro Martínez, Cheftrainer

Martínez sagte, ihn beschäftige das Team mehr als individuelle Leistungen. Zudem warnte er nach dem Sieg vor Selbstzufriedenheit.

„Wir sind ein Team im Aufbau wie jedes andere, und wir haben viele Dinge zu verbessern und zu wachsen, wir dürfen nicht in Selbstzufriedenheit verfallen.“

Pedro Martínez, Cheftrainer

Er fügte hinzu, das Spiel sei befriedigend gewesen, weil die Mannschaft den Stil überwunden habe, den Fenerbahce vorgeschlagen habe.

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