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Star-Friseur John Frieda, Mitentwickler von Frizz-Ease, ist im Alter von 75 Jahren gestorben

Der nach ihm benannte Salon gab den Tod am Dienstagabend, dem 3. November 2026, bekannt und nannte keine Ursache. Frieda war bekannt für das Styling von Prinzessin Diana und Madonna und für den Aufbau der Haarpflegeserie Frizz-Ease.

KI-Text auf Grundlage von Berichten von EL MUNDO, Blick.ch, The Independent und weiteren Medien. Veröffentlicht . So entsteht er

Für MitgliederDie ersten 30 Sekunden zum Probehören. Synthetische Stimme (KI).

Kurz gefasst

London · Vereinigtes Königreich
Wie es dazu kam
  1. 1998Haarpflegeprodukt Sheer Blonde kommt auf den Markt
  2. 2002Verkauft die Haarpflegemarke an Kao
  3. 3.11.Tod auf dem Instagram-Account des Salons bekannt gegeben

Die Bekanntgabe

Am Dienstagabend, dem 3. November 2026, teilte der offizielle Instagram-Account des Salons John Frieda mit, dass der britische Friseur im Alter von 75 Jahren gestorben sei. Der Beitrag zeigte ein Schwarz-Weiß-Foto von ihm und erklärte, er sei im Kreis seiner Familie gestorben. Eine Todesursache nannte der Salon nicht. Ein Nachruf der Coloristin Nicola Clarke besagte, er habe gegen eine Krankheit gekämpft – eine Angabe, die keine andere Quelle bestätigte.

Die Erklärung des Salons lautete:

„Mit schwerem Herzen teilen wir die Nachricht mit, dass unser lieber John friedlich... im Kreis seiner Familie von uns gegangen ist.“

Salon John Frieda

Vom Salonboden zu Frizz-Ease

Frieda wurde laut Blick am 9. Juli 1951 als Alan Howard Frieda in Kenton, Middlesex, geboren und wuchs im Umfeld der Friseurbranche auf. Sein Vater führte einen Salon in Ealing, sein Großvater war Barbier in der Fleet Street. Er kam als Assistent von Leonard Lewis in den Londoner Salon House of Leonard, wo Twiggy und Mick Jagger zu seinen Kundinnen und Kunden zählten. 1976 kreierte er den Purdey-Haarschnitt, den Joanna Lumley für ihre Rolle in „The New Avengers“ trug, und im selben Jahr eröffnete er mit 25 Jahren seinen ersten eigenen Salon. Der Evening Standard berichtete, er habe später auch für die britische Vogue und Harper's Bazaar gearbeitet. In den Berichten werden Prinzessin Diana, Madonna, Nicole Kidman und Scarlett Johansson als seine Kundinnen genannt.

Das Haarpflegegeschäft

Frieda entwickelte später mit der US-Managerin Gail Federici Haarpflegeprodukte, und die Serie machte ihn weltweit bekannt. Frizz-Ease kam 1988 auf den Markt, Sheer Blonde folgte 1998. 2002 verkaufte er die Marke an das japanische Unternehmen Kao – ein Geschäft, das The Independent mit 450 Millionen Dollar bezifferte –, behielt aber seine Salons.

Familie und Anteilnahme

Frieda heiratete 1976 die Sängerin Lulu, das Paar bekam einen Sohn, Jordan. Die Ehe wurde geschieden; The Independent datiert die Scheidung auf 1991, Blick auf 1992. 2019 heiratete er Avery Agnelli, die Witwe des Fiat-Erben Giovanni Alberto Agnelli, und das Paar bekam zwei gemeinsame Kinder. Er hinterlässt seine Frau Frances Avery Agnelli, vier Kinder und zwei Enkelkinder.

Seine Stieftochter Asia Agnelli Lagrange teilte eine Reihe gemeinsamer Fotografien und schrieb:

„Heute haben wir den besten Mann verloren, den es je gab.“

Asia Agnelli Lagrange

Cetera Lamb, Kreativdirektorin in Friedas Londoner Salon, würdigte ihn ebenfalls und sagte, sie halte den Verlust für die Branche für schwer:

„Die Branche hat eine wahre Legende verloren, einen echten Querdenker der Friseurkunst.“

Cetera Lamb

Lamb fügte hinzu, Frieda habe den Salon 50 Jahre lang geführt und das Team werde seine Erinnerung, seine Werte und seine Liebe zum Friseurhandwerk lebendig halten. Jo Wood, die frühere Frau des Rolling-Stones-Gitarristen Ronnie Wood, erinnerte sich, Frieda habe ihr die Haare gemacht, als sie 16 war und er als Assistent im Salon arbeitete. Auch der British Beauty Council und die Fernsehmoderatorin Trinny Woodall posteten Kondolenzen.

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Quellen und Kontext

Orte
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