Der beschlossene Vorschlag gibt den Betreibern 60 Tage Zeit, das Angebot geteilter E-Scooter einzustellen und alle Fahrzeuge aus den Straßen von Lissabon zu entfernen – beschlossen am Mittwoch, dem 21. Oktober 2026. Privat genutzte E-Scooter sind nicht betroffen.
Bis Ende Juli hat die Stadtverwaltung 8.714 unsachgemäß geparkte Roller entfernt. Moedas sagte dem „DN“, es würden monatlich mehr als 1.000 eingesammelt.
Chega begrüßte den Vorschlag, während PCP, Bloco de Esquerda und Livre ihn ablehnten. Eine ACP-Petition mit rund 20.000 Unterschriften fordert ein Referendum über den Erhalt des Angebots.
Die GNR registrierte 2024 706 E-Scooter-Unfälle, nach 547 im Jahr 2023 – der höchste Wert ihrer Reihe. In der Berichterstattung werden zudem 267 Unfälle genannt, die zu Krankenhausbesuchen führten.
Die Stadtverwaltung von Lissabon hat am Mittwoch, dem 21. Oktober 2026, die Aussetzung des derzeitigen Systems geteilter Elektroroller beschlossen. Der beschlossene Vorschlag gibt den Betreibern 60 Tage Zeit, den Betrieb einzustellen und alle Sharing-Fahrzeuge von den Straßen zu entfernen. Die Stadtverwaltung stellt die Entscheidung als Schritt zu einer organisierteren und sichereren Stadt dar und reiht sie neben Paris, Madrid und Brüssel ein, die nach ihren Angaben ähnliche Maßnahmen ergriffen haben. Privat genutzte E-Scooter sind von der Maßnahme nicht betroffen. Carlos Moedas, Präsident der Stadtverwaltung, verteidigte die Entscheidung in einer an die Redaktionen verschickten Erklärung:
„Es war ein notwendiger Schritt, den wir gehen mussten.“
Die Stadtverwaltung begründet die Aussetzung mit einer Zunahme unsachgemäßen Parkens, das Gehwege und andere öffentliche Räume blockiert. Als am stärksten betroffen nennt sie ältere Menschen, Menschen mit eingeschränkter Mobilität, blinde Menschen, Kinder und Familien mit Kinderwagen. Bis Ende Juli hat die Stadtverwaltung 8.714 falsch geparkte Roller entfernt. Moedas sagte dem „DN“, die Stadtverwaltung sammle wegen schlechten Parkens mehr als 1.000 Roller pro Monat ein, und die Jahressumme habe bereits die Marke von 8.000 überschritten. Der Vorschlag verweist zudem auf zunehmende Beschwerden über Geisterfahrten und das Fahren auf Gehwegen und stellt fest, dass sich die Technik der Fernsperrung als unzureichend erwiesen habe, um Fahrzeuge bei Verstößen zu blockieren. Moedas betonte außerdem, sanfte Mobilität bleibe ein Schwerpunkt:
„Sanfte Mobilität ist grundlegend und etwas, das wir unterstützen, aber die verschiedenen Verkehrsmittel müssen koexistieren und Sicherheit sowie Respekt für alle gewährleisten, die den öffentlichen Raum nutzen.“
Chega begrüßte den Vorschlag, während PCP, Bloco de Esquerda und Livre ihn ablehnten und das Angebot erhalten wollen. Einige Artikel berichten, dass der beschlossene Text Beiträge von PCP und Bloco de Esquerda aufgreift, sodass die Positionen der Parteien in der Berichterstattung gespalten erscheinen. Die Sozialistische Partei (PS) erklärte in einer Mitteilung, die Aussetzung sei das Eingeständnis, dass die Regulierungs- und Durchsetzungspolitik von Carlos Moedas gescheitert sei. Die Stadtverwaltung wird von einer Koalition aus PSD, CDS-PP und IL geführt. Der Automóvel Club de Portugal (ACP) übergab der Stadtversammlung von Lissabon eine Petition mit rund 20.000 Unterschriften und fordert ein Referendum über den Erhalt des Angebots.
Die Stadtverwaltung plant, das Fahrradnetz GIRA und die Radinfrastruktur mit mehr Stationen und Fahrrädern auszubauen. Der beschlossene Text verlangt zudem, dass binnen eines Jahres eine kommunale Verordnung zur sanften Mobilität vorgelegt wird. Die Zahlen der GNR zeigen 547 E-Scooter-Unfälle im Jahr 2023 und 706 im Jahr 2024 – der höchste Wert der vorgelegten Reihe. Zwischen 2019 und 2025 registrierte die GNR rund 1.900 Unfälle mit zehn Toten, 88 Schwerverletzten und 1.442 Leichtverletzten.
Daten aus dem Artikeltext
Wenn der Vorschlag wie beschlossen angenommen wird, müssen die Betreiber den Betrieb innerhalb der 60-Tage-Frist einstellen und ihre Fahrzeuge entfernen. Die Stadtverwaltung muss binnen eines Jahres nach der Entscheidung den Entwurf der Verordnung zur sanften Mobilität vorlegen. Die Petition des ACP für ein Referendum liegt weiterhin der Stadtversammlung von Lissabon vor. Privat genutzte E-Scooter bleiben laut der Erklärung der Stadtverwaltung von der Maßnahme ausgenommen.
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Die Stadtverwaltung von Lissabon hat am Mittwoch, dem 21. Oktober 2026, die Aussetzung des derzeitigen Systems geteilter Elektroroller beschlossen. Die Betreiber haben 60 Tage Zeit, den Betrieb einzustellen und alle Sharing-Fahrzeuge von den Straßen zu entfernen.
KI-Text auf Grundlage von Berichten von Diário de Notícias und SAPO. Veröffentlicht .