Ihre Datenschutzeinstellungen

Wir verwenden Analyse, um Pollar zu verbessern, und mit Ihrer Einwilligung Marketing-Tools (Meta, X), um unsere Werbung zu messen. Sie können dies jederzeit in den Einstellungen ändern.

Datenschutzerklärung
Pollar
StartFragenLiveBriefOriginalsSucheKarteMärkteBenachrichtigungenFür Sie
SträngeMärkte
NewsroomPollar unterstützen
Datenschutz
Von Leserinnen und Lesern getragen

Kostenlos, und das bleibt so

Keine Werbung. Die Mitgliedschaft hält Pollar unabhängig.

ab3,49 €/Monat

Pollar unterstützen
Mitgliedschaft

Mitglieder sehen dieses Feld nicht.

  • Unterstützer3,49 €/Monat
  • Förderer7,99 €/Monat
Pollar unterstützen

Heutiger Brief

60 Kanäle, Washington dreht zu

Trump setzt Iran unter Druck, Europa bewaffnet Kyjiw, Anleihemärkte trotzen Washington

Washington setzt auf finanziellen Zwang, Brüssel und Oslo leiten Geld in die Ukraine, und Anleihehändler verlangen von Amerika weiterhin mehr fürs Schuldenmachen. Spanien behandelt Ceuta unterdessen zugleich als Sicherheitsproblem und als logistische Übung für das Gesundheitswesen, während das Mittelmeer eine weitere düstere Migrationsbilanz liefert.

Brief lesen

Jetzt live

Alle Live-Berichte
  • VAE stoppen Handel mit Iran nach Vorwurf

    Finanzminister Bessent verhängt Sanktionen gegen 60 Personen, Schiffe und Unternehmen, um Irans Handels-, Finanz- und Technologiesektoren einzuschränken.

  • Geheimes Waffenlager bei Berlin entdeckt

    Die mutmaßlichen Täter des Drohnenangriffs in Leipzig sind identifiziert. Oppositionsführer Merz kündigt Konsequenzen für den hybriden Angriff an.

  • Tornado trifft Südfrankreich

    Das Unwetter zerstört hunderte Häuser im Département Aude. Das Tornado hinterlässt 300 beschädigte Gebäude und 41 Verletzte in der Region.

Im Rampenlicht

Alle Stränge

Sonstiges · Aktualisiert vor 7 m

Kultur, Medien und die neuen Gräben

Neuseelands Gesetzesentwurf zur Altersverifikation ab 16 Jahren und die irische Berichterstattung über US-amerikanische Meta-Ermittlungen erhöhen den Kontextdruck auf bestehende EU-Regulierungsstränge; in diesem Zyklus kein neues EU-weites Ereignis.

StartBriefSträngeFragen
Kategorien
© iefimerida.gr
Energie & Handel·11. Juli

Zweiter landesweiter Stromausfall innerhalb einer Woche stürzt 10 Millionen Kubaner in Dunkelheit

Ein Leitungsfehler zwischen Santa Clara und Sancti Spíritus legte am Freitagnachmittag die Stromversorgung auf der gesamten Insel lahm – der vierte totale Netzausfall seit Jahresbeginn 2026.

Was geschah

Am Freitagnachmittag, dem 10. Juli 2026, brach das nationale Stromnetz Kubas vollständig zusammen und ließ rund 10 Millionen Menschen ohne Strom. Das Energieministerium bestätigte den Blackout und aktivierte Notfallprotokolle, um die Versorgung so schnell wie möglich wiederherzustellen. Die Behörden führten den Ausfall auf eine Schwankung der Betriebsparameter nach einem Leitungsfehler zwischen den Provinzen Santa Clara und Sancti Spíritus zurück. Es war der zweite vollständige Netzausfall innerhalb weniger Tage, der vierte seit Jahresbeginn 2026 und der neunte seit Ende 2024 – ein Zeichen für die zunehmende Fragilität des Stromsystems der Insel.

Ein alterndes Netz, dem der Treibstoff ausgeht

Ein Großteil der kubanischen Erzeugungsinfrastruktur ist über 30 Jahre alt und leidet unter chronischem Wartungsstau. Das Land deckt nur 40 % seines Treibstoffbedarfs selbst und ist stark auf Importe angewiesen. Die letzte große Lieferung aus Russland – ein Tanker mit 730.000 Barrel Rohöl – traf Ende März 2026 ein, war aber bis Ende April vollständig verbraucht. Da globale Öllieferanten Vergeltungsmaßnahmen der USA befürchten, wird die Wiederauffüllung zunehmend schwieriger. Nach der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die Vereinigten Staaten drohte Präsident Donald Trump Zölle auf jedes Land an, das Öl an die Insel verkauft oder liefert, was den Treibstoffzugang weiter einschränkt.

Unabhängigen Pollar unterstützen

Die Mitgliedschaften Unterstützer und Förderer halten jeden Artikel kostenlos lesbar und fügen Offline-Lesen, Audio und einen sponsorenfreien Brief hinzu.

Mitgliedschaftsstufen ansehen

Auswirkungen auf den Alltag

Der öffentliche Nahverkehr ist auf weiten Teilen der Insel nahezu zum Erliegen gekommen. Die Behörden haben Zehntausende geplanter Operationen verschoben, da Krankenhäuser ohne zuverlässige Stromversorgung kämpfen. In vielen Regionen dauern programmierte Abschaltungen bereits mehr als 24 Stunden am Stück an, sodass der vollständige Netzausfall eine ohnehin katastrophale Lage noch verschärft hat.

Reaktion der Regierung und Schuldzuweisungen

Premierminister Manuel Marrero räumte die Schwere der Krise ein und bezeichnete die Woche als „besonders schwierig“. Er stellte fest, dass mehrere Erzeugungseinheiten weiterhin außer Betrieb seien und der verfügbare Treibstoff nicht ausreiche, um das System normal zu betreiben. Die kubanische Regierung macht US-Sanktionen für die Verschärfung des Notstands verantwortlich und argumentiert, dass Beschränkungen für Ölimporte die Fähigkeit des Landes, Treibstoff zu beschaffen, entscheidend behindert hätten. Inzwischen haben staatliche Stromarbeiter in mehreren Provinzen mit schrittweisen Wiederherstellungsarbeiten begonnen, allerdings wurde kein Zeitplan für die vollständige Netzwiederherstellung genannt.

Es war eine besonders schwierige Woche. Mehrere Erzeugungseinheiten sind noch immer außer Betrieb und der verfügbare Treibstoff reicht nicht aus, damit das System normal arbeiten kann.

— Manuel Marrero
Havanna
Manuel MarreroDonald Trump
Donald TrumpHavanaManuel Marrero Cruz

4 Quellen

  • Κούβα: Νέο γενικό μπλακάουτ βύθισε στο σκοτάδι 10 εκατ. κατοίκους -Δεύτερη κατάρρευση του δικτύου σε μία εβδομάδα
    iefimerida.gr·11. Juli
  • Νέο μπλακ άουτ στην Κούβα
    Η Ναυτεμπορική·11. Juli
  • Αντιμέτωπη με νέο μπλακ άουτ η Κούβα, το δεύτερο αυτήν την εβδομάδα
    in.gr·11. Juli
  • Κούβα: Νέο μπλακ άουτ, το δεύτερο αυτήν την εβδομάδα
    ΣΚΑΪ·11. Juli

Pollar Weekly abonnieren

Die Woche in Nachrichten, jeden Freitag. Kostenlos.

Kostenlos. Keine Werbung. Jederzeit abbestellbar.

Mehr aus Politik & Wirtschaft
Energie & Handel·seit 18. Aug.·akt. vor 1 Std.
© Le Figaro.fr

USA verhängen 50% Zölle auf kanadische Waren nach Scheitern bilateraler Handelsgespräche über kulturelle Forderungen

Die Vereinigten Staaten haben nach dem Scheitern der Handelsgespräche in Washington 50% Zölle auf kanadische Exporte im Wert von 20 Milliarden US-Dollar verhängt, was kanadische Versprechen einer Vergeltung in gleicher Höhe auslöste.

Artikel lesen
Wirtschaft·seit 24. Aug.·akt. vor 3 Std.
© Franceinfo

Frankreich und Saudi-Arabien einigen sich auf 6-Milliarden-Euro-Freizeitparkprojekt bei Paris

Frankreich und Saudi-Arabien haben sich darauf geeinigt, einen 6 Milliarden Euro teuren Vergnügungsparkkomplex bei Cergy-Pontoise zu bauen, der einen Dragon-Ball-Z-Park und 22.000 prognostizierte Arbeitsplätze umfasst.

Artikel lesen
Wirtschaft·seit 23. Aug.·akt. vor 1 Std.

Volkswagen-Mitarbeiter und Niedersachsen stellen sich gegen CEO Oliver Blume wegen geplanter Kürzungen und Werksschließungen

Über 10.000 Arbeiter versammelten sich am 25. August in Wolfsburg, als die Volkswagen-Führung neun Betriebsversammlungen in ganz Deutschland startete und Umstrukturierungspläne verteidigte, die Tausende von Arbeitsplätzen und mehrere Fabriken in Frage stellen.

Artikel lesen
KI-generiert·Mehr erfahren